Studie zur Verkehrssicherheit: Autofahren ist 55 Mal tödlicher als Zugfahren

dapdDie Eisenbahn-Lobby hat in einer Studie die Opferstatistiken von Zug- und Pkw-Unfällen verglichen. Die Ergebnisse sprechen für die Schiene: Wem sein Leben lieb ist, fährt Bahn statt Auto.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/s...-a-872226.html
  1. #130

    Zitat von Plasmabruzzler Beitrag anzeigen
    Unsinn. 3D-Drucker gibt es heute schon. Benutzen Sie die einschlägigen Suchmaschinen. Noch können diese keine Getränke drucken, aber Schuhe schon.
    Und wie kommt der 3D-Drucker an sein Material?
    Hups, mal wieder nicht weit genug gedacht bzw. Sinn der Aussage des Vorredners nicht begriffen!

    Davon abgesehen bekam ich gestern Abend einen Anruf von einem Kollegen, der schon etwas verzeifelt am Bahnhof Ludwigsburg bei -5°C inkl. seiner kleinen 3 Jahre alten Tocher gestrandet war und nicht wusste wie er nach Hause kommen sollte. Ein Zug hatte mal wieder einen Menschen getötet. Dieser geht natürlich nicht in die Statistik für Zugfahrten ein, wo hingegen ein sich um den Baum wickelnder Motoradfahrer "das Autofahren" ein wenig unsicherer macht ;).
    Naja Ende vom Lied war, dass es das Auto richten musste.
  2. #131

    Wie Sie sicherlich eh wissen...

    Zitat von rennflosse Beitrag anzeigen
    Weder Radfahrer noch Fußgänger leisten irgend einen Beitrag zur Infrastruktur geschlossener Ortschaften. Das tun alleine die Autofahrer mit ihren Abgaben und Steuern.
    Das ist falsch, auch Radfahrer und Fussgaenger zahlen steuern und abgaben.
  3. #132

    Plastikkram

    Zitat von Plasmabruzzler Beitrag anzeigen
    Unsinn. 3D-Drucker gibt es heute schon. Benutzen Sie die einschlägigen Suchmaschinen. Noch können diese keine Getränke drucken, aber Schuhe schon.
    3d Drucker "drucken" irgendwelchen nutzlosen Plastikkram, der so aussieht wie das Orginal. "Ausgedruckte" Schuhe aus einem 3d Drucker können nicht getragen werden. Da haben Sie wohl etwas falsch verstanden. Die Zukunft hat noch nicht begonnen.
  4. #133

    Steuern

    Zitat von ajf00 Beitrag anzeigen
    Das ist falsch, auch Radfahrer und Fussgaenger zahlen steuern und abgaben.
    Radfahrer und Fußgänger zahlen Steuern, ja. Aber nicht für's Radfahren oder fußgehen. Das ist der Unterschied. Aber das wissen Sie selber auch, warum dann diese unnötigen Provokationen? Ihre Beiträge bekommen einen immer trolligeren Charakter.
  5. #134

    Aber nicht für die Bewegung

    Zitat von ajf00 Beitrag anzeigen
    Das ist falsch, auch Radfahrer und Fussgaenger zahlen steuern und abgaben.
    Aber keine Steuern für's Radfahren oder fußgehen. Dagegen zahlt der Autofahrer schon für den Besitz des Fahrzeugs Steuern. Und noch mehr Steuern für die Zuführung von Betriebsstoffen. Das können Sie ja nicht wissen.
  6. #135

    Zitat von rennflosse Beitrag anzeigen
    Radfahrer und Fußgänger zahlen Steuern, ja. Aber nicht für's Radfahren oder fußgehen.
    Es gibt keine Zweckbindung fuer Steuern. Auch die KFZ Steuer kommt dem Strassenbau kein bisschen mehr zugute als irgendeine Steuer die Fussgaenger bezahlen. Fussgaenger die ihr Geld fuer anderes ausgeben als Autos, zahlen dann in diesen Bereichen Steuern und Abgaben, vielleicht insgesamt etwas weniger als Autofahrer, aber der Strassenverbrauch ist bei Fussgaenger auch deutlich geringer. Es gibt auch dazu ja Untersuchungen wonach die Steuern die explizit fuer das Autofahren anfallen keineswegs ausreichen um die Kosten des Autofahrens zu decken.
  7. #136

    Mehr Steuern

    Zitat von ajf00 Beitrag anzeigen
    Es gibt keine Zweckbindung fuer Steuern. Auch die KFZ Steuer kommt dem Strassenbau kein bisschen mehr zugute als irgendeine Steuer die Fussgaenger bezahlen. Fussgaenger die ihr Geld fuer anderes ausgeben als Autos, zahlen dann in diesen Bereichen Steuern und Abgaben, vielleicht insgesamt etwas weniger als Autofahrer, aber der Strassenverbrauch ist bei Fussgaenger auch deutlich geringer. Es gibt auch dazu ja Untersuchungen wonach die Steuern die explizit fuer das Autofahren anfallen keineswegs ausreichen um die Kosten des Autofahrens zu decken.
    Das ist auch falsch. Die Steuern, welche Radfahrer und Fußgänger "für anderes" zahlen, werden von den Autofahrern ebenfalls aufgebracht. Insgesamt sind Autofahrer wesentlich stärker mit Steuern belastet als andere.

    Das mit der fehlenden Zweckbindung stimmt leider. Die Berechnungen über die angeblich nicht ausreichenden Kosten des Autofahrens sind falsch, weil sie auf falschen Berechnungen fußen. Es würde zu weit führen, das näher auszuführen; es sei nur bemerkt, dass diese Berechnungen genauso von Interessengruppen gesteuert wurden wie die Statistik, über welche wir hier reden.
  8. #137

    Zitat von rennflosse Beitrag anzeigen
    Das ist auch falsch. Die Steuern, welche Radfahrer und Fußgänger "für anderes" zahlen, werden von den Autofahrern ebenfalls aufgebracht.
    Richtig ist, jeder kann jeden Euro nur einmal ausgeben, d.h. wenn ich statt Auto zu fahren mir ein Eis kaufe, zahle ich darauf Steuern die ich nicht zahlen wuerde, wenn ich Autofahren wuerde.

    Zitat von rennflosse Beitrag anzeigen
    es sei nur bemerkt, dass diese Berechnungen genauso von Interessengruppen gesteuert wurden wie die Statistik, über welche wir hier reden.
    Richtig ist, jeder ist von irgendwelche Interessen gesteuert. Die die das Interesse daran haben in einer Stadt zu leben genauso wie die die das Interesse daran haben mit Autos in Staedten rumzufahren.
  9. #138

    Langsam wird es

    Zitat von ajf00 Beitrag anzeigen
    Richtig ist, jeder kann jeden Euro nur einmal ausgeben, d.h. wenn ich statt Auto zu fahren mir ein Eis kaufe, zahle ich darauf Steuern die ich nicht zahlen wuerde, wenn ich Autofahren wuerde.
    Langsam wird es klamaukig. Ein Eis kaufen anstatt autofahren. Sei es als Synonym für anderen Konsum gemeint, so ist darauf zu erwidern: mehr als ein Steak kann man nicht essen. Die steuerliche Belastung des Bürgers, der kein Auto besitzt, ist insgesamt geringer und wird auch nicht durch vermehrten Konsum auf anderen Gebieten ausgeglichen. Ist ja auch in Ordnung. Das kann sich jeder aussuchen. Und mancher Autofahrer ist schon zum Fußgänger geworden, weil er die "Pappe" abgeben musste.

    Zitat von ajf00 Beitrag anzeigen
    Richtig ist, jeder ist von irgendwelche Interessen gesteuert. Die die das Interesse daran haben in einer Stadt zu leben genauso wie die die das Interesse daran haben mit Autos in Staedten rumzufahren.
    Zwischen diesen Gruppen gibt es starke Überschneidungen. Diejenigen, welche in der Stadt mit dem Auto "herumfahren", leben und arbeiten in ihr. Es geht ja nur darum, den Zweck derartiger Statistiken zu erkennen, um ihren Wert richtig einordnen zu können.
    Diese Statistik ist relativ nutzlos, weil sie dem Einzelnen keine Entscheidungshilfe bietet, aber unter teilweiser Vorspiegelung falscher Tatsachen versucht, ihn zu manipulieren.
  10. #139

    Zitat von rennflosse Beitrag anzeigen
    Ein Radfahrer verlangt schon aufgrund seiner meist von Rücksichtslosigkeit und Unkenntnis der Verkehrsregeln geprägten Fahrweise Opfer von Fußgängern und Autofahrern.
    Wieviele Autofahrer werden denn in Deutschland jährlich von Radfahrern totgefahren? Wohl vor dem Tippen etwas zu lang am Auspuff geschnuppert.