Heimautomations-Apps im Test: Licht an per W-Lan

Matthias Kremp Jetzt übernehmen Smartphones auch den Haushalt: Per W-Lan und App bieten Hersteller die Kontrolle von Licht und Alarmanlage in den eigenen vier Wänden an - zum Teil auch vom Büro aus. Was die Anlagen wirklich können, zeigt der Test dreier Systeme zwischen 50 und 1000 Euro.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...-a-870982.html
  1. #1

    windowsphone

    dass spiegel immer noch nicht auf windowsphone eingeht ist schon ein bisschen schwach...
  2. #2

    Automatisation ist gut

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt übernehmen Smartphones auch den Haushalt: Per W-Lan und App bieten Hersteller die Kontrolle von Licht und Alarmanlage in den eigenen vier Wänden an - zum Teil auch vom Büro aus. Was die Anlagen wirklich können, zeigt der Test dreier Systeme zwischen 50 und 1000 Euro.

    Belkin WeMo, Steckerchecker und e-domotica: Funksteckdosen im Test - SPIEGEL ONLINE
    Diese Steuerungen sind ein erster Schritt zum energiesparen. Ich selbst habe eine komplette Steuerung für meine Wohnung entwickelt und spare damit richtig Geld. Die Anbieter die jetzt auf dem Markt sind haben die Konzepte nicht zuende gedacht, denn zur Automatisation gehört auch das man die Heizung und Fenster und einiges mehr mitsteuern kann. Ich rate jedoch von Gagets ab die mit Funk gesteuert werden da dort meistens Batterien im Einsatz sind. und dadurch nicht kontrollierbare Schaltzustände eintreten können. Weiters müssen diese Gagets per Funk gegen Zugriffe von aussen gesichert werden und das ist viel zu aufwändig.

    Meine gesammelten Informationen durch mitlaufende Zähler sind:
    Kosten für Heizung jährlich mit Strom ca. 500.- € ( 130m2 Wohnfläche Altbau mit Vollwärmeschutz und Fenster UG-Wert 0,7)
    Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung ist
    mit 12m2 Fläche einzubeziehen.
    Strom 3 Personen pro Jahr ca. 2000 Kwh.

    Die kosten für diese Gesamtsteuerung liegen bei mehr als 1000.- €, diese Kosten sind aber schnell eingespart.
    Bei Fragen kann man mich unter thomas_huber1963@web.de kontaktieren.
  3. #3

    Steckerchecker kann mehr ...

    Das kleine Kästchen (das es im Übrigen von verschiedenen Herstellern gib) kann mehr als es schein. Vergessen Sie einmal die App "Steckerchecker" welche eigentlich nur an/aus kennt und nur eine handvoll Steckdosen. Der Sender ist das Besondere. Dessen Protokoll ist derart "Lowlevel", daß sich damit alle nur erdenklichen Funkprotokolle zusammenbauen lassen. Ein bisschen PHP und Windows oder Linux und schon lassen sich auch "ein paar Euro teuer" Steckdosen aus dem Baumarkt schalten, oder der Garangentoröffner, oder das Rollo, oder das ferngesteuerte Dachfenster. In Zusammenhang mit günstigen Alarmanlagenkomponenten und geschickter Programmierung geht auch ganz einfach die Implementation von Bewegungsmeldern und oder Zeitschalten. Weil sich knapp 16000 Funksteckdosen/Dimmer/etc schalten lassen genügt dieses Kästchen auch höheren Ansprüchen.
  4. #4

    IP-Kamera

    IP-Kameras wie in der Galerie gibt es von mehreren Anbietern, die baugleich sind. Kosten um die 50 bis 70 Euro in Netz. Wer ein wenig Ahnung von Netzwerktechnik hat, kommt mit der Installation einfach zurecht. Man kann die Kamera via DynDNS weltweit über Internet steuern, vorausgesetzt zu Hause ist das WLAN aktiviert. Steuerbar über ein Android Smartphone/Tablet oder auch iPhone. Entsprechende Apps gibt es entweder kostenlos mit Werbung oder für ein paar Euro ohne Werbung. Die Kamera ist normalerweise horizontal und vertikal schwenkbar, hat ein Mikrofon und Lautsprecher eingebaut. Live-Übertragung von Bild und Ton auf Smartphone usw. Bewegungsmelder ist auch eingebaut, so kann man es so einstellen, dass sobald Bewegung erkannt wird, sofort 6 Fotos aufgenommen werden und per Email an eingestellte Adressen versendet werden. Man kann auch dauerhaft aufzeichnen und die Fotos auf einen FTP-Server hochladen lassen. Für die dunkle Jahreszeit ein super Gadget, vorallem wenn man das Haus bzw die Wohnung alleine lassen muss. Man kann natürlich auch mehrere dieser Kameras gleichzeitig betreiben und auf alle über Smartphone zugreifen. Natürlich gibt es auch einen Nachtmodus. Und eben alles steuerbar über ein Smartphone oder auch Rechner mit Internetverbindung. Sollte man mal eine Woche im Urlaub sein, kann man jederzeit sehen, was zu Hause los ist. Ich finds top. Ist man daheim, Kamera einfach abstecken oder Richtung Decke schwenken.
  5. #5

    Oberflächlich ...

    ist dieser Artikel. Basta! Es gibt eine ganze Reihe von Systemen, die fast alle Wünsche der Haussteuerung ermöglichen. Homematic z.B. oder das Smart Home System von RWE. Also erst mal die Guten suchen und dann über Trends berichten;)
  6. #6

    Bei diesem Test der doch relativ neuen Systeme vermisse ich klare Aussagen zur Sicherheit. Die Frage ist, wie geschützt die Verbindungen von Sender und Empfänger sind? Es wäre doch ein Greuel, wenn jemand anderes mit einer einfachen Übernahme der Funkverbindung (egal ob gewollt oder zufällig) elektrische Geräte ein- und ausschalten könnte, mitten in der Nacht einen Funktionstest des Rauchmelders durchführt oder gar von außen die Jalousien öffnet, deren Motor eventuell auch über die App gesteuert werden. So lange solche Fragen nicht beantwortet sind, käme mir ein solches System nicht ins Haus.
  7. #7

    viel schlauer bin ich jetzt auch nicht...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt übernehmen Smartphones auch den Haushalt: Per W-Lan und App bieten Hersteller die Kontrolle von Licht und Alarmanlage in den eigenen vier Wänden an - zum Teil auch vom Büro aus. Was die Anlagen wirklich können, zeigt der Test dreier Systeme zwischen 50 und 1000 Euro.

    Belkin WeMo, Steckerchecker und e-domotica: Funksteckdosen im Test - SPIEGEL ONLINE
    und einen steckerschalter in eine steckdose stopfen ist ja echt geil und der letzte technische schrei, wow...
    diese technik gibts schon lange, kostet nur eben und heißt BUS-system. und will man solches haben, muß man eben investieren. elektrische antriebe für jalousien, eine lichtsteuerung und über die Lichtschalter geht nur eine steuerspannung.
    das da oben sieht in der werbung auch klasse aus, was es kostet bis es soweit ist, sagt aber keiner.

    und wenn der akku im iphone leer ist, weiß auch keiner mehr wie er richtig atmen soll, sagt einem ja dann keiner, dann ist kollektives koma angesagt.
  8. #8

    Eminent e-Domotica

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt übernehmen Smartphones auch den Haushalt: Per W-Lan und App bieten Hersteller die Kontrolle von Licht und Alarmanlage in den eigenen vier Wänden an - zum Teil auch vom Büro aus. Was die Anlagen wirklich können, zeigt der Test dreier Systeme zwischen 50 und 1000 Euro.

    Belkin WeMo, Steckerchecker und e-Domotica: Funksteckdosen im Test - SPIEGEL ONLINE
    ist ja wohl schlichtweg Abzocke
    und wenn ich dann noch den Zwang sehe ein Abo abschliessen zu müssen
    um von der webseite des Anbieters meine Wohnung steuern zu müssen...
    Gerade in Zeiten wo Online- und Clouddienste immer mehr in Verruf geraten und Wohnungs- und Haussteuerung doch eher was für das Intranet sind.
    Dieser Zwang zur Cloudisierung ist überhaupt mittlerweile sehr nervig.

    Aber zur Homesteuerung gibt es doch sicher noch mehr und besseres
    eine Kurzübersicht über weitere Produkte hätte dem Artikel ganz gut getan.
    Interessant wären Artikel die die heimische Stromleitung gleich als Bussystem benutzen können.
  9. #9

    2 schaltbare Steckdosen = Heimautomation?

    Meiner Meinung nach ist das bestenfalls ein appetizer.
    Hier mein Menuvorschlag:
    Temperaturüberwachung
    Temperaturregelung
    Heizungsüberwachung und Steuerung
    alle Lampen imcl. Statusanzeige
    Dimmen
    beliebige Zeitschaltuhren
    Bewegungsmelder
    Wetterstation
    Fensterkontakte
    Lüftung
    Alarmanlage
    Kameraüberwachung
    Alarmierungen per email Telefon und SMS
    WEBinterface
    ...
    Grüße
    Joachim