Chiapas in Mexiko: Die Orchideenretterinnen

TMNBei den Ureinwohnern Mexikos endet in wenigen Tagen der Maya-Kalender. Doch von Weltuntergangsstimmung ist in Chiapas nichts zu spüren. In dem Bundesstaat glauben die Bewohner fest an ein Morgen: Eine Frauen-Kooperative hofft gar auf eine besonders blühende Zukunft.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...-a-871935.html
  1. #1

    Getretner Quark

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei den Ureinwohnern Mexikos endet in wenigen Tagen der Maya-Kalender.
    Nein nein nein. Andernorts weiß es der Spiegel besser, wieso steht dieser Unsinn dann wieder im Vorspann eines Artikels? "Der Maya-Kalender" endet nicht, sondern lediglich ein Zyklus darin. Aber das ist vielleicht sogar normal für Leute aus einer Weltgegend, wo man beim Übergang vom ersten ins zweite Jahrtausend den Weltuntergang und vom zweiten ins dritte Jahrtausend den Untergang des Abendlands erwartete. Und die Nachfahren der Kalenderurheber machen einfach weiter. Relax.
  2. #2

    Namedropping

    Außer der Aneinanderreihung von Namen keine nennenswerten Infos. Was hat es z. B. mit dem "Gottesdienst" in San Juan Chamula auf sich? Was ist mit den Lacandonen? Wieso sind die Seen von Montebello berühmt und nicht Agua Azul? Was ist mit Bonampak (wenn schon die Lacandonen erwähnt werden)? Null Inhalt!
  3. #3

    optional

    Auch wenn ich es schön finde, dass mal über Chiapas geschrieben wird und auch so wie ich es kenne, finde ich es doch auch etwas inhaltslos. Die Beschreibung der Kirche in Chamula trifft nicht annähernd die wirkliche Stimmung und das Mystische daran. Und so schwer erreichbar ist Ocosingo eigentlich nicht. Man muss sich halt durchschaukeln lassen im Bus. Ausserdem hättet ihr ruhig die Ruinen von Toniná erwähnen können, sind nämlich auch sehr sehenswert, ganz anders als Palenque, und es gibt ein tolles Museum dort! Wer jedenfalls Chiapas (und Yucatán) auf günstige, umweltverträgliche und nachhaltige Weise kennenlernen will, dem empfehle ich eine Reise mit Sombrero Tours (San Cristóbal de las Casas), das ist wirklich ein Erlebnis, das man nie wieder vergisst.
  4. #4

    Ein bisschen mehr Inhalt bitte!

    Mich hätten jetzt wirklich die Orchideenretterinnen/-züchterinnen interessiert und nicht dieser religiöse oder zapatistische Firlefanz, den man in jedem Reiseführer finden könnte.

    Warum machen sie das? Züchten sie sie? Wohin verkaufen sie die Blumen?Inwiefern verbessert das ihr Leben? Kann man diese Kooperative kontaktieren?