Sonderseiten für Parteien: So dient Twitter sich den Mächtigen an

Twitter spendierte der CDU eine Sonderseite zum Parteitag. Wie die Inhalte ausgewählt wurden, will das Unternehmen nicht verraten. Der Fall zeigt die Probleme bei Twitters Wandel zum Medienanbieter: Hier arbeiten die Publizisten in der Sales-Abteilung.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-871725.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Twitter spendierte der CDU eine Sonderseite zum Parteitag. Wie die Inhalte ausgewählt wurden, will das Unternehmen nicht verraten. Der Fall zeigt die Probleme bei Twitters Wandel zum Medienanbieter: Hier arbeiten die Publizisten in der Sales-Abteilung.

    So dient Twitter sich den Mächtigen an - SPIEGEL ONLINE
    Als ob das nur bei Twitter so wäre:
    • Parteienpräsenz in den TV-Nachrichten im Oktober 2012 | Statistik
  2. #2

    das ist ja unerhört

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hier arbeiten die Publizisten in der Sales-Abteilung.
    Schon mal vom Glashaus gehört ?
  3. #3

    Und?

    Sollen wir jetzt alle rufen: "die neuen Medien haben nach den Regeln der alten zu funktionieren!" Dass das nicht mehr interessiert zeigt der Tod der FTD.
  4. #4

    Skandal

    Twitter scheint eine Firma zu sein!
  5. #5

    oh weia

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Twitter spendierte der CDU eine Sonderseite zum Parteitag. Wie die Inhalte ausgewählt wurden, will das Unternehmen nicht verraten. Der Fall zeigt die Probleme bei Twitters Wandel zum Medienanbieter: Hier arbeiten die Publizisten in der Sales-Abteilung.

    So dient Twitter sich den Mächtigen an - SPIEGEL ONLINE
    selektive Informationsverbreitung soll es auch bei der taz und der bild geben . spon war schon immer objektiv und pol. neutral .

    :-)
  6. #6

    optional

    wer schaut sich schon das Twittergefasel von Politikern an, die sich über Twitter nur den jungen Leuten anbiedern wollen. Ob Twitter sich nun für eine Seite entscheidet ist natrürlich denen überlassen, denn jeder hat einen eigenen Kopf und lässt sich nicht durch solche Oberflächlichkeiten beeinflussen!
  7. #7

    Und was war das Problem?

    Medien sind nicht objektiv, waren sie auch nie. Es ist deutlich, dass der Autor die neuen Medien und ganz besondere Twitter nicht begriffen hat. Wir führen auf dem Gebiet Social Media und auch Twitter seit Jahren Schulungen durch und Herr Lischka könnte schon davon profitieren, wenn er etwas mehr von der Materie verstehen würde.
  8. #8

    Oh, das schizoide Journo-Dasein...

    Zitat von albert schulz Beitrag anzeigen
    Schon mal vom Glashaus gehört ?
    ...man weiss nie, was man herbeischreibt, Genialitaet ist ja immer sowas von unerwuenscht.

    Also huldigt man Google und Apple im Sozialwahn,
    und prompt entpuppen sich diese als psychopathisch,
    don't be evil.

    Eine echt fiese Sauerei von denen ;)
  9. #9

    Immer froh,

    Zitat von systemfeind Beitrag anzeigen
    selektive Informationsverbreitung soll es auch bei der taz und der bild geben . spon war schon immer objektiv und pol. neutral .

    :-)
    ...hier etwas Sarkasmus zu sehen - makes me feel less lonesome.