Innovationsförderung: Deutsche Firmen investieren Rekordsumme in Forschung

dapdMehr als 50 Milliarden Euro haben deutsche Unternehmen im Jahr 2011 in die Forschung gesteckt - vor allem die Autokonzerne investierten. Laut Stifterverband ist die Prognose für 2012 aber verhalten.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-871448.html
  1. #1

    Wenn man bedenkt ...

    ... wie wichtig F&E fuer den, resp. am Industriestandort D. ist, kann man nicht umhin zu sagen, dass dies nach wie vor viel zu wenig Investitionen sind.

    Haelt man hierzu allein die Ausgaben fuer "Soziales" insgesamt gegenueber, oder gar fuer sog. "Errettungen" anderer, schrumpfen die Betraege sogar auf Miniaturniveau.

    Das andere "EU"-Staaten dazu noch weniger machen, ist kein Argument um zu sagen, "aber bitte, D. ist doch fuehrend".

    D. hat nun einmal, bei aller Wertschaetzung seiner Agrar- wie auch Bier-u.Weinprodukte und Umgebungsschoenheiten, nichts anderes, insb. international nichts verkaufbares zu bieten, als 'Stand der Wissenschaft und insb.(Industrie-)Technik'.

    Zieht man vom F&E-Volumen den Betrag fuer den -sicherlich Produkt- wichtigen- Kfz-Sektor ab, kann man nur sagen; die F&E-Ausgaben reichen fuer D., und dessen Industrie- wie Konsumguetergueterindustrie-F&E, sowie Zukunftssicherungen, international nurmehr noch fuer hintere Plaetze, oder 2.Liga.
    Um international in der 1.-Liga, gar in den top-ten, mitspielen zu koennen, ist damit aber -deutlich- zu wenig getan.

    Es gibt m.E.n. keinen Grund, sich aufgrund der genannten Zahlen als (abseits mancher Kfz-Branchen evtl.) "gut aufgestellt" oder gar zukunftstuechtig bezeichnen zu wollen.