Umstrittene Therapie: Mykayla, 7, kämpft gegen den Krebs - mit Cannabis

AP/ The OregonianMykayla ist sieben Jahre alt, hat Blutkrebs, macht eine Chemotherapie - und schluckt zweimal täglich eine Cannabis-Kapsel. Im US-Bundesstaat Oregon ist das gesetzlich erlaubt, die Eltern stehen hinter der Therapie. Doch der Fall hat in den USA eine stürmische Debatte ausgelöst.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-871095.html
  1. #30

    Zitat von pannen Beitrag anzeigen
    Ein paar Kinder, die medizinisch begründet Cannabis nehmen sind ein Riesenaufreger während tausende andere täglich Ritalin und Co. schluckenund sich keiner daran stört. Aber die leiden ja auch an schlimmen ADHS - nicht nur an Krebs und Ritalin ist ordentliches Medikament und keine Droge.
    Ja, ADHS ist schlimm, es ist besonders schlimm, wenn man als Erwachsener die Folgen eines nicht behandelten ADHS ausbaden darf.

    Depressionen, schwere soziale Phobie und dann noch die unschönen Symptome des ADHS können einen das Leben nicht nur vermiesen, sondern zerstören oder kaum erträglich machen. Wären all die feinen Psychologen nicht beschäftigt gewesen meine Symptome meinem Diabetes-Typ in die Schuhe
    zu schieben, hätte ich heute ein viel besseres Leben ohne Depression, krankhafter Angst, ADHS-Symptomen und die Not mein Leben in den Griff zu bekommen.

    Und ihre albernen Unterstellung, was ADHS-Patienten angeblich über Krebs denken, sparen sie sich, das ist nichts anderes als
    besonders schwere Beleidigung. Die ihren Worten anhaftende Bösartigkeit übertriftt sogar die diffamierenden Vorurteile, die sie ADHS-Patienten in die Münder legen. Ich muß mich schon schwer wundern, daß derartige Ausfälligkeit nicht als Verstoß gegen die Netiquette geahndet wird.

    -
    Wenn Cannabis dem Mädel hilft und sich nicht ersetzen läßt, soll es das doch bekommen. Ist doch besser, wenn man etwas unternimmt als jemanden grundlos leiden zu lassen. Und die üblichen Schmerzmittel und Mittelchen haben auch nicht unbedingt schönere Nebenwirkungen und weniger süchtig machend.

    Es ist aber gut, daß es keine Bestrahlung gab. In meinem persönlichen Umfeld hatte jemand Brustkrebs, seit der Bestrahlung sammelt diese Person alle möglichen Folgeschäden der Bestrahlung. Das ist alles andere als angenehm, wenn das Überleben des Krebs mit zahlreichen neuen Gebrechen endet.
  2. #31

    Doofdaddy ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mykayla ist sieben Jahre alt, hat Blutkrebs, macht eine Chemotherapie - und schluckt zweimal täglich eine Cannabis-Kapsel. Im US-Bundesstaat Oregon ist das gesetzlich erlaubt, die Eltern stehen hinter der Therapie. Doch der Fall hat in den USA eine stürmische Debatte ausgelöst.

    Cannabis: Krebs der 7-jährigen Mykayla soll mit Drogen therapiert werden - SPIEGEL ONLINE
    Was ist das Problem? Natürlich die Chemo.

    Ein todgkrankes Kind wird mit den Wirkstoffen einer natürlichen Heilpflanze (Canabis) therapiert, was ihr nach eigenem Empfinden sehr gut bekommt und der offensichtlichen Verbesserung ihrer Psyche dient, - was ihr wiederum hilft, die Tortur der Chemo zu ertragen.

    Ihr Daddy sollte sich eigentlich Sorgen machen über die zerstörerischen Nebenwirkungen der Chemo-Therapie. Bei diesem profitträchtigen Dreckszeug der Krebs-Mafia handelt es sich um pures Zellgift, das paradoxerweise – selbst Krebs erzeugt. Auch wenn die Krebsärzte nicht viel darüber reden, es steht (klein gedruckt) auf den Warnhinweisen der Chemomittel.

    Nun macht sich ihr strunzdummer Daddy aber Sorgen um eine zukünftige Canabisabhängigkeit seiner Tochter, weil er sich nicht darüber informieren kann oder will, dass Canabis keine Abhängigkeit erzeugt. Er sollte sich aber zumindest darüber informieren, was die todbrigenden Gifte der Pharma-Mafia im Körper seiner Tochter anstellen. Aber dazu ist Daddy als braver US-Bürger und Fernsehkonsument vermutlich schon zu gehirngewaschen.
  3. #32

    optional

    Es sollte selbstverständlich sein, das eine alte Kultur- und Heilpflanze in der
    Medizin Verwendung findet. Auch bei Kindern, wenn diese Pflanze Linderung
    oder gar Heilung bei einer Erkrankung möglich erscheinen lassen.

    Leider befindet sich Deutschland im Cannabisprohibitionssteinzeitalter.
    Die Drogenbeauftragte Fr. Dyckmans betont immer wieder gerne, Hanf als
    Medizin sei in Deutschland doch zugelassen. Was sie verschweigt ist, das ein
    Antragsverfahren für diese Medizin sich über Jahre hinziehen kann und eher
    abgelehnt als positiv beschieden wird. Sie verschweigt, das die zugelassenen
    Medikamente nur wenigen Patienten wegen standartisierter Wirkstoffgehalte
    helfen. Und sie verschweigt, das sich nur wenige Patienten die überteuerten
    Medikamente leisten können, da Krankenkassen in der Regel nicht dafür
    aufkommen.

    Anstatt ihre Drogenhysterie zu überwinden, nimmt es die Politik in Kauf,
    das sich Menschen in ihrer Verzweiflung wegen nicht erhaltener doch
    möglicher Hilfe das Leben nehmen. Und nennt ihre Verbotspolitik,
    Ausnahmegenehmigung für Hanf als Medizin leider erst nach Versterben
    des Patienten möglich, Gesundheitsschutz.
  4. #33

    Muss man dies verstehen ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mykayla ist sieben Jahre alt, hat Blutkrebs, macht eine Chemotherapie - und schluckt zweimal täglich eine Cannabis-Kapsel. Im US-Bundesstaat Oregon ist das gesetzlich erlaubt, die Eltern stehen hinter der Therapie. Doch der Fall hat in den USA eine stürmische Debatte ausgelöst.

    Cannabis: Krebs der 7-jährigen Mykayla soll mit Drogen therapiert werden - SPIEGEL ONLINE
    Sie verschreiben hemmungslos Ritalin an Kindern und regen sich über Cannabis auf? Sie machen unsere Kinder zu Junkies und verteufeln eine alte Heilpflanze... ja Cannabis kann man selbst anbauen und die Pharmazie Banditen machen keine Milliarden Gewinne.
  5. #34

    ...

    Zitat von Rasheed Wallace Beitrag anzeigen
    Jaja, gibt ihr doch lieber Milliardenmedikamente der grossen Pharmafirmen, diese sind natürlich absolut ohne Nebenwirkungen... Wenn man nicht alles verteufeln wüde, könnte man seriöse Forschung mit gewissen "Drogen" betreiben, LSD oder MDMA könnten gewinnbringend eingesetzt werden um psychische Krankheiten zu heilen, oder wenigstens Ansätze dazu.
    Aber nein, es sind böse Substanzen und wer sich damit befasst ist automatisch ein Drogenjunkie. Viel Lieber säuft man sich als Politiker einen Bierrausch auf dem Oktoberfest an, als sich mit mächtigen "Drogen" zu befassen.
    ganz meine meinung. es gibt untersuchungen aus den 60er jahren die belegen dass zb. LSD geradezu phantastische auswirkungen bei der bekämpfung von depressionen hat, und das nach einmaliger kontrollierter einnahme. aber nein, heute werden hunderttausende depressiver mit so dreck wie mirtazipin, fluctin etc. behandelt... diese "medikamente" helfen wenn überhaupt nur während der einnahme, d.h. diese armen seelen müssen das zeug 2-3 jahre nehmen, setzten es ab weil sie denken es ginge wieder, und bei der nächsten krise sind sie wieder treue kunden der pharma/ärzte-mafia.....
  6. #35

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zwar gibt es Untersuchungen, denen zufolge Cannabinoide, also die Wirkstoffe der Hanfpflanze, bei der Behandlung bestimmter Krebsarten helfen könnten. Immer wieder beobachten Forscher, dass sie die Ausbreitung von Tumorzellen blockieren oder zum Tod von Krebszellen führen können. Allerdings wurde der Effekt bisher nur in Zellkulturen oder bei Mäusen nachgewiesen, Studien mit Menschen fehlen noch.

    Cannabis: Krebs der 7-jährigen Mykayla soll mit Drogen therapiert werden - SPIEGEL ONLINE
    Da bin ich aber wirklich mal auf künftige Studien gespannt. Kiffen als Krebsvorsorge? Das wäre doch mal eine Sensation. ;-)
  7. #36

    Drogenpolitik

    Dass die Politiker nicht die Interessen der Menschen vertreten, lässt sich nach der Bergpredigt des Christus (Matthäus 7,16) unschwer erkennen:" An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen."
  8. #37

    Zitat von bushdoctor Beitrag anzeigen
    Hanf muss aus dem BtmG entweder heraus, oder so umgestuft werden, dass jeder Facharzt es auf BtmG-Rezept unkompliziert verschreiben darf!
    ...und zwar SOFORT!!!
    Dann haben Sie aber immer noch das Problem, dass die Generation Ärzte, die gelernt hat dass Canabis das Böse an sich ist, erstmal aussterben muss. Unterschätzen Sie nicht die Macht jahrzehntelanger Indoktrinierung.

    Auch für die legale Anwendung bei MS müssen Sie erstmal einen Arzt finden, der Ihnen das verschreibt, und nicht sofort die Knoblauchkette und den Holzpflock rausholt.

    Hab ich bei unsere Nachbarin mit heftigen MS-Schüben erlebt.
  9. #38

    Cannabis vermasselt den Drogendealern in weiß das Geschäft.

    Die Pharmaindustrie und die von ihr korrumpierten Ärtze wollen lieber patentierbare chemische Keulen verschreiben, mit denen sie Riesenprofite für ihren privaten Reichtum machen können. Mit Mitteln, die in der Natur vorkommen lassen sich solche Riesenprofite nicht machen, weil sie nicht patentierbar sind und von jedem hergestellt werden können, oder einfach nur geerntet werden brauchen.

    Die Pharmalobby beeinflusst die öffentliche Meinung durch gesponerte Studien, und ein Bombardement mit Falschinformationen durch die Medien.
  10. #39

    .

    Zitat von pannen Beitrag anzeigen
    Ein paar Kinder, die medizinisch begründet Cannabis nehmen sind ein Riesenaufreger während tausende andere täglich Ritalin und Co. schluckenund sich keiner daran stört.

    Aber die leiden ja auch an schlimmen ADHS - nicht nur an Krebs und Ritalin ist ordentliches Medikament und keine Droge.
    So siehts aus. Natürlich stellt man sich bei einer 7jährigen die Frage, ob es nicht wirklich Folgeschäden geben könnte aber wenn die Cannabis-Pillen abgesetzt werden, sobald der Krebs besiegt ist, dann dürften sich die Schäden in Grenzen halten und ich selber kann aus eigener Erfahrung sagen wie schlecht man sich bei einer Chemo fühlt und wie sehr Cannabis die Nebenwirkungen lindern kann. In Deutschland sollte es zum Standart werden, dass zumindest Erwachsene Cannabis als Medikment im Zuge einer Chemo angeboten werden.