Insel Ana Maria in Florida: Hektik exklusive

TMNVorbei an Pelikanen, hinweg über Seekühe und Rochen: Wer die kleine Insel Ana Maria vor der Küste Floridas erkunden will, tut dies am besten wie die Einheimischen geruhsam per Kajak. Auch an Land herrscht keine Eile - warum auch, wenn immer die Sonne scheint!

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...-a-865766.html
  1. #1

    Naturbelassen?

    So, so, das ist also eine "fast naturbelassene" Insel. Einfach paradiesisch, wie sich in dem Häusermeer die Küstenlinie abzeichnet. Für einen New Yorker mag dies zutreffen, für mich (Gott sei dank) nicht.
  2. #2

    Hauptsache entspannt!

    Stimmt schon, naturbelassen ist für uns was anderes - aber wichtiger noch für mich ist die Tiefenentspanntheit der Menschen dort. Freundlich, fröhlich, von mir aus oberflächlich, aber leben und leben lassen. Ob nun mit Rollator an Land oder Kayak auf dem Wasser. Für Kayakfans gibt es allerdings noch andere Traumziele, dargestellt in dem Buch "Kayakträume". Gibt es, wie viele andere maritime Bücher, auf www.literaturboot.de
  3. #3

    Naja ...

    ... einsam ist man auch dort wohl nicht. Aber wenn man schon mal in der Gegend ist, könnte sich ein Besuch lohnen!

    Mich würde allerdings interessieren, wie die Bewohner von Anna Maria über den Klimawandel denken. Viel Spielraum für Erhöhungen des Meeresspiegels scheint es dort nicht zu geben ...
  4. #4

    Rentnerparadies

    Zitat von olli08 Beitrag anzeigen
    ... einsam ist man auch dort wohl nicht. Aber wenn man schon mal in der Gegend ist, könnte sich ein Besuch lohnen!

    Mich würde allerdings interessieren, wie die Bewohner von Anna Maria über den Klimawandel denken. Viel Spielraum für Erhöhungen des Meeresspiegels scheint es dort nicht zu geben ...
    Vermutlich mit dem Motto: Nach mir die Sintflut.
    Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.
    Wenn das eintritt, sind sie schon tot.
    Das ist dort schließlich das Rentnerparadies
  5. #5

    Thema (ein bisschen) verfehlt

    Naturbelassen ist Anna Maria Island sicher nicht. Dafür begegnet dem Besucher der komplett zugebauten Strände Floridas hier ein Florida der 50er, 60er Jahre. Mit kleinen, "alten" Häusern und zero Nachtleben. Vielleicht hat das die Euphorie der Autorin ausgelöst ..:)
  6. #6

    Was der Bauer nicht kennt

    Zitat von hbvw Beitrag anzeigen
    So, so, das ist also eine "fast naturbelassene" Insel. Einfach paradiesisch, wie sich in dem Häusermeer die Küstenlinie abzeichnet. Für einen New Yorker mag dies zutreffen, für mich (Gott sei dank) nicht.
    Schön, dass die Insel Dank Ihrer Vorurteile einen Besucher weniger hat. Wir langjährigen Stamm Gäste wissend das zu schätzen. :-) Und in New York waren Sie augenscheinlich auch noch nie
  7. #7

    Ed Chiles ist der Eigentümer der "Sandbar" und als erfolgreicher lokaler Unternehmer natürlich interessiert am Ausbau der geschäftlichen Infrastruktur …
  8. #8

    ....danke killy ....

    genau diese deutschsprachigen Oberschlauis sollen lieber woanders hinfahren - die passen hier nicht her ...die Sandbar öffnet nach Umbau übrigens am 15.Dez wieder....