Währungskrieg: China und Südkorea schmieden Allianz gegen Dollar

REUTERSDie beiden Exportnationen China und Südkorea zetteln eine Revolte gegen die Vorherrschaft des Dollar an. Künftig wollen die beiden Wirtschaftsmächte ihren bilateralen Handel verstärkt in den eigenen Landeswährungen abwickeln. Andere Staaten sollen dem Beispiel folgen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-870810.html
  1. #1

    Druckerpresse

    Ja wenn die Druckerpresse wo $ und € ausgespuckt werden, sucht man sich einen Hafen der nicht der Hyperinflation in Zukunft alles auffrisst. Da geht der Clevere halt in SF oder NK und in Asien in Yuan.
  2. #2

    ...

    also wenn die dann noch Nordkorea mit ins Boot ihrer "Gemeischaftswährung" holen, ist es fast so wie bei uns mit Griechenland.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die beiden Exportnationen China und Südkorea zetteln eine Revolte gegen die Vorherrschaft des Dollar an. Künftig wollen die beiden Wirtschaftsmächte ihren bilateralen Handel verstärkt in den eigenen Landeswährungen abwickeln. Andere Staaten sollen dem Beispiel folgen.

    Währungen: China und Südkorea schmieden Allianz gegen Dollar - SPIEGEL ONLINE
    Da wird die Achse des Bösen demnächst erweitert werden müssen...
  4. #4

    Spannende Entwicklung

    Was wenn sich Brasilien mit anschließen würde und dann vielleicht auch noch Russland ?

    € und $ würde es hart treffen?
  5. #5

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die beiden Exportnationen China und Südkorea zetteln eine Revolte gegen die Vorherrschaft des Dollar an. Künftig wollen die beiden Wirtschaftsmächte ihren bilateralen Handel verstärkt in den eigenen Landeswährungen abwickeln. Andere Staaten sollen dem Beispiel folgen.

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    Was Südkorea anbelangt, wird die USA wohl nicht einfach zusehen.
    Und einen handfesten Streit mit den USA, kann sich Südkorea kaum erlauben.
  6. #6

    Zitat von idealist100 Beitrag anzeigen
    Ja wenn die Druckerpresse wo $ und € ausgespuckt werden, sucht man sich einen Hafen der nicht der Hyperinflation in Zukunft alles auffrisst.
    Schauen Sie sich doch die Entwicklung der Geldmenge an, bevor Sie von Druckerpressen und Hyperinflation sprechen. Die Geldmenge in Euro steigt kaum, das gesamtwirtschaftliche Kreditvolumen ist rückläufig. Und wo soll bei unterausgelasteten Kapazitäten, hoher Arbeitslosigkeit und sinkenden Löhnen die Inflation herkommen?
  7. #7

    Ist vielleicht eine Allianz gegen DEN Dollar gemeint? Und wer kann heute überhaupt noch Journalismus, in 2012?
  8. #8

    20 vH Verlust bis zur Lehmann Krise

    hatte China auf seine Billionen USD nur im Devisenkurs verloren, da versteht man das Vorgehen.
  9. #9

    Verstehe ich nicht ganz...

    Die Idee ist gut, grade weil die FED zu keiner nachhaltigen Lösung der Verschuldungsproblematik der USA beiträgt. Dennoch verstehe ich nicht, welche Vorteile der größte Halter von us-amerikanischen Staatsanleihen davon hat, wenn er die entsprechende Leitwährung unter Druck setzt.