Auftraggeber aus dem Westen: Die geheimen Pharmatests an DDR-Bürgern

Bundesarchiv/ DQ 105-66Jahrelang hat die klamme DDR ihre Bürger verkauft - als Versuchskaninchen für Medikamententests westlicher Pharmafirmen. Nun hat ein Fernsehteam aufgedeckt, wie die Machenschaften zwischen Ost und West funktionierten.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-870577.html
  1. #1

    Das Profitinteresse der kapitalistischen ...

    ... kennt keine Grenzen und kann nur durch die sozialistische Produktionsweise ersetzt werden ...

    Aber halt: Die anderen waren ja Sozialisten ...
  2. #2

    optional

    Anfang der 90er in Rumänien einen englischen Arzt kennengelernt, der Pharmatests in Timisoara geleitet hat. Er hatte gemeint, er wisse nicht genau, was die Ärzte am dortigen Krankenhaus den Testpatienten erklären, aber das kümmere ihn sowieso nicht. Es ging um das Abtreibungsmittel RU486...
  3. #3

    dies liebe leute ist der menschenwürdige gerechte sozialismus wo alles fair geteilt wird und nur das wohl des volkes zählt. Wir dagegen leben im Raubtierkapitalismus wo nur 1000 Menschen glücklich sein dürfen und alle anderen versklavt werden. Die schlimmste Art der Versklavung im Kapitalismus ist das sogenannte ALG2. Da wird man gezwungen gar nichts zu tun und bekommt dafür Geld. Furchtbar wie man ausgebeutet wird !!!

    Wer Ironie entdeckt darf sich stolz fühlen, wer nicht sollte nochmal die Grundschule besuchen!
  4. #4

    Au weiha !

    Na sowas , man hat tatsächlich die Not der klammen DDR ausgenutzt um im eigenen Land verbotene "Menschenversuche" gegen harte Währung" durchzuführen ? War da nicht gerade was mit IKEA Möbel und Fertigung in Gefängnissen ? Das passt nun gar nicht in das Bild des freien und menschenwürdigen überlegenen System , denn das Böse war doch bekanntlich nur in der DDR , Stasi und Stacheldraht auf Tritt und Schritt das ist das Pflichtbild eines jeden (Neu)Bundesbürgers . Im übrigen sitzt am Tegernsee ein Mann der noch viel , viel mehr über solche "Wirtschaftsbeziehungen" berichten könnte , darum hat man Ihn unbehelligt schnell aus der Öffentlichkeit verbannt , diese Seite der Stasitätigkeit ist "Top secret" , da geht es um weit mehr als Horch und Lausch , sondern um gemeinsame Interessen die man damals hatte und es darf halt nicht sein was nicht sein darf , basta .
  5. #5

    Wenn man...

    ...wie ich, ein schweres Herzleiden (Infarkt/Insuffizienz) hat und täglich auf spezielle Präparate angewiesen ist um zu überleben, sich dann aber vorstellen soll, das dies eventuell mit dem unwissenden und ggf. tödlichen Pharmaforschungen in DDR-Kliniken erkaufte Leistungen dieser Medikamente sein könnten, wird mir speiübel.

    Liest man dazu noch das Schreiben der Hoechst AG - auch von denen muss ich täglich ein Medikament einnehmen - dessen Kaltschnäuzigkeit vor allem in der Berechnung - und in der Kalkulation von eventuell "(...)vorzeitig ausgefallenen Patienten(...)" - die Rede ist, frage ich mich, was wir für Menschen sind? Ist uns des Geldes wegen alles scheißegal? Nehmen wir deswegen den Tod oder die Invalidität von Menschen in Kauf? Ich darf gar nicht laut aussprechen, was für Erinnerungen dies in mir auslöst... ich hoffte... aber nein, es ist immer noch irgendwie möglich. Und meine schlimmste Vorstellung, eventuell profitiere ich heute davon?
  6. #6

    Richtig!

    Zitat von westerwäller Beitrag anzeigen
    ... kennt keine Grenzen und kann nur durch die sozialistische Produktionsweise ersetzt werden ...

    Aber halt: Die anderen waren ja Sozialisten ...
    Die anderen behaupteten zumindest von sich, Sozialisten zu sein.
    Ich hatte mich auch zum Thema geäußert, wurde aber zensiert.
    Deshalb versuche ich es noch einmal mein Recht auf Meinungsfreiheit wahrzunehmen.
    Was zur Diskussion steht ist furchtbar!
    Aber man sollte die Beschäftigung mit dem Problem Fachleuten und nicht Ideologen und Propagandisten überlassen.
    Man könnte das gleiche Fiasko erleben, wie bei der Aufarbeitung der Nazivergangenheit, der Aufarbeitung der eigenen Dopingvergangenheit oder der eigenen Pharmageschichte.
    Diese wurden hintertrieben und fanden nie statt!
    Aufklärung ist gefragt und keine ideologische Indoktrination!
    Davon gibt es hierzulande eh schon viel zu viel.
  7. #7

    ein schalck wer böses dabei denkt ...

    fragen sie doch mal am tegernsee nach ... Hr. S-G MUSS dabei ja auch seine finger drin gehabt haben ... (wie bei jedem geschäft, was sogenannte Valuta in die ddr spülte)
  8. #8

    Wieso ........

    wird dieser Beitrag um 23.30 gezeigt ????. Dummes Volk darf soll nichts wissen ??? Politik und Lobby und Teile der Medien, arbeiten zusammen. Nur die Journalisten haben auf den Sendetermin keinen Einfluss. Der nächste Skandal. Eine Dreckssbande diese ganze verlogene Pharama (Lobby) Politiker. oh man kann nur noch kotzen. Aber wehe man sagt was, sdann hat man gleich ne Klage wegen Beleidigung am Hals. Das ist nicht Demokratie, sondern Feudalherrschaft in Deutschland. Munter weiter machen
  9. #9

    Ja, ja,...

    Zitat von Battlemonk Beitrag anzeigen
    dies liebe leute ist der menschenwürdige gerechte sozialismus
    da hat der Mönch wohl nicht genau zugehört, wenn Erich von seinem Vaterlande sprach. Honecker und Konsorten war sich sehr wohl bewußt, daß das was sie implementiert hatten, kein Sozialismus war, weshalb sie ja immer die Worte "real existierender Sozialismus" im Munde führten. Aber das ist wohl allen Geschichtsklitterern gerne entgangen.