Amtseinführung des US-Präsidenten: Washington rüstet sich für Obamas Eid

APDie feierliche Amtseinführung Obamas soll das Fest des Jahres in Washington werden, Sicherheitsexperten bereitet der Termin im Januar Sorgen: Eine Flut von Morddrohungen gegen den Demokraten alarmiert den Secret Service. Die Hauptstadt wird zum Hochsicherheitstrakt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-869446.html
  1. #1

    Welche Vorstellung...

    ...zu wissen, dass gegen meine Person täglich (!) Morddrohungen eingehen und denen auch noch nachgegangen werden muss. Selbst wenn Obama äußerst cool darauf reagiert, so wird ihn das sicher unterbewusst beschäftigen. Und damit wohl auch beeinträchtigen. Er ist ja auch ganz schön grau geworden die letzten Jahre. Zyniker könnten vielleicht anmerken, dass ein erfolgreiches Attentat seiner "Karriere" den definitiven Kick gäbe: Vom Politiker zum dann unangreifbaren Heiligen. Und das für alle Zeiten. Daran sollten potentielle Attentäter denken (wenn sie denn denken würden).
    Dann ihm lieber eine gesamte Amtszeit gönnen.
  2. #2

    Errungenschaft

    Von einem ironischem Blickwinkel aus betrachet, kann man die Attentate auf und Morddrohungen gegen amerikanische Präsidenten durch die Geschichte der USA hinweg, eigentlich als amerikanisch-demokratische Errungenschaft ansehen.

    Früher war es das Volk das um sein Leben bangen musste wenn es seinen Souverän oder die herrschende Kaste verärgerte. In den USA ist es nun anders herum und die herrschenden müssen sich vor dem Zorn des Volkes fürchten. Das dies ohnehin so sein sollte war ja auch eine der Grundideen der amerikanischen Gründerväter gewesen die dies ähnlich sahen wie die Franzosen zuvor.

    Am schönsten wäre es wenn Volk und Regierung keine Mordgelüste gegeneinander hegen würden/müssten, aber dennoch ist die amerikanische Variante des Herrschers der vor seinem Volk geschützt werden muss immernoch bei weitem besser als die gegenteilige Variante die im Rest der Welt von Anbeginn der Zivilisation gang und gebe war und in vielen Ländern sogar heute immernoch so vorherrscht.

    So gesehen ist das immernoch ein zivilisatorischer Fortschritt nicht wahr ? ;-)
  3. #3

    Das Gegenteil ist der Fall, denn.......

    Zitat von jupiter999 Beitrag anzeigen
    Von einem ironischem Blickwinkel aus betrachet, kann man die Attentate auf und Morddrohungen gegen amerikanische Präsidenten durch die Geschichte der USA hinweg, eigentlich als amerikanisch-demokratische Errungenschaft ansehen.

    Früher war es das Volk das um sein Leben bangen musste wenn es seinen Souverän oder die herrschende Kaste verärgerte. In den USA ist es nun anders herum und die herrschenden müssen sich vor dem Zorn des Volkes fürchten. Das dies ohnehin so sein sollte war ja auch eine der Grundideen der amerikanischen Gründerväter gewesen die dies ähnlich sahen wie die Franzosen zuvor.

    Am schönsten wäre es wenn Volk und Regierung keine Mordgelüste gegeneinander hegen würden/müssten, aber dennoch ist die amerikanische Variante des Herrschers der vor seinem Volk geschützt werden muss immernoch bei weitem besser als die gegenteilige Variante die im Rest der Welt von Anbeginn der Zivilisation gang und gebe war und in vielen Ländern sogar heute immernoch so vorherrscht.

    So gesehen ist das immernoch ein zivilisatorischer Fortschritt nicht wahr ? ;-)
    .....denn, wenn man den regierenden Präsidenten vor seinem eigenen Volk schützen muss, dann stimmt doch was ganz gewaltig nicht mehr, in der Zivilisation! Siehe Griechenland, da gehts schon weiter, und Spanien? Überall geht das Volk gegen ihre Regierung auf die Straße, ist das ein Fortschritt???
  4. #4

    Amtseinfuehrung wird es nicht geben

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die feierliche Amtseinführung Obamas soll das Fest des Jahres in Washington werden, Sicherheitsexperten bereitet der Termin im Januar Sorgen: Eine Flut von Morddrohungen gegen den Demokraten alarmiert den Secret Service. Die Hauptstadt wird zum Hochsicherheitstrakt.

    Scharfe Sicherheitsvorkehrungen für Obamas Amtseinführung - SPIEGEL ONLINE
    zumindest, wenn es nach dem Willen von Tea Baggern geht.

    Diese glauben naemlich, dass, wenn die Wahlmaenner und-frauen aus Bundesstaaten, die fuer Romney gestimmt haben, dem Anlass fern bleiben, das noetige Quorum fuer die Wahl nicht gegeben ist.

    Wenn es noch eines weiteren Beweises dafuer bedarf, dass unser Wahlsystem geaendert werden muss, dann belegen die Tea Bagger dies. Ob das allerdings genuegt, muss bezweifelt werden, denn gegen Dummheit ist bekanntlich kein Kraut gewachsen.

    Daily Kos: Deny Quorum in Electoral College? Good Luck With That!
  5. #5

    Gefahr von innen ...

    Das Geschäft mit Sicherheit ist ein gutes und sehr profitables Geschäft. Ein Profiteam hätte jedoch kein unlösbares Problem ... siehe JFK. Die größte Gefahr ist Korruption und kommt daher aus dem Inneren des Sicherheit - System. Auch dies ist bekannt und wird sicherlich täglich überprüft.
  6. #6

    Zitat von jupiter999 Beitrag anzeigen
    Von einem ironischem Blickwinkel aus betrachet, kann man die Attentate auf und Morddrohungen gegen amerikanische Präsidenten durch die Geschichte der USA hinweg, eigentlich als amerikanisch-demokratische Errungenschaft ansehen.

    Früher war es das Volk das um sein Leben bangen musste wenn es seinen Souverän oder die herrschende Kaste verärgerte. In den USA ist es nun anders herum und die herrschenden müssen sich vor dem Zorn des Volkes fürchten. Das dies ohnehin so sein sollte war ja auch eine der Grundideen der amerikanischen Gründerväter gewesen die dies ähnlich sahen wie die Franzosen zuvor.

    Am schönsten wäre es wenn Volk und Regierung keine Mordgelüste gegeneinander hegen würden/müssten, aber dennoch ist die amerikanische Variante des Herrschers der vor seinem Volk geschützt werden muss immernoch bei weitem besser als die gegenteilige Variante die im Rest der Welt von Anbeginn der Zivilisation gang und gebe war und in vielen Ländern sogar heute immernoch so vorherrscht.

    So gesehen ist das immernoch ein zivilisatorischer Fortschritt nicht wahr ? ;-)
    nein mord ist kein zivilatorischer fortschirtt
    zivilatorischer fortschritt ist es einen präsidenten abzuwählen
  7. #7

    Obamas Eid? Hat der nicht schon letztes Mal gelogen, daß sich die Balken bogen? Zum Beispiel Gantanamo abschaffen, Militär aus Afghanistan raus undsoweiter?
  8. #8

    Ein Alptraum fuer die Bewohner der Hawaii Insel Oahu...

    ...diese muessen wieder vom 17.12-06.01 Strassensperren ertragen, denn die Obama's urlauben dort wieder. Kosten fuer die US Steuerzahler 4 Millionen plus.