VW-Erfolg in Russland: Folkswagen für Putin

AFPRussland lockt Autobauer mit traumhaften Wachstumsraten, auch Volkswagen investiert kräftig im Osten und verkauft dort Zehntausende "Russkij Folkswagen". Doch der Erfolg hat seinen Preis, die Regierung Putin verlangt Gegenleistungen von den Herstellern.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-869991.html
  1. #1

    aber das kennen die deutschen schon

    Wer sponsert die chinesische Olympiamannschaft? - BMW
    Wer sponsert die Kampagne das Tibet ein teil Chinas ist? - Mercedes Benz !!!
    Was müssen sich die deutschen und andere Autobauer gefallen lassen wenn sie in China verkaufen wollen? Fast alles Know How preisgeben.
    Nur Porsche macht es richtig ! Ein Porsche ist noch "Made in Germany"
  2. #2

    na dann...

    ... wär ich mal für zölle auf gas und ölimporte nach deutschland
  3. #3

    in Scharen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Russland lockt Autobauer mit traumhaften Wachstumsraten, auch Volkswagen investiert kräftig im Osten und verkauft dort Zehntausende "Russkij Folkswagen". Doch der Erfolg hat seinen Preis, die Regierung Putin verlangt Gegenleistungen von den Herstellern.
    Das Prinzip, mit dem bereits Peter I. Russland technisch modernisiert hat. Seine Flotte hatten holländische Schiffsbauer gebaut, seine neue Stadt St. Petersburg italienische Architekten. Technisches know-how muß sich Russland seit 300 Jahren aus dem Westen besorgen. Und wenn das nicht klappt, wird eben spioniert und know-how geklaut. Nur so konnten die Sowjets und kann Putin sein Riesenreich einigermaßen am Laufen halten. Im 21. Jahrhundert wird Russland jedoch eigene Innovationsfähigkeit entfalten müssen, und damit sieht es schlechter aus als je zuvor: die Qualifizierten verlassen nämlich in Scharen das Land, weil sie es in Putinland einfach nicht mehr aushalten.
  4. #4

    Erfolg hat seinen Preis

    Daran sollten sich Merkel & Co. mal ein Beispiel nehmen.
  5. #5

    Erfolg hat seinen Preis

    Daran sollten sich Merkel & Co. mal ein Beispiel nehmen.
  6. #6

    Da kennt sich jemand aus...

    Keynote-Speach und Global Player - man schmückt sich mit Englisch? Oder bereitet die deutsche Sprache Probleme?
  7. #7

    DAS ist Zukunft!

    Nur diese Richtung ist gut, alles andere ist für Europa nicht Nutzbringend. Europa sollte sich lösen vom Sklavendasein und von gewissen Ausbeutern, die schon seit Ende des Krieges ihren NUTZEN bis heute aus dem gesamten Europa ziehen. !
  8. #8

    Mitsubishi

    Ein Hersteller - und zur Zeit brandaktuelles Beispiel - fehlt im Artikel noch: Mitsubishi schließt in diesen Tag sein Werk in Born und baut die Modelle Outlander und Colt fortan in Russland statt in Holland...
  9. #9

    Brasilien, Russland, Indien und China, ja und wenn sie dann ihre stinkigen Benzinkutsche daort überall verkauft haben, kann man leider auf dem Planeten nicht mehr atmen, aber der Profit war sehr gut.
    Man kann für Brasilien, Russland, Indien und China doch nicht das Auto als Verkehrsmittel der Zukunft propagieren, das können nur Irre.