Ermordete Umweltaktivistin: Mexiko verliert seine Heldinnen

REUTERSSie hat sich Drogenkartellen in den Weg gestellt und dafür mit dem Leben bezahlt: Eine mexikanische Umweltaktivistin wurde erschossen - trotz Polizeieskorte. Menschenrechtler kritisieren die Behörden, die die Heldinnen des Landes nicht schützen können.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...-a-870300.html
  1. #1

    Und trotzdem

    werden mutige Menschen nicht aufhören gegen den Abschaum namens Kartellen zu kämpfen.
  2. #2

    Keine Chance.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie hat sich Drogenkartellen in den Weg gestellt und dafür mit dem Leben bezahlt: Eine mexikanische Umweltaktivistin wurde erschossen - trotz Polizeieskorte. Menschenrechtler kritisieren die Behörden, die die Heldinnen des Landes nicht schützen können.

    Drogenkrieg in Mexiko: Umweltaktivistin und ihr Sohn erschossen - SPIEGEL ONLINE
    Der Kampf gegen die Drogenmafia ist nicht zu gewinnen. In den USA gibt es ca. 30 Mio Drogenabhaengige. Das ist ein grosses Geschaeft, bei dem viele Leute sehr viel Geld verdienen.
  3. #3

    yoooh

    Zitat von bittere_wahrheit Beitrag anzeigen
    werden mutige Menschen nicht aufhören gegen den Abschaum namens Kartellen zu kämpfen.
    Meine Hochachtung dieser Menschen die trotz Lebensgefahr sich den Drogenbaronen in den Weg stellen. Hätten wir nur Weicheier auf der Welt, gäbe es nur noch Mord und Totschlag auf der ganzen Welt. So haben wir wegen solchen Menschen wenigstens noch etwas Hoffnung. Schade, dass diese Menschen so wenig Unterstützung erfahren.
  4. #4

    Waschmaschine Deutschland

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie hat sich Drogenkartellen in den Weg gestellt und dafür mit dem Leben bezahlt: Eine mexikanische Umweltaktivistin wurde erschossen - trotz Polizeieskorte. Menschenrechtler kritisieren die Behörden, die die Heldinnen des Landes nicht schützen können.
    Es ist traurig wie diese Menschen von den Kartellen behandelt werden.
    Und dass alles, weil irgendjemand im Hintergrund noch mehr Geld will.
    Menschen werden abgeschlachtet, Kinder getötet, die Umwelt zerstört, Gesellschaften destabilisiert, weil Politiker, Zöllner, Polizisten, Beamte und viele andere mitmachen und die Hand aufhalten...

    Ich bin seit Jahrzehnten für eine Freigabe der Drogen. Jetzt haben sich die Mafia-Kartelle so dermaßen mit Geld vollgesogen, dass sie ganze Länder beherrschen.
    Und glaube ja niemand, hierf wäre alles in Ordnung.
    Von unserer korrupten polit. Klasse mal ganz abgesehen, gelten wir hier als Ruheraum und Waschmaschine für die weltweite Mafia (Beispiel Pizzerien in Ostdeutschland nach dem Mauerfall oder "jüdische" russische Immobilieninvestments oder "Spielhallen", Friseurläden unserer arabischen Freunde usw. ...
  5. #5

    Aber

    nicht die Drogenabhängigen gründen die Kartelle, um den Nachschub zu sichern! Gäbe es die Drogen nicht, gäbe es die Abhängigen nicht. Und DAS ist die einzige Chance: die Drogen zu stoppen.
  6. #6

    Bigotterie

    Alle, alle Verantwortlichen in der ganzen Welt wissen schon sehr lange, dass nur eine Legalisierung der Drogen diesen Wahnsinn beenden kann. Weshalb also sind wir immer noch weit davon entfernt, das auch zu tun? Bei den "Traficantes" in Mexiko und anderswo geht es doch um die Krümel, das ganz dicke Geld wird nicht von Goldkettchen und Tattoos tragenden Gangstern verdient, sondern von denen in Maßanzügen. Die auch ansonsten international die Regeln vorgeben, und genau deshalb darf über die Legalisierung nicht einmal ernsthaft nachgedacht werden. So einfach ist das.
  7. #7

    ...

    Zitat von marypastor Beitrag anzeigen
    Der Kampf gegen die Drogenmafia ist nicht zu gewinnen. In den USA gibt es ca. 30 Mio Drogenabhaengige. Das ist ein grosses Geschaeft, bei dem viele Leute sehr viel Geld verdienen.
    Falsch. Er wäre sehr einfach zu gewinnen, wenn man Drogen unter staatlicher Kontrolle freigibt. Dann gibt es kein Geschäft mehr. Man könnte außerdem die Beschaffungskriminalität verringern und die gesundheitlichen Gefahren durch gestreckten und in seiner Konzentration schwankenden Wirkstoff. Während der Prohibition in den USA gab es einen riesigen Schwarzmarkt für Alkohol inklusive organisiertes Verbrechen und Panschern. Heute gibt es diese Art nicht mehr. Deswegen wird es weiterhin auch organisiertes Verbrechen geben, aber eben nicht mehr auf dem Drogenmarkt.
  8. #8

    Washington ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie hat sich Drogenkartellen in den Weg gestellt und dafür mit dem Leben bezahlt: Eine mexikanische Umweltaktivistin wurde erschossen - trotz Polizeieskorte. Menschenrechtler kritisieren die Behörden, die die Heldinnen des Landes nicht schützen können.

    Drogenkrieg in Mexiko: Umweltaktivistin und ihr Sohn erschossen - SPIEGEL ONLINE
    Die wirklich verantwortlichen sind in Washington in der US-Bundesregierung und überall dort wo man den unsäglichen Krieg gegen die Drogen weiter befürwortet. Der Krieg gegen Drogen tötet! Leider tötet er die falschen!

    Es ist bekannt, dass US Geheimdienste Drogengeschäfte dazu benutzen Waffendeals und illegale Operationen zu finanzieren.

    Solange der Drogenhandel big Business ist wird es immer Leute geben, die Ihre Menschlichkeit vergessen und andere Menschen zu Opfern aller Art machen. Der Krieg gegen die Drogen ist für diese Leute ein preistreibender Faktor, nichts weiter. Im schlimmsten Fall zahlen die Süchtigen und die welche das Töten beenden wollen.
  9. #9

    Zitat von marypastor Beitrag anzeigen
    Der Kampf gegen die Drogenmafia ist nicht zu gewinnen. In den USA gibt es ca. 30 Mio Drogenabhaengige. Das ist ein grosses Geschaeft, bei dem viele Leute sehr viel Geld verdienen.
    Die USA sind zwar noch der wichtigste Absatzmarkt -
    jedoch sind in einigen spanischen Städten die ersten Ausläufer der berüchtigten "MS13-Gangs" entstanden, die dort auf nährhaften Boden fallen, da in vielen spanischen Regionen staatliche Strukturen langsam beginnen, zu zerfallen.
    Daher darf man sich in dieser Hinsicht auch in Europa auf spannende Zeiten freuen.