Traumberuf Fußballprofi: "Schon Achtjährige werden als Bayern-Schnösel gedisst"

photoarena/ ZumpeFußballer Mats Hummels schaffte den raketenartigen Aufstieg, bei Timo Heinze zündete die zweite Stufe nicht. Über seine gescheiterte Profikarriere hat er ein Buch geschrieben. Jetzt trafen sich die beiden Ex-Bayern zu einer Diskussion in Köln - und gleich wurde der Hörsaal zur Fankurve.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-870243.html
  1. #1

    Eigenartiges Thema...

    Fussballprofi ist einer der wenigen Berufe in der die Leistung jede Woche vor tausenden überprüft wird, und wer sie nicht bringt, der fällt halt durch.
    Daran ist nichts falsch, ungerecht oder tragisch.

    Natürlich möchten Millionen junger Männer deren Hobby und vielleicht sogar Lieblingsbeschäftigung das Fussballspielen ist, dafür Geld bekommen.

    Vom Fussballerischen her ist Herr Heinze uninteressant, er ist einer von Aber-Tausenden. Nun hat er eine Marktlücke gefunden, ist Autor für eine umfangreiche Marktnische geworden.

    Gut für ihn.... das wars, dann aber auch schon. Der Artikel beschreibt ja recht zutreffend, wen das interssiert. Wie lautete diese wesentliche, ach so passende Frage zum Schwedenspiel?
  2. #2

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fußballer Mats Hummels schaffte den raketenartigen Aufstieg, bei Timo Heinze zündete die zweite Stufe nicht. Über seine gescheiterte Profikarriere hat er ein Buch geschrieben. Jetzt trafen sich die beiden Ex-Bayern zu einer Diskussion in Köln - und gleich wurde der Hörsaal zur Fankurve.

    Traumberuf Fußballprofi? Timo Heinze und Mats Hummels diskutieren - SPIEGEL ONLINE
    Klar dass jeder Fußballer werden will! In keinem Beruf verdient man (mit Ausnahme von wohlwollenden Kapitalgebern) soviel Geld für sowenig Arbeit. Wer gut dem Ball nachrennen kann, hat schon ausgesorgt. In diesem Alter fangen die weniger lauffreudigen Altersgenossen erst mit der Ausbildung/Studium an, in der Hoffnung davon "leben" zu können.
    Die Gehälter sind ja auch verständlich; schließlich wollen die anspruchsvollen Spielerfrauen versorgt werden und die haben schließlich nur das Beste verdient.
  3. #3

    Die Bayern

    moegen ja die meisten Fans, das meiste Geld, die meisten Titel, etc. haben. Sympathischer macht sie das nicht. Ein Grund ist sicher die unertraegliche Arroganz der Vorstandsetage, die sich auf die Spieler uebertraegt. Schlechte Verlierer, Jammerei bei den kleinsten Fouls, nicht akzeptieren wenn der Gegner besser war, das sind alles Unsportlichkeiten die der normale Fussballfan nicht braucht. Daraus resultiert ihre bundesweite Unbeliebtheit. Sie moegen noch 100 Titel holen oder sich morgen aufloesen, ist in etwas so interessant als wer Wetten Dass moderiert.
  4. #4

    Man geht...

    ...einfach nicht zu den Bayern. Das ist unanständig.
  5. #5

    ... da fehlt noch was

    ...monolog Kleinerts erlebt. zum anderen hat hummels diesem zugestimmt und nur etwas süffisant witzelnd ergänzt so ausgedrückt klinge es etwas steif.
    zum anderen ist auch falsch zitiert. Es muss 95% nicht 99%, klingt vielleicht ein wenig atemberaubender aber wenn man über eine veranstaltung schreibt, die an einer wissenschaftlichen Einrichtung läuft sollte man sich zumindest an sowas halten. Herr Voss hat zwar insgesamt souverän durch die veranstaltung geführt doch seine fragen waren alle sehr oberflächlich und haben wenig interessante antworten gebracht. Da waren die vielen fragen am ende der Veranstaltung aus dem Publikum deutlich besser.
    Ein Fankurve auf der Tribüne habe ich auch nicht erlebt. Von den 700 Gästen waren nur vereinzelte mit BVB Trikot erschienen

    Und nach Abschluss der Veranstaltung hatten die Studenten erst die möglichkeit mats zu belagern und ihn nach fotos zu fragen nachdem dieser nach etlichen weiteren Interviews für die Journalisten ihnen die Möglichkeit gab. Auf dem Weg nach draußen war dies den Kollegen der Bild wohl immer noch nicht genug und sie wurden von mats "nun ist tatsächlich schluss" abgewiesen.

    Ich hab das ganze mit etwas abstand betrachtet also war nicht mittendrin im gewühle und frage mich ob mein oder ihr erleben tatsächlich so unterschiedlich sind
  6. #6

    Wer ist eigentlich Mats Hummels?

    Katsche Schwarzenbeck ist Weltmeister, Europapokalsieger, Europameister und spielte beim FCB.
    Sepp Maier ist...
    Franz Beckenbauer ist...
    Uli Hoeness ist...
    Gerd Müller ist...
    Paul Breitner ist...
    Lothar Matthäus ist...

    Außer Katsche und Gerd haben alle ein ziemlich großes Maul, genauso wie Mats Hummels.
    Mal sehen, was aus einem BVB Mats Hummels in fünf Jahren sein wird.
    Arroganz und großes Maul ist ja vorhanden. Immerhin war er schon mal in der Jugend FCB-Spieler. Langfristig gesehen, ist der Wechsel vom FCB zu einem andern BL-Verein immer die bessere Lösung, wie zig Beispiele zeigen; mir zum Beispiel fällt kein einziges ein oder doch Rensing, Trochowski höhö...
    Ich weiß, es klingt arrogant,aber als FCB-Fan muss man auch mal gewinnen können...
  7. #7

    Sehr interessant....

    Zitat von Hank Hill Beitrag anzeigen
    moegen ja die meisten Fans, das meiste Geld, die meisten Titel, etc. haben. Sympathischer macht sie das nicht. Ein Grund ist sicher die unertraegliche Arroganz der Vorstandsetage, die sich auf die Spieler uebertraegt. Schlechte Verlierer, Jammerei bei den kleinsten Fouls, nicht akzeptieren wenn der Gegner besser war, das sind alles Unsportlichkeiten die der normale Fussballfan nicht braucht. Daraus resultiert ihre bundesweite Unbeliebtheit. Sie moegen noch 100 Titel holen oder sich morgen aufloesen, ist in etwas so interessant als wer Wetten Dass moderiert.
    Wir wollten alle schon lange mal wissen ob sie die Bayern mögen, oder nicht. Allerdings geht es in diesem Thread um was ganz anderes.

    Aber wir verstehen sie schon.... sobald irgendwo das Wort "Bayern" auftaucht, kommt automatisch der Pavlovsche Hunde Reflex, gell?
  8. #8

    Früher...

    Zitat von Otto Müller Beitrag anzeigen
    Katsche Schwarzenbeck ist Weltmeister, Europapokalsieger, Europameister und spielte beim FCB.
    Sepp Maier ist...
    Franz Beckenbauer ist...
    Uli Hoeness ist...
    Gerd Müller ist...
    Paul Breitner ist...
    Lothar Matthäus ist...

    Außer Katsche und Gerd haben alle ein ziemlich großes Maul, genauso wie Mats Hummels.
    Mal sehen, was aus einem BVB Mats Hummels in fünf Jahren sein wird.
    Arroganz und großes Maul ist ja vorhanden. Immerhin war er schon mal in der Jugend FCB-Spieler. Langfristig gesehen, ist der Wechsel vom FCB zu einem andern BL-Verein immer die bessere Lösung, wie zig Beispiele zeigen; mir zum Beispiel fällt kein einziges ein oder doch Rensing, Trochowski höhö...
    Ich weiß, es klingt arrogant,aber als FCB-Fan muss man auch mal gewinnen können...
    ... mag das ja mal so gewesen sein, aber die letzten beiden Jahre haben dem Sieger-Gen der Bayern doch mächtig zugesetzt: 3 Titel gegen den BVB verloren, von Chelsea gedemütigt und als Korsett der Nationalelf gegen Italien gescheitert. Man sehen wie das diese Saison ausgeht.

    Ach so: und wer sein Kind beim FCB spielen lässt, sollte sich über die Folgen im Klaren sein...