Schuldenkrise: Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone auf Rekordhoch

APJeden Monat verlieren mehr Menschen in der Euro-Zone ihren Job: Im Oktober waren 18,7 Millionen ohne Arbeit - so viele wie noch nie seit der Einführung des Euro.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-870190.html
  1. #1

    erst ein milder, milder Anfang

    EZB und Brüssel haben seit Jahren "stimuliert", insbesondere Banken.

    Dass wird ein Ende finden, parallel wird der Euro wertlos und was dann passiert, dagegen ist 1923 und 1929 ff ein Kinderspiel.
  2. #2

    Das ist doch die Wahrheit!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jeden Monat verlieren mehr Menschen in der Euro-Zone ihren Job: Im Oktober waren 18,7 Millionen ohne Arbeit - so viele wie noch nie seit der Einführung des Euro.

    Euro-Zone: Arbeitslosigkeit im Oktober erreicht Rekord - SPIEGEL ONLINE
    Das ist doch die Wahrheit! Und nicht die gefälschten Daten der Bundesagentur! Die Industrieabwanderung schreitet zügig voran. Und Deutschland als Industrieland ist davon besonders betroffen!
  3. #3

    Da die Definition "Arbeitslosigkeit" nicht in jedem Land gleich ist, ist ein solcher Vergleich überflüssig und falsch. Da könnte man ja gleich Äpfel mit Birnen vergleichen.
  4. #4

    Wo ist da das Problem?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jeden Monat verlieren mehr Menschen in der Euro-Zone ihren Job: Im Oktober waren 18,7 Millionen ohne Arbeit - so viele wie noch nie seit der Einführung des Euro.
    Millionen zusätzlicher Arbeitsloser in der "Euro-Zone"¹ sollte doch kein Problem sein. Grosser Zahlesel, übernehmen Sie!

    ¹ hihihi, Euro-"Zone". Also ich finde, "Zone" passt wirklich. Fehlt eigentlich nur der antikapitalistische Schutzwall drumherum.
  5. #5

    Richtig!

    Zitat von Plasmabruzzler Beitrag anzeigen
    Da die Definition "Arbeitslosigkeit" nicht in jedem Land gleich ist, ist ein solcher Vergleich überflüssig und falsch. Da könnte man ja gleich Äpfel mit Birnen vergleichen.

    Ich gehe mal davon aus, dass in GR und Spanien alle Arbeitslosen mit gerechnet werden da es dort kein HartzIV gibt. Sollte man in D die selbe Meßlatte anlegen wieviel % hätten dann wir?
    Gruß HP
  6. #6

    Maßstab

    An welchen Maßstäben soll der Euro gemessen werden?
    Es sind meiner Ansicht nach seltsame "Spannungsgeladene" Zustände in Europa vorhanden. Die Politik Weltweit hat für
    "Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit" zu sorgen.
    Kurzgefasst, für Stabilität und Gerechtigkeit nach Menschenermessen. Wenn das Finanzsystem, das gefährdet, ist dies Weltweit mit aller Kraft zu regulieren. Es hat dem Menschen zu dienen und nicht ihn zu beherrschen.

    Einige Gruppen in Europa können sich zu "Niedriglohn" Abarbeiten und die anderen Gruppen sind von Arbeit ausgeschlossen. ???

    Alle Entgleisungen und Verwerfungen in der Geschichte sind der Gier und der Ungerechten Verteilung von Macht, Resourchen sowie der Unvernunft der Akteure geschuldet.

    Eine Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied.
    Die Arbeit der Regierungs-, Finanz-, Management- Eliten ist Volkswirtschaftlich gesehen nicht zufriedenstellend.
  7. #7

    Konsequent

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jeden Monat verlieren mehr Menschen in der Euro-Zone ihren Job: Im Oktober waren 18,7 Millionen ohne Arbeit - so viele wie noch nie seit der Einführung des Euro.

    Euro-Zone: Arbeitslosigkeit im Oktober erreicht Rekord - SPIEGEL ONLINE
    Da wir nicht erst seit gestern das EU-weite Sozialamt sind, ergibt es konsequenterweise natürlich Sinn, dass wir auch auf die EU-weiten Zahlen schauen. Sie betreffen die paar in Deutschland, die noch auf Lohnsteuer arbeiten, auch in dieser Dimension.
  8. #8

    Rewreit

    Es ist egal, wir alle wissen, wie es enden wird. Deutschland wird für alle zukünftigen Risiken von den anderen unproduktiven Südländern bürgen. Die Bürgschaften werden ja mit Sicherheit irgendwann fällig und dann wird Deutschland mit den anderen bankrott gehen.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jeden Monat verlieren mehr Menschen in der Euro-Zone ihren Job: Im Oktober waren 18,7 Millionen ohne Arbeit - so viele wie noch nie seit der Einführung des Euro.

    Euro-Zone: Arbeitslosigkeit im Oktober erreicht Rekord - SPIEGEL ONLINE
    Wichtig ist nur das in Deutschland die Arbeitslosigkeit sinkt und die ungebetenen Wirtschaftsflüchtlinge aus den Pleiteländern fern gehalten werden.
    Was haben den deutschen Steuerzahler andere Länder zu interessieren oder ob die Menschen dort arbeitslos sind.