Vergewaltigungsvorwurf: Strauss-Kahn einigt sich offenbar mit Zimmermädchen

APDominique Strauss-Kahn muss sich in den USA wohl nicht in einem Zivilverfahren wegen Vergewaltigungsvorwürfen verantworten. Der 63-Jährige und das Zimmermädchen, das ihn auf Schadensersatz verklagt hatte, haben sich offenbar außergerichtlich geeinigt.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...-a-870112.html
  1. #1

    Sex und Geld

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dominique Strauss-Kahn muss sich in den USA wohl nicht in einem Zivilverfahren wegen Vergewaltigungsvorwürfen verantworten. Der 63-Jährige und das Zimmermädchen, das ihn auf Schadensersatz verklagt hatte, haben sich offenbar außergerichtlich geeinigt.

    Strauss-Kahn und Zimmermädchen einigen sich außergerichtlich - SPIEGEL ONLINE
    Kann ich mir lebhaft vorstellen, wie Strauss-Kahn seine Probleme "aussergerichtlich regeln" möchte, und wie er es dann auch tut:
    Es geht eben--wie so oft--um nichts anderes als Sex und Geld...
  2. #2

    Das hat das Zimmermädchen...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dominique Strauss-Kahn muss sich in den USA wohl nicht in einem Zivilverfahren wegen Vergewaltigungsvorwürfen verantworten. Der 63-Jährige und das Zimmermädchen, das ihn auf Schadensersatz verklagt hatte, haben sich offenbar außergerichtlich geeinigt.

    Strauss-Kahn und Zimmermädchen einigen sich außergerichtlich - SPIEGEL ONLINE
    ...ihr Ziel ($$$$) ja doch noch erreicht.
  3. #3

    ..........

    Mist--, da sind man mal wieder was gute Anwälte vermögen zu schaffen. Bürger Normalo hätte in den USA gesessen bis er schwarz wird.
  4. #4

    Zitat von wschwarz Beitrag anzeigen
    Ekelhaft, der alte geile Sack!!!
    Vielleicht sollten Sie sich ersteinmal über Hintergründe informieren bevor Sie Menschen (,die Sie nicht kennen,) beleidigen.
  5. #5

    Zitat von janne2109 Beitrag anzeigen
    Mist--, da sind man mal wieder was gute Anwälte vermögen zu schaffen. Bürger Normalo hätte in den USA gesessen bis er schwarz wird.
    für bürger normalo hätte man sich auch nicht solche mühe gegeben und es hätte sich auch nicht "gelohnt" das ganze so medienwirksam auszubreiten.
  6. #6

    zum fest der liebe

    es koennte nicht schoener sein, endlich, zum fest der liebe zahlt der liebende der geliebten fuer den liebesdienst. gerade als SOZIALIST hat er damit bewiesen, dass er seine ueberzeugung in jeder hinsicht lebt.
  7. #7

    Wo bleibt ...

    ... das Spiegel-Sonderheft zu diesem Thema? Könnten wir noch besser informiert sein?
  8. #8

    Ergebnis justizialer Erpressung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ... haben sich offenbar außergerichtlich geeinigt.
    Das ist das Ergebnis einer justiziale Erpressung in einem juristischen System,

    (a) das die Wahrheitsfindung einer Gruppe von emotional gesteuerten Laien, nämlich der Jury, überlässt, so dass das Ergebnis vom Glück und der Darstellungskunst der Anwälte abhängt,
    (b) das ein Gerichtsverfahren zur öffentlichen Demütigung eines oder aller Beteiligten missbrauchen kann, und
    (c) in dem der Sieger seine eigenen Anwaltskosten tragen muss, so dass das Klagen mit geringem Risiko verbunden ist.

    Ob hier Gerechtigkeit geschehen ist oder eine berechnende Frau und ihre Anwälte einfach nur abkassieren, ist völlig unklar.
  9. #9

    Zitat von ratxi Beitrag anzeigen
    Kann ich mir lebhaft vorstellen, wie Strauss-Kahn seine Probleme "aussergerichtlich regeln" möchte, und wie er es dann auch tut:
    Es geht eben--wie so oft--um nichts anderes als Sex und Geld...
    Und? Täusche ich mir oder sollen ihre drei Punkte mit denen Sie ihren Satz schließen einen negativen Beigeschmack symbolisieren?
    Es ist doch prima das unsere Welt so ist wie Sie ist. Heute kann nämlich jeder Geld verdienen ganz gleich wo er herkommt, jeder kann dorthin wo er möchte.
    Früher ging das nicht einfach so mit Geld. Früher mussten Sie schon in die richtige Familie geboren sein.

    Ich sehe hier eine WinWinSituation. Herr Kahn konnte sich dieser Vorwürfe entledigen und hat wieder eine weiße Weste, und dieses arme Einwandermädchen was vor wenigen Jahren noch nichts hatte und aus diesen Gründen in aus einem Entwicklungsland in die USA geflüchtet ist, hat plötzlich sicher nun ein kleines Vermögen. Wenn er "nur" 100.000 Euro Schmerzensgeld gezahlt hat für diese "Dienstleistung", dann ist das ungefähr ein 30 - 40 Jahresverdienst eines Afrikanischen Entwicklungslandes.

    Ich seh hier kein Problem. Ich bin mir sicher die beiden betroffenen sind sehr glücklich mit der Situation. Warum müssen Aussenstehnde dann die "Zustände" unterschwellig kritisieren, das "böse Kapital" und den "dreckigen Sex" wieder verteufeln?