Hotspot für al-Qaida und Co.: BND warnt vor Terror-Basis in Mali

APMali entwickelt sich zum neuen Hotspot für Terroristen: Al-Qaida und ausländische Kämpfer nutzen den Wüstenstaat als Anlaufpunkt, warnt der Bundesnachrichtendienst. Auch Dschihadisten aus Deutschland sollen auf dem Weg in das Land sein.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-870060.html
  1. #1

    Curveball

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mali entwickelt sich zum neuen Hotspot für Terroristen: Al-Qaida und ausländische Kämpfer nutzen den Wüstenstaat als Anlaufpunkt, warnt der Bundesnachrichtendienst. Auch Dschihadisten aus Deutschland sollen auf dem Weg in das Land sein.

    Mali: Bundesnachrichtendienst (BND) warnt vor al-Qaida im Wüstenstaat - SPIEGEL ONLINE
    Sollte nach solchen BND-Informationen nicht ein Präventivkrieg gegen Mali geführt werden? Der BND hat doch bereits in der Vergangenheit so wertvolle Informationen für die gerechte Sache geliefert. Siehe z. B.: Kriegslüge: BND bezahlte irakischen Betrüger - Panorama - Alle Sendungen - 2010 | DasErste.de
  2. #2

    Super

    Next Mission Mali - Freiheit im Busch verteidigen
  3. #3

    Heulsusen

    Es ist schon beängstigend: "mehrere dieser Gruppen haben eine Agenda die deutlich über Mali hinausreicht..." Na, Mahlzeit, welche Erkenntnis. Dazu muss man nicht zwingend beim Geheimdienst sein um dies zu wissen. Bombt die Spinner in die Steinzeit zurück und gut ist, dann kommt auch keiner zurück um hier weiter zu machen. Und hört gottverdammt noch mal auf, immer so zu tun als wäre das alles unausweichlich. Es ist euer Job, löst ihn.
  4. #4

    Politisch korrekt

    Zitat von A&O Beitrag anzeigen
    Es ist schon beängstigend: "mehrere dieser Gruppen haben eine Agenda die deutlich über Mali hinausreicht..." Na, Mahlzeit, welche Erkenntnis. Dazu muss man nicht zwingend beim Geheimdienst sein um dies zu wissen. Bombt die Spinner in die Steinzeit zurück und gut ist, dann kommt auch keiner zurück um hier weiter zu machen. Und hört gottverdammt noch mal auf, immer so zu tun als wäre das alles unausweichlich. Es ist euer Job, löst ihn.
    Na das Problem liegt doch darin, dass die Kriegsführung und Terrorbekämpfung an jeder Ecke auf "politische Korrektheit" geprüft werden muss.
    Ich weiß Gott kein Freund vom autoritären Staat, aber dieses andauernde Kauern vor offensichtlich radikalen und staatsfeindlichen Gruppen im In- und Ausland geht mir auf den Senkel.

    Abgesehen davon, dass Religion sowieso gefährlich ist: Islamisten sind eine Gefahr! Aber man könnte ja Muslime beleidigen...
  5. #5

    Was geht uns das an???

    Ich würde sagen wir sollten uns da bloß raushalten.
    Wenn wir uns da einmischen ziehen wir womöglich den Hass der Bevölkerung auf uns. Von da an können wir uns sorgen machen. Müssen wir aber nicht. Und mal ganz ehrlich, ist es nicht egal wo die Terroristen ausgebildet werden?? Macht doch keinen Unterschied ob in Mali, Pakistan oder Timbugtu, solange wir wissen wer da unterwegs ist. Meine Meinung ist also: Niemanden auf die Füße treten, denn es gilt immer noch Auge um Auge Zahn um Zahn.
  6. #6

    weil sie nicht in Syrien Fuss fassen können

    zieht es Al-Qaida nach Mali. Gut das es der Syrieschen Regierung gelungen ist diese Terror Gruppe von Syrien langsam aber sicher zu verdrängen.
  7. #7

    Übrigens...

    Werter Herr Vorredner, liegt Timbuktu in Mali!
  8. #8

    Bombenterror in Mali für Bombenterror zu Hause?

    Der weise BND warnt also mal wieder vor diffusen Bedrohungskonstrukten. OK, das ist sein Job.
    Die Anzahl der muslimischer Terroranschläge im letzten Jahrzehnt in D spricht eine eindeutige Sprache: Wir erinnern uns noch deutlich an die unzähligen Massacker, bei denen dschihadistische Dönerbudenbesitzer
    treudeutsche Handlungsreisende klammheimlich ermeuchelten oder sich selbst, im vom BND diagnostizierten Wahn, in aller Öffentlichkeit mit Nagelbomben in die Luft jagten. Oder war es andersherum?

    Erstaunlich ist dabei, dass in diesen Fällen handfeste Untaten vorlagen, der BND aber weder Willens noch in der Lage war, eine Wiederholung zu verhindern.
    Bei welchem Beinahe-Anschlag der letzten Jahre haben BND-Mittelsmänner nicht logistische Hilfe geleistet?
    Ob einer frei zusammengesponnenen Paranoia andere Länder zu besetzen, oder hierzulande einfach mal so den Notstand auszurufen, gilt laut PR als modern und politisch korrekt.

    Das einzige was sich hier radikalisiert ist die deutsche Gesinnungsjustiz.
    Reale Verbrechen werden ignoriert, dafür den unbequeme Gedanken dämonisiert und zensiert (Nein, ich finde Gott 3.0 nicht überzeugender als die Vorgängermodelle).
    Ist die wirtschaftliche Lage in D wirklich wieder so desolat, dass es eines äußeren Bedrohungsszenarios bedarf, um die auseinanderdriftenden Interessenslagen mit Gewalt im Zaum zu halten?
    Wie wäre es, wenn wir unsere überknappen Ressourcen erst einmal für das Wohlergehen der Meute zu Hause, dann unserer unmittelbaren Nachbarn und dann deren Nachbarn einsetzen, anstatt wie ein hyperaktiver Elefant aktionistisch auf der ganzen Welt herumzuhopsen
    um den dortigen Menschen unsere Version von Sharia & Korruption mit Militärgewalt einzubleuen?
  9. #9

    Na bravo

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mali entwickelt sich zum neuen Hotspot für Terroristen: Al-Qaida und ausländische Kämpfer nutzen den Wüstenstaat als Anlaufpunkt, warnt der Bundesnachrichtendienst. Auch Dschihadisten aus Deutschland sollen auf dem Weg in das Land sein.

    Mali: Bundesnachrichtendienst (BND) warnt vor al-Qaida im Wüstenstaat - SPIEGEL ONLINE
    Vielleicht sollte man mal ein ernstes Wörtschen mit denen reden die das unterstützen, und diese Staaten sind bekannt. Aber mit denen hat man ja ein herzliches Verhältnis, denn Öl ist dicker als Blut, und ein dickes Scheckheft ersetzt auch das Gewissen.