Wir machen uns mal frei: Der Glücksritter

CorbisEigentlich ist Kolumnist Jens Lubbadeh total allergisch gegen Pferde. Trotzdem hat er eine Woche lang Reiturlaub in der Camargue gemacht. Dabei lernte er die Tücken des Reitsports kennen. Zum Glück bewahrte ihn eine gutmütige Pferdemutti vor dem Schlimmsten.

http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...-a-869454.html
  1. #1

    Oscar Wilde

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist Kolumnist <i>Jens Lubbadeh</i> total allergisch gegen Pferde. Trotzdem hat er eine Woche lang Reiturlaub in der Camargue gemacht. Dabei lernte er die Tücken des Reitsports kennen. Zum Glück bewahrte ihn eine gutmütige Pferdemutti vor dem Schlimmsten.

    Wir machen uns mal frei: Reiturlaub in der Camargue - SPIEGEL ONLINE
    Oscar Wilde über Pferde: vorn und hinten gefährlich und in der Mitte ungemütlich. ;-)
  2. #2

    Was ist nicht gefährlich...............

    Reiten ist eine der schönsten Sportarten, wobei ich nicht das dümmliche im Kreise zockeln in der Reithalle oder dem Außengelände meine, sondern Ausritte in der Natur, bei der man Geist und Seele baumeln lassen kann und sich eine Einheit zwischen Tier und Mensch ergibt.
    Leider sind die meisten deutschen Reit- und Fahrvereine spießige Klubs der gegenseitigen Bewunderung, in denen Geld, Position, Ausstattung, Pferdepreise und vielerlei idiotischer Ergeiz im Vordergrund stehen.
    Ich habe es da besser: 7 eigene Pferde, einen fest angestellten Pferdepfleger für alle damit verbundenen Arbeiten und Landschaft satt um mich herum. Allerdings nicht in Europa.................
  3. #3

    Vielen Dank!!! Was für ein toller Artikel! Muss man sich doch sonst als passionierte Reiterin von den Kumpels anhören, dass Reiten nicht anstrengend sei...
  4. #4

    War das nicht anders?

    Zitat von Hugh Beitrag anzeigen
    Oscar Wilde über Pferde: vorn und hinten gefährlich und in der Mitte ungemütlich. ;-)
    Das kenne ich eher als "vorne beißt es, hinten schlägt es und in der Mitte ist es glatt", um nicht zu sagen "Pferde sind auf beiden Seiten abschüssig und trachten dem Reiter nach dem Leben"
  5. #5

    optional

    Witzig. Ich kam auch in der Camargue zum ersten Mal mit Pferden in Kontakt. Und war sofort infiziert. Zuhause nahm ich dann Reitunterricht. Aber nur kurz. SO wollte ich nicht reiten, sondern so wie in der Camargue.
    Inzwischen (seit mehr als 20 Jahren) habe ich ein eigenes Pferd, das ich obendrein auch noch selbst eingeritten und ausgebildet habe. DAS ist Reiten.