Pannen-Stahlwerke: ThyssenKrupp drohen Milliardenverluste

AFPDem Stahlkonzern ThyssenKrupp droht beim Verkauf von Stahlwerken in Brasilien und den USA offenbar ein finanzielles Desaster. Laut "Süddeutscher Zeitung" rechnet die Führung im schlimmsten Fall mit einem Verlust von bis zu elf Milliarden Euro. Ein Gutachten bringe zudem Ex-Vorstände unter Druck.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-869755.html
  1. #1

    Na und ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dem Stahlkonzern ThyssenKrupp droht beim Verkauf von Stahlwerken in Brasilien und den USA offenbar ein finanzielles Desaster. Laut "Süddeutscher Zeitung" rechnet die Führung im schlimmsten Fall mit einem Verlust von bis zu elf Milliarden Euro. Ein Gutachten bringe zudem Ex-Vorstände unter Druck.

    ThyssenKrupp drohen Milliardenverluste durch Stahlwerke - SPIEGEL ONLINE
    Nach dem verlorenen Krieg wurde Krupp ganz schnell wieder in Amt, Würden und Vermögen gehievt.
    Thyssen-Krupp wird von unserem Hosenanzug ohne Rückgrat ganz sicher vor dem Schlimmsten bewahrt werden.
    So wahr mir Gott helfe.
  2. #2

    optional

    Sohl hätte diese Irrsinns-Pläne nie genehmigt und die ganze Bande, die Thyssen ruiniert hat, in den Knast stecken lassen
  3. #3

    wer auf der Welle de Erfolges reiten will,

    sollte wenigstens wissen, wie ein Surfbrett aussieht.
  4. #4

    @Regulisssima

    Zitat von Regulisssima Beitrag anzeigen
    optional
    Sohl hätte diese Irrsinns-Pläne nie genehmigt und die ganze Bande,
    die Thyssen ruiniert hat, in den Knast stecken lassen
    Wer dümmer ist als die Polizei erlaubt, soll in den Bau einfahren!
    Wer Milliarden veruntreut oder verdummt, was auf das Gleiche
    hinausläuft, hat nichts Besseres verdient! Diese Geld Vernichtung
    ist unerträglich.
  5. #5
  6. #6

    Konnte man die Uhr nach stellen

    Komisch, alles wo Steinbrück seine Hand drin hat, stürzt ab.
  7. #7

    Wieso eigentlich?

    Irgendwie fehlt hier die logische Aufklärung. Warum müssen die Stahlwerke verkauft werden? Weil sie auch in Zukunft defizitär bleiben werden? Wer sollte sie dann kaufen wollen?
  8. #8

    An den Arbeitern liegt es offensichtlich nicht

    Es kann nur am unfähigen deutschen Management liegen, dass deutsche Unternehmen in Amerika immer wieder ungeheure Milliardenverluste einfahren, egal ob es sich um Thyssen-Krupp, Daimler-Benz, die Deutsche Post oder die Telekom handelt. Was machen deutsche Firmen falscxh? Daimler-Benz verlor Milliarden an Chrysler, aber unter der Leitung von Fiat wurde die Firma sofort wieder gesund und ist vollbeschäftigt.
  9. #9

    Wie gierig muss man...

    eigentlich als Vorstand sein, gleich 2 Stahlwerke als Turn-Key-Projekte in China zu bestellen? Hätten der TK-Vorstand die Stahlwerke in Deutschland oder zumindest in Europa bestellt, wären die Baukosten nicht um das 3 bis 4-fache explodiert. So haben sich vermeintlich riesige Gewinne in riesige Verluste verwandelt, weil man bei der Konkurrenz eingekauft hat! Wer glaubt denn, dass die Chinesen die einmalige Chance einem Wettbewerber auf dem Weltmarkt so richtig in die Fr.... zu hauen aus ethischen(moralischen Gründen nicht nutzen würden? Und der Imageverlust, den TK erleiden muss, ist kaum zu bemessen.

    Die Chinesen sind doch noch nicht mal in der Lage, im eigenen Land produktive und profitable Stahlwerke zu bauen. Wieso glaubte der Tk-Vorstand, dass sie (die Chinesen) das auf einmal in Brasilien und Amerika können?