Einigung zwischen Euro-Gruppe und IWF: Griechenland bekommt weitere Milliardenhilfen

DPADie Regierung in Athen kann aufatmen: Die Euro-Finanzminister und der IWF haben weitere Milliardenzahlungen an Griechenland freigegeben. Das erklärte EZB-Chef Mario Draghi in Brüssel.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-869422.html
  1. #1

    Und Tschüss ihr Milliarden ...

    ... und weiterhin ein angenehmes Leben für alle Grichen, die bisher auch schon gut von Vetternwirtschaft und Korruption gelebt haben.
    Schade für die "armen" Griechen, für die sich nichts ändern wird ausser der Nähe zum Abgrund.

    Grichenland raus aus der EU, Staatspleite, in 5-10 Jahren wieder an die EU-Tür klopfen. Ich wette, dann hätten sie ihre Hausaufgaben gemacht.
  2. #2

    Das war's!

    Ein Fass ohne Boden und man hört nicht auf, Steuergelder zu pumpen.
    Am Anfang retteten die Steuerzahler deutsche Banken und die deutsche Waffenindustrie, inzwischen sieht es so aus, dass sie auch noch inkompetente Politiker und vor allem Politikerinnen retten müssen...
  3. #3

    Sicherheit in Griechenland und Europa

    Endlich - das Geld ist da. Jetzt wird alles gut.
  4. #4

    Jaaa...eine gute Nachricht, Jubel u. Candystorm für die dt. sozialist. Einheitsparteien..

    Lobet und preiset Brüssel, Berlin u. Athen....
    Huldigt und bejubelt eure bundessozialistischen Einheitsparteien...
    Grosses wurde geschaffen..., im Namen unserer Politführerin "Mutti"....!
    Öffnet eure spendablen Seelen und gebet....hundertmiliardenfach....
    Preiset die Eingebung und gütige Weisheit unserer geliebten Führer......
    Ein dreifach donnerndes : €urio...€urio...€urio
  5. #5

    Was kostet eigentlich so ein Streiktag...

    ... oder mit anderen Worten, wie lange können die Griechen denn nun wieder mit fremder Hilfe nichts tun?
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Regierung in Athen kann aufatmen: Die Euro-Finanzminister und der IWF haben weitere Milliardenzahlungen an Griechenland freigegeben. Das erklärte EZB-Chef Mario Draghi in Brüssel.

    Eurogruppe und IWF einigen sich auf weitere Milliardenhilfen für Griechenland - SPIEGEL ONLINE
    (1) So langsam kann man sich den ganzen Aufwand mit Troika, Finanzministertreffen, ... sparen; Griechenland bekommt am Ende doch ohnehin die nächste milliardenschwere Tranche, auch wenn sie nichts bis wenig vom Versprochenen umgesetzt haben.

    (2) Für die Griechen das ganz klare Signal: Ihr müsste nicht halten, was Ihr versprecht. Wir geben Euch ohnehin Geld. Aber keinem weitersagen.

    (3) Für die anderen Wackelkandidaten (Portugal, Spanien, Italien, Frankreich <- ja, das wackelt auch schon!) ist das die Vorlage, wie man im Falle eines Falles selbst vorgehen wird: Der EU viel versprechen, nichts halten, und dennoch Geld einsacken. Oder glaubt hier wirklich jemand, der verblendete Sozialist Hollande ließe sich ein Sparprogramm made in Germany diktieren?

    (4) Für die Bürger der Geberländer in der EU heißt das: Warm anziehen und nicht mehr darauf vertrauen können, was Eure Politiker Euch sagen. Die deutschen Renten werden gerade in Griechenland verheizt - in einem Land, in dem die meisten Leute bereits mit 50/55 in Rente gehen; da freut man sich doch, selbst bis 67 arbeiten zu dürfen.

    Herr, wirf Hirn vom Himmel - und ziele bitte auf Berlin. Griechenland muss dringendst in die Pleite entlassen werden, in unserem Interesse, aber vor allem auch im Interesse der Griechen. Wenn die nicht bald pleite gehen und von vorne anfangen, haben wir dort nicht nur eine verlorene Generation wie in Spanien, sondern zwei verlorene Generationen.

    Und für uns bedeutet die weitere Unterstützung eines Pleitelandes nur die steigende eigene Verschuldung.

    Pleite, jetzt! Auch als deutlich Warnung an Portugal, Spanien, Italien und vor allem Frankreich - denn die könnten das Ruder jetzt noch rumreißen, auch wenn Hollande das nicht will.
  7. #7

    Temporäre Rettung

    ich befürworte das. und zwar als anerkennung für die aufrichtigen und bemerkenswerten bemühungen.

    doch ich werde das ergebnis abwarten und hoffen, dass diese bemühungen wahrhaft früchte tragen...

    es hängt ja nicht viel davon ab, lediglich die zukunft der demokratie.
  8. #8

    optional

    ...und in spätestens einer Woche kommt wieder die Meldung: "Griechenland benötigt doch mehr Geld als gedacht...". Und täglich grüßt das Murmeltier...
  9. #9

    Griechenland ist 2020 immer noch bankrot!!

    In 2020 mit 124% Schuldenlast gegenueber der Wirtschaftsleistung (BIP) heisst fuer mich: immer noch pleite! Griechenland ein gescheiterter Staat mit gescheiterten Buerger. Denn diese haben durch ihre Wahlstimmen der letzten Jahre an aller erster Stelle diesen Bankrot zu verantworten. Schade um das gute Geld was diesem Pleitestaat und Buergern nachgeschmissen wird. Jeder Haushalt, jedes Unternehmen weiss, dass bei dieser Schuldenlast ueber die Strecke Konkurs oder ein Offenbarungseid geleistet werden MUSS!!! Das Ganze hat mit Vernunft einfach nichts mehr zu tun.Und das schlimme an der ganzen Geschichte ist, dass von diesen "Hilfsgeldern" am Ende das meiste wieder zur Ausloesung der in Griechenland exponierten Banken verwendet wird. Na dann Mann Tau!