Kongo-Krise: Vormarsch von Makengas Mördertruppe

REUTERSDie Rebellengruppe M23 rückt im Kongo immer weiter vor, die selbsternannten Befreier wollen gar die Regierung in Kinshasa stürzen. Die Uno-Schutztruppe musste beobachten, wie unter ihren Augen die Bevölkerung vertrieben wurde. Angeführt wird die Miliz von einem mutmaßlichen Kriegsverbrecher.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-869079.html
  1. #1

    Jede Zivilisation muss ihre eigene Evolution durchlaufen. Und die europäische und amerikanische Geschichte beweisen, dass dazu auch blutige Revolutionen gehören. Es ist absurd, afrikanischen Gesellschaften diese Entwicklung nun zu verweigern.
  2. #2

    Überall das selbe SPIEL . . . mit dem Tod

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Rebellengruppe M23 rückt im Kongo immer weiter vor, die selbsternannten Befreier wollen gar die Regierung in Kinshasa stürzen. Die Uno-Schutztruppe musste beobachten, wie unter ihren Augen die Bevölkerung vertrieben wurde. Angeführt wird die Miliz von einem mutmaßlichen Kriegsverbrecher.

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    Wenn böse Kinder, böse Spielzeuge KRIEGen . . .
  3. #3

    UNO-Truppen auswechseln

    Die verantwortlichen UNO-Truppen bzw. ihre Offiziere müssen natürlich sofort entlassen werden.
  4. #4

    wo sind die Drohnen wenn man die mal wirklich braucht...?
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Rebellengruppe M23 rückt im Kongo immer weiter vor, die selbsternannten Befreier wollen gar die Regierung in Kinshasa stürzen. Die Uno-Schutztruppe musste beobachten, wie unter ihren Augen die Bevölkerung vertrieben wurde. Angeführt wird die Miliz von einem mutmaßlichen Kriegsverbrecher.
    Wirtschaftlich gesehen ist das ganze eine sehr delikate Sache.

    Es verdienen die Lieferanten der Kriegsparteien, die der UNO und am besten noch die der Bundeswehr. Alle verdienen, nur die Menschen verlieren. Ändern tun wir da sowieso nichts, die Afrikaner machen nicht plötzlich einen Evolutionssprung nur weil wir da ein paar SozPäds mit blauen Helmen hinstellen.
  6. #6

    Absurd ist es, dass 1400 Mann vor Ort, mit einem klaren Mandat, sich nicht gegen die 1000 anrückenden Mann stellten. Es ist geradezu eine Schande dass die UN-Truppe nicht Ihrem Auftrag nachgeht und die Zivilbevölkerung beschützt. Das widert mich regelrecht an und mir tut es leid um die Betroffenen als auch die Soldaten, die vielleicht wollten, aber nicht durften.
  7. #7

    Armes Afrika, marodierende Söldner wie im 30-jährigen Krieg!
  8. #8

    Ich bin verblüfft!

    SPON berichtet über den Kongokrieg? Ich staune...
  9. #9

    Gott lässt sich nicht spotten

    Seit etwa zwei Jahrzehnten herrscht nur noch Chaos in diesem Land, nämlich seit die Mobutu-Regierung gestürzt wurde. Gewiss, Mobutu war auch kein demokratischer Machthaber und hat nicht viel für das Land getan; aber immerhin gab es die meiste Zeit unter seiner Regierung Ruhe und Ordnung im Land. Nun aber meint jeder, der Macht haben will, er könne sie sich mit Gewalt holen. Die westlichen Länder bejubeln das ja, wenn die Aufrührer sich gar noch als "Demokraten" bezeichnen sollten. Gott aber sagt: "Seid untertan der Obrigkeit, die Gewalt über euch hat. Denn es ist keine Obrigkeit, außer von Gott. Wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. Wer sich nun gegen die Obrigkeit setzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen." Wenn Entwicklungshilfe nicht nach kapitalistischen Gesichtspunkten verteilt würde, um möglichst große Profite herauszuschlagen, sondern es tatsächlich um die Entwicklung der Länder, politisch und wirtschaftlich und moralisch, ginge, dann käme auch mehr heraus. So sind die Menschen nur Spielball irgendwelcher sich politisch gebender Verbrecher.
    Die UNO ist mit ihren Blauhelmen - den Koreakrieg ausgenommen - bisher immer eine Lachnummer gewesen, ein Haufen, der noch nie wirklich jemanden geschützt hat. Man denke nur an Srebreniza und an Ruanda! Was es braucht, sind wirklich Kampfverbände, die die Aufrührer konsequent bekämpfen, samt ihren Helfershelfern, sowie wirkliche Hilfe beim Aufbau einer schlagkräftigen Nationalarmee.