Sondertreffen in Stuttgart: Burschenschaften schassen rechtsextremen Funktionär

dapdÜberraschung auf dem Sonder-Burschentag in Stuttgart: Der rechtsextreme Chefredakteur der Verbandszeitung, Norbert Weidner, wurde abgewählt. Unklar ist, ob die Spaltung des Dachverbands abgewendet ist - auch der national-liberale Flügel musste Niederlagen einstecken.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...-a-869080.html
  1. #1

    Sieg auf voller Linie fuer die gemaessigten rechts-extremen

    Also wurden die Ratzckes doch ausgeschlossen, oder wie soll man die Unvereinbarkeit mit der Mitgliedschaft in Nazi-vereinen anders interpretieren, als das die Mitgliedschaft in Nazi-Burschenschaften unvereinbar ist mit der Mitgliedschaft in Burschenschaften?!
  2. #2

    Pflicht anderer Dachverbände

    Meines Erachtens sind nun Weinheimer, Kösener , Coburger und die übrigen Verbände in der Pflicht. Gegenüber Mitgliedern von Danubia München, Olypmpia Wien und Die Alte Breslauer Burschenschaft der Ratzeks zu Bonn sollte ein generelles Kontaktverbot verhängt werden. Ein positives Beispiel dafür sind die Münchener Corps. Dem braunen Spuk muss langsam mal ein Ende bereitet werden.
  3. #3

    Nachtrag

    Die Wiener akademischen Burschenschaft Teutonia hätte ich fast noch vergessen.
  4. #4

    Zitat von alex_kidd Beitrag anzeigen
    Die Wiener akademischen Burschenschaft Teutonia hätte ich fast noch vergessen.
    Und auf welcher Seite stehen die?
  5. #5

    Oha,

    da hat aber einer äußerst schlampig genetzwerkt. In einem Land, in dem Neonazis ungehindert 10 Menschen erschießen können, muss doch kein rechter Schriftfüh... äh ...leiter abgesägt werden.
  6. #6

    Sieg auf voller Linie für das Neusprech

    Gleich im ersten Beitrag ein Contradictio in adiecto:

    "Extrem" kann aus Definition nicht "gemäßigt" sein.

    Orwell lässt grüßen… so kommt's, wenn einer vor lauter Ideologie rot sieht - dann interessiert die elementare Logik auch nicht mehr…
  7. #7

    Tendenziöse Berichterstattung

    Nach dem "Zeitstrahl" des Spiegel ist also zwischen 1933 und 1961 nichts in der DB passiert...Das ist komplett tendenziöse Berichterstattung, die sich in manch anderes hier dargestelltes einpasst. Sicherlich gibt es Kritikpunkte an der DB. Das ist aber mal wieder eines Spiegel nicht würdig. Manchmal fragt man sich, welche von jeglicher Rechercheerfahrung unbeleckten Volontäre in SPON schreiben dürfen. Bar jeden Wissens lässt es sich halt am besten hetzen. Da kommen einem die störenden Fakten nicht immer in die Quere.
  8. #8

    Wer nicht verstehen will, dem hilft selbst Logik manchmal nicht

    Zitat von chrome_koran Beitrag anzeigen
    "Extrem" kann aus Definition nicht "gemäßigt" sein.
    Extrem und gemaessigt sind beides relative Beschreibungen und meine Ueberschrift spielt ein wenig mit den Woertern um eine Kritik zu formulieren... an sich wirklich nicht so schwierig zu verstehen.
  9. #9

    Zitat von fuzzi-vom-dienst Beitrag anzeigen
    Viel gefährlicher sind nicht nur Typen wie Wagenknecht, sondern besonders "fortschrittliche" SPDler wie Ypsilanti und Konsorten.
    Extrem gefaehrlich diese Linksextremistin, da wollte sie doch tatsaechlich die SPD zu einer fortschrittlichen Energiepolitik ueberreden. Zum Glueck hat so eine Frau in den Medien und ihrer Partei keine Chance und Eon und damit die Zukunft unsere Landes konnten nochmal gerettet werden ;)