Ein rätselhafter Patient: Baby in Not

CorbisEin Säugling muss ständig erbrechen, seine Mutter ist ratlos. Die Ratschläge des Hausarztes helfen nicht weiter, es geht dem Kind immer schlechter. Erst Mediziner im Krankenhaus decken auf, was dem kleinen Patienten wirklich fehlt - sie operieren ihn praktisch in letzter Minute.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-868690.html
  1. #30

    Ich bin ja richtig erstaunt über

    Zitat von STeinderWeisen Beitrag anzeigen
    Dann sollte man Ihnen auch eine OP verweigern - sterben muß jeder mal und auf herzlose Egoisten kann die Welt eh verzichten. Haben wir schon genug - brauchen wir nicht.

    Vielleicht sollten Sie sich mal in die Situation hineinverstzen - ob sie das können? - welche Not junge Eltern haben, wenn der Säugling ernsthaft erkrankt ist. Oder es zum Tod oder Fehlgeburt kommt.
    die große Resonanz meines Beitrages (also soviel Beachtung finde ich sonst nie) und damit meine ich jetzt nicht alleine Sie mit Ihrer Antwort.
    Die ggf. Beleidigungen meiner person lasse ich mal beiseite, weil es ist zu müßig dumpfdenkende Menschen etwas beizubringen was deren geistigen Horizont sprengt und ihnen Kopfschmerzen bereitet.

    Ganz klar ist doch, dass es hier um eine eher unbekannte und auch seltene Erkrankung geht und diese niemals eine wahre Forschung erleben, weil damit kein Geld zu verdienen ist.

    Das kann ich rein ökonomisch sogar verstehen, allerdings das spiegel-online so etwas als Thema bringt, während zur gleichen Zeit 1000te von Kinder verhungern an der Menge Lebensmittel die hier in Deutschland weggeschmissen wird!? NÖÖ, da fehlt mir jedes Verständnis und da wollte man halt einfach nur ne Lücke für ne Sensation schließen.

    Bitteschön, das denke ich halt gernauso.

    MFG
  2. #31

    Ja es war das wallende Haar,

    Zitat von STeinderWeisen Beitrag anzeigen
    Dann sollte man Ihnen auch eine OP verweigern - sterben muß jeder mal und auf herzlose Egoisten kann die Welt eh verzichten. Haben wir schon genug - brauchen wir nicht.

    Vielleicht sollten Sie sich mal in die Situation hineinverstzen - ob sie das können? - welche Not junge Eltern haben, wenn der Säugling ernsthaft erkrankt ist. Oder es zum Tod oder Fehlgeburt kommt.
    dunkelschwarz und über die Hüfte fallend, völlig ungeordnet und ungekämmt einer meiner Töchter die ihr erstes Kind, einen Jungen tot geboren hat und ich dabei war, als sie ihn auf den Arm nahm. Wär ich ein Maler gewesen hätte ich es gemalt, aber ich dichte und dichtete ein Trostgedicht für diese meine Tochter und den SCHMERZ ihres Verlustes ihres ersten Kindes. Niemals mehr hatte ich soviel LIEBE einer Mutter gefühlt wie in diesem einen Moment. Eine Mutter mit ihrem toten Kind.

    Sie brauchen mir nichts erzählen was ich nicht kenne.

    MFG
  3. #32

    Zitat von orab Beitrag anzeigen
    ich mag die meisten ärzte sowieso nicht. verstoßen viele gegen ihren Hippokratischer Eid. das sowas passiert wundert auch nicht. passiert jeden tag. es liegt einfach am kranken system.
    Kennen Sie überhaupt den Hippokratischen Eid? Wissen Sie überhaupt, dass dieser in keinster Weise bindend ist? Wissen Sie überhaupt, dass dieser - wenn überhaupt - nur noch in der abgespeckten Forum "geschworen" wird? Wussten Sie, dass dieser Eid in Originalform unglaublich viele medizinische Normaleingriffe verbieten würde?
  4. #33

    Zitat von irreal Beitrag anzeigen
    Ich mein nur mal so, weil sie mußten schon in ein anderes Land gehen um so eine äußerst seltene Erkrankung zu finden und wofür ist so etwas schreibenswert? Um eine Lücke zu füllen oder was will man damit aussagen?

    Meine Güte, ein Säugling der eh verstorben wäre und 1000 te Säuglinge sterben genau in diesem Moment seiner Operation an ganz erkennbaren Zeichen wie Hunger zum Beispiel in der Welt, während hier Massen an Lebensmittel weggeschmissen werden um die Preise (also die Kapitalgewinnung für ein paar wenige Abzocker, genannt Faulenzer) zu stabilisieren, nöö da fehlt mir echt das Verständnis für den Tod eines Säuglings, weil auch in England vermutlich längst die Billigärzte eingesetzt werden für die Billigstpatienten die da eh noch nicht mal verstehen was das Problem ist, genau wie in Deutschland.
    Ehmm.. Sie machen also Unterschiedt zwischen Kinder? Abhaengig der Herkunft, Religion, Rasse? Ansonsten sind Sie noch gesund ja?
    Unabhaengig dass dies sowieso gesetzlich verboten ist, aus gutem Grund muss ich sagen, kann ich gar nicht verstehen was dieses Kind Ihnen angetan haben muss um mit soviel Hass einem Kind aus England zu kommentieren.

    Sie brauchen sich aber nicht zu schaemen, fuer Ihre Einstellung gibt es naemlich gar keine Woerter in der Deutschen Sprache.
  5. #34

    Wo lebe ich hier eigentlich?

    Ich lasse mich nur selten auf Diskussionen hier ein und wenn überhaupt, dann muss der Anlass schon ein vor Arroganz strotzender Kommentar wie der des Pseudonyms "irreal" sein der an Dummheit und Ignoranz kaum noch zu überbieten ist.

    Was soll das eigentlich? Ist es nicht schön dass einem Baby geholfen worden konnte? Ist es nicht genügend informativ in welch skandalöser Weise man von Hobby Ärzten abgewiegelt wird?

    Vielleicht sollte so jemand mal selber unter das Messer von jemandem kommen der nicht mal ne Ahnung davon hat wie man die Pelle von der Salami entfernt.
  6. #35

    Zitat von irreal Beitrag anzeigen
    Ich mein nur mal so, weil sie mußten schon in ein anderes Land gehen um so eine äußerst seltene Erkrankung zu finden und wofür ist so etwas schreibenswert? Um eine Lücke zu füllen oder was will man damit aussagen?

    Meine Güte, ein Säugling der eh verstorben wäre und 1000 te Säuglinge sterben genau in diesem Moment seiner Operation an ganz erkennbaren Zeichen wie Hunger zum Beispiel in der Welt, während hier Massen an Lebensmittel weggeschmissen werden um die Preise (also die Kapitalgewinnung für ein paar wenige Abzocker, genannt Faulenzer) zu stabilisieren, nöö da fehlt mir echt das Verständnis für den Tod eines Säuglings, weil auch in England vermutlich längst die Billigärzte eingesetzt werden für die Billigstpatienten die da eh noch nicht mal verstehen was das Problem ist, genau wie in Deutschland.
    Meine Güte, wie kaputt sind Sie denn? Das eine hat mit dem anderen doch gar nichts zutun!
  7. #36

    Zitat von brordi Beitrag anzeigen
    Zitat: mußten schon in ein anderes Land gehen.

    In welches andere Land? Cardiff liegt westlich von Bristol und somit auch in England
    Blödsinn. Cardiff ist die Haupstadt von Wales, und damit sehr wohl in einem anderen Land, wenn auch immer noch im Vereinigten Königreich.
  8. #37

    Furchtbar

    wieviele Klugscheisser es hier gibt
  9. #38

    @ irreal,

    dichten sie weiter, am besten Wasserleitungen. Sie haben keine Ahnung, wie man sich fühlt, wenn ein Kind, auf das man sich Monate gefreut hat, tot zur Welt kommt
  10. #39

    Ganz einfach...

    Zitat von felisconcolor Beitrag anzeigen
    ich so manche Erstdiagnosen lese...
    Hätte doch Medizin studieren sollen. Die Enddiagnose bei dem Baby war mein erster Gedanke. Ich will mir nichts Anmassen, aber vielleicht sollte man die Frage stellen (dürfen) wieso kommt es zu so vielen "Abwiegeldiagnosen"?
    Sicher mögen das "nur wenige Fälle" sein. Aber für den Betroffenen ist shcon dieser eine Fall dann zuviel.
    Viele Symptome können einfache (oder schwerwiegende) Ursachen haben. Banale unspezifische Erkältungssymptome könnten - in einigen Fällen - die Frühzeichen für ernsthafte Erkrankungen sein. Da es aber meistens eben tatsächlich nur Symptome einer Erkältung sind, wir man nicht jeden Patienten mit "Schnupfen" durch die diagnostische Mühle drehen - was auch kaum von einem Budget gedeckt wäre, die Kosten würden drastisch steigen, wenn man jede Eventualität ausschließen wollte. Und damit besteht immer das Risiko, dass auch einmal ein ernsthafter Fall übersehen wird.

    Neugeborene haben oft Koliken. Daher gehen viele Ärzte erstmal vom Naheliegenden aus.

    Die Alternative ist leider nicht unbedingt besser. Schließlich sind auch Untersuchungen mit gewissen Risiken behaftet (z.B. allergische Reaktionen auf Kontrastmittel etc.). Die absolute Sicherheit gibt es nicht.

    Überdiagnostik ist genauso schädlich wie Unterdiagnostik. Die Kunst besteht darin, beides zu vermeiden.