Pleite-Vorsorge: Schäuble plant "Testament" für Banken

dapdDie Geldinstitute sind zu groß, um sie pleite gehen zu lassen: Das Argument will Finanzminister Schäuble nicht länger gelten lassen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, will er Großbanken gesetzlich dazu verpflichten, per "Testament" für Notfälle vorzusorgen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-869065.html
  1. #10

    Zu Groß

    Keine Bank/Firma ist zu Groß um Pleite gehen zu können. Bei großen Firmen werden Abteilungen von anderen Firmen gekauft oder sind für sich Lebensfähig. Das selbe ist auch bei Banken so.
    Der Schwachsinn das Banken zu Groß sein könnten ist den Lobbyisten geschuldet die Angst um ihre Jobs haben.
  2. #11

    stimmt

    Zitat von yovanka Beitrag anzeigen
    Auf der bekannten Suchmaschine "Schäuble plant" eingeben... man staune (nicht mehr). Eine kleine Auswahl:

    -"Schäuble plant gebündelte Abstimmung über den Euro"

    .
    .
    usw.
    Komisch. Wenn ich in der Suche "Schäuble setzt durch", "Schäuble entscheidet" komme ich auf erheblich weniger Ergebnisse und wenn steht da sowas wie: Schäuble entscheidet sich später, Schäuble entscheidet das xxx vertagt wird, Schäuble setzt Plan für xxx durch.

    Das ist ja die Krux mit unseren Politikern. Ständig planen die irgendwas aber es bleibt gewöhnlich bei einer Ankündigung. Das erweckt immerhin den Eindruck von Aktität und nur darum geht es.
  3. #12

    Zitat von spon-facebook-10000283853 Beitrag anzeigen
    Wenn der Staat ein "Testament" macht, sich nicht weiter mit Schulden zu finanzieren, müsste sich Herr Schäuble darum gar keine Sorgen machen.
    Das könnte man sehr leicht bewältigen, in dem man alle H4 und ALGII Empfänger einfach abschiebt. Wohin? Vielleicht haben Sie eine Idee?
    Die Staatsschulden wären sehr viel geringer, wenn man die Pleitebanken nicht retten müsste.
    Die Banken sollten ihre Renditegier etwas begrenzen und mehr Geld in die Realwirrschaft pumpen. Damit wären allen geholfen, Menschen, Wirtschaft und Regierung. Und die Banken hätten wieder eine Daseinsberechtigung, wie alle andere Unternehmen.
  4. #13

    Ruhig Blut.

    Zitat von moppel1 Beitrag anzeigen
    Tatsache ist, dass 25 bis 50% aller Studenten in Havard oder Oxford
    Geld mit Geld verdienen wollen. Verstehen kann ich das. Wenn ich
    5 oder 6 Jahre Medizin oder Physik studiere, stehe ich nach 2 Jahren
    im Hemd bis an die Ohren in Arbeit.
    Mein BWL Kamerad von der Privatuni hat eine Villa und 2ha Land.
    Seine Villa und sein Land muss ja erarbeitet werden - und das machen Leute wie Sie und ich.

    Aber ich kann Sie ermutigen, es dem BWLer gleich zu tun, dann tragen auch Sie dazu bei, dass sich diese perverse System von selbst erledigt. Und dies wird passieren, wenn es irgendwann keine Wertschöpfung, sondern nur noch Buchungsvorgänge gibt.

    Ich reise dienstlich in viele Länder und sehe es mit gewisser vorauseilender Freude, dass fast in allen industrialisierten und auch Schwellenländern die Bereitschaft zur Wertschöpfung, also echter Arbeit, abnimmt und nur noch jeder vom grünen Schreibtisch aus mit Gefasel sein Geld - und davon immer mehr - verdienen möchte. Irgendwann können und wollen die unteren Prozent nicht mehr, wenn sie trotz harter Arbeit zunehmend verarmen. Dann erfolgen Aufstände, eine Hyperinflation bzw. der Geld-Reset und der Sieger wird der sein, der noch gelernt hat, etwas zu produzieren, was für das tägliche Leben notwendig ist bzw. auf Länderebene werden die die Nase vorne haben, die technisches Hirnschmalz, Produktionsmittel und Bauernhöfe haben.

    Daher mein Appell an Sie: machen Sie es dem BWLer zunächst gleich, aber versuchen Sie, sich ihre naturwissenschaftlichen Kenntnisse beizubehalten für die Folgezeit der nächsten und dann echten Krise.
  5. #14

    Die Kunst der Manipulation

    Zitat von moppel1 Beitrag anzeigen
    Politiker fordern im Rahmen der Bankenaufsicht, dass die
    Machtzentren Europas ein Testament machen um abgewickelt
    werden zu können. Nie wieder to big to fail(ha ha ha)?

    Ich denke die Banken haben schon ihr eigenes "Testament" gemacht.
    Hier in Europa werden die Mitarbeiter bereits ausgesourced und
    den Häusern in Singapur und Colombo wird mehr Macht übertragen.
    Wer dort als Mitarbeiter plaudert oder CD`s brennt, verliert seinen
    Kopf. Die besten Cryptoinformatiker werden von den privaten
    Banken an den Unis abgegriffen. Hier in Europa geht man einfach
    in Konkurs ohne Masse und gründet sich dann neu. Als Einsprung
    bleibt immer die City und Camerons gelaber in der EU ist reine
    Ablenkung, um Diskussionen über Regulierung zu unterlaufen.
    In Punkto internationaler Bankenmafia geht auch heute die Sonne
    über dem Commenwealth nicht unter. Im Moment werden die
    Steuergelder der €Staaten die mit diversen Rettungpaketen von den
    Banken abgegriffen werden, Niet und Nagelfest, also währungs- aber
    auch geldunabhängig gemacht. Mitten in der Rezession haben wir
    Höhenflüge der Aktien bis runter zu Kunstgegenständen.
    Unsere Politiker , wenn nicht gekauft, sind viel zu naiv. Nur eine
    Verstaatlichung aller Banken in einem großen Wirtschaftsraum
    (USA,EU) könnte dieses Treiben beenden. Dazu braucht es aber
    ein alternatives Geldkonzept! Dieses wird nicht mal theoretisch an den
    Universitäten angedacht.
    Tatsache ist, dass 25 bis 50% aller Studenten in Havard oder Oxford
    Geld mit Geld verdienen wollen. Verstehen kann ich das. Wenn ich
    5 oder 6 Jahre Medizin oder Physik studiere, stehe ich nach 2 Jahren
    im Hemd bis an die Ohren in Arbeit.
    Mein BWL Kamerad von der Privatuni hat eine Villa und 2ha Land.

    In dieser Hinsicht ist Demokratie eine Illusion und die Zukunft wird
    für uns von den Banken gestaltet.
    Ich bin immer wieder fasziniert und gleichzeitig schockiert wie Menschen manipuliert werden sollen. Die Forderung nach Verstaatlichung der Banken entlarvt Sie als Vertreter einer linken Ideologie. Offensichtlich ist es Ihnen dabei entgangen, dass es in Deutschland „Staatsbanken“ waren, die sich an der Lotterie beteiligt haben. Das neue Regeln geschaffen werden müssen steht außer Frage. Die Verstaatlichung (alle Macht der Partei) ist jedoch der falsche Ansatz. Sind Sie Anhänger der Autokratie?
  6. #15

    Zitat von Andreas-Schindler Beitrag anzeigen
    Keine Bank/Firma ist zu Groß um Pleite gehen zu können. Bei großen Firmen werden Abteilungen von anderen Firmen gekauft oder sind für sich Lebensfähig. Das selbe ist auch bei Banken so.
    Der Schwachsinn das Banken zu Groß sein könnten ist den Lobbyisten geschuldet die Angst um ihre Jobs haben.
    Nein, das ist wirklich der Vernetzung der Banken geschuldet - den im Gegensatz zu Realwirtschaftlichen Firmen sind "Banken" alleine überhaupt nicht betriebsfähig - sie aggieren "IMMER" nur zusammen!

    Das Hauptgeschäft der Banken heißt "Gegenfinazierung" allg. Gegengeschäft - den damit läßt sich erst das gesamte Bankensystem aufbauen!
    Wenn Banken eine "Überweisung" tätigen auf eine Andere Bank, dann holen sie genau diesen Betrag wieder von der anderen Bank zurück - über den sogenannten Interbankenmarkt. Das geschieht zwar nicht 1:1 - aber da alle "Überweisungen" von Banken immer bei einer anderen Bank landen reicht es aus wenn jede Bank eingehende Überweisungen wieder als Kredite auf dem interbankenmarkt anbietet. Die Folge - für die banken selber ist jeglicher Geldtransfer ein Null Geschäft - Kredite können sie aus dem Nichts vergeben , aber die Vernetzung der Banken ist gigantisch!

    Sollten sie den Stresstest mal gelesen haben ? Werden alle Forderungen und Verpflichtungen der Banken gegengerechnet, dann bleiben gerade 5% an Verpflichtungen übrig was durch Eigenkapital gedeckt ist!
    95% der Banken bestehen aus "Luft" - und das bezieht sich auf die Guthaben genauso wie auf Kredite - die - und das ist schon seit 1972 bekannt, eben aus dem "NICHTS" erschaffen werden!

    DER SPIEGEL*39/1972 - Geld aus dem Nichts

    Sie sollten einmal die Worte Mindestreserve (die 5 cent die pro Verliehenem Euro überhaupt existieren) - Eigenkapital , Geldmengenmultiplikator nachlesen und vielleicht mal in einen Kursus für Bilanztechnische Zaubertricks gehen , dann merken sie schnell das Banken "kein Geld haben, kein Geld verleihen" sondern durch Bilanztechnische Zaubertricks und die heutigen Computer und Netzwerke sich da ein Netz von Betrug zusammengeschaltet haben - nicht gerade zum Vorteil der Bürger oder der Wirtschaft!

    Sie können natürlich auch mal eines dieser "Gegengeschäfte" nachlesen hier:
    Staatsanleihen: Der Schulden-Pakt zwischen Banken und Staaten - SPIEGEL ONLINE

    Banken verleihen an Staaten "Geld" indem sie diese Anleihenpapiere bei der EZB gegen Geld wieder "anlegen" - ein perfektes Gegengeschäft - vollkommen ohne Kosten oder den Besitz von Eigenkapital!

    Sie täuschen sich wenn sie annehmen Banken hätten etwas mit Geld zu tun .. sie Benutzen einfach Täuschung um den Bürgern vorzugaukeln sie hätten da etwas mit Geld zu tun!

    Die Deutsche Bank hat 45 Mrd. Eigenkapital und damit Einlagen - aber eine Bilanzsumme von 2.000 Mrd. ..tja - ist leicht bei einem gehebelten Geldsystem wie man das zwei Banken Konstrukt auch nennt!
  7. #16

    Zitat von sanfelipe Beitrag anzeigen
    Das gravierende bei der lehman pleite war nicht die pleite ansich, sondern daß der interbankenhandel zusammengebrochen ist. Viele banken waren nicht mehr in der lage an geld zu kommen, weil keiner mehr den anderen getraut hat.

    Banken kann man pleite lassen gehen, man muß den geldhandel der banken untereinander am leben lassen, das wurde versäumt.......
    Der Interbankenhandel ist die Lebensader aller Banken!

    Überweisen Banken etwas, landet es immer bei einer anderen Bank, und wenn man über den Interbankenhandel dieses ÜBerwiesene als Kredit zurückholt , dann liegt der eigene geldbedarf präzise bei Null!
    Damit ist es kinderleicht Bilanzen von Billionen aufzubauen , ein gigantischen Netzwerk von forderungen und Verpflichtungen entsteht , und das geht alles ohne den Besitz von einem einzigen Euro letztlich!

    Aber der Interbankenhandel setzt eben Vertrauen voraus, das die anderen Banken genauso kooperativ betrügerisch die Kunden übers Ohr hauen, und genau das war und ist gestört , und das wird und sollte auch nicht weiter forciert werden ..weil es zwar "Scheinkredite" erzeugt, Forderungen nach Zinsen und Rückzahlungen - die aber schlichtweg aus dem Nichts erfunden werden!

    Banken brauchen zum überleben diesen Interbankenhandel , und der Interbankenhandel die Banken - es sind längst keine "Einzelbanken mehr" die da aggieren , es ist einfach ein gigantisches Buchhaltungsrechenblatt was Speicherstellen gegeneinander verrechnet , und Scheinsysteme wie Kredite und Zinsen produziert!

    Bricht der Interbanken handel zusammen, dann sind ALLE Banken dieser Welt sofort und offensichtlich pleite ,den sie könnten keine einzige Forderung kein einziges Guthaben mehr bedienen .. wo nichts ist kann man nur viel Dampf machen .. aber damit wird das eben auch nicht mehr!
  8. #17

    Zitat von moppel1 Beitrag anzeigen
    Politiker fordern im Rahmen der Bankenaufsicht, dass die
    Machtzentren Europas ein Testament machen um abgewickelt
    werden zu können. Nie wieder to big to fail(ha ha ha)?

    Ich denke die Banken haben schon ihr eigenes "Testament" gemacht.
    Hier in Europa werden die Mitarbeiter bereits ausgesourced und
    den Häusern in Singapur und Colombo wird mehr Macht übertragen.
    Wer dort als Mitarbeiter plaudert oder CD`s brennt, verliert seinen
    Kopf. Die besten Cryptoinformatiker werden von den privaten
    Banken an den Unis abgegriffen. Hier in Europa geht man einfach
    in Konkurs ohne Masse und gründet sich dann neu. Als Einsprung
    bleibt immer die City und Camerons gelaber in der EU ist reine
    Ablenkung, um Diskussionen über Regulierung zu unterlaufen.
    In Punkto internationaler Bankenmafia geht auch heute die Sonne
    über dem Commenwealth nicht unter. Im Moment werden die
    Steuergelder der €Staaten die mit diversen Rettungpaketen von den
    Banken abgegriffen werden, Niet und Nagelfest, also währungs- aber
    auch geldunabhängig gemacht. Mitten in der Rezession haben wir
    Höhenflüge der Aktien bis runter zu Kunstgegenständen.
    Unsere Politiker , wenn nicht gekauft, sind viel zu naiv. Nur eine
    Verstaatlichung aller Banken in einem großen Wirtschaftsraum
    (USA,EU) könnte dieses Treiben beenden. Dazu braucht es aber
    ein alternatives Geldkonzept! Dieses wird nicht mal theoretisch an den
    Universitäten angedacht.
    Tatsache ist, dass 25 bis 50% aller Studenten in Havard oder Oxford
    Geld mit Geld verdienen wollen. Verstehen kann ich das. Wenn ich
    5 oder 6 Jahre Medizin oder Physik studiere, stehe ich nach 2 Jahren
    im Hemd bis an die Ohren in Arbeit.
    Mein BWL Kamerad von der Privatuni hat eine Villa und 2ha Land.

    In dieser Hinsicht ist Demokratie eine Illusion und die Zukunft wird
    für uns von den Banken gestaltet.
    Sie haben das gut schon dargelegt , nur ein alternatives Geldkonzept? Die Banken haben selber eines erfunden - es heißt "Gegengeschäfte und Interbanken handel" - man "überweist etwas an eine andere Bank - und holt sich diesen Betrag als Kredit" zurück - ein reines Bilanztechnisches Spiel, was jeglichen Geldbegriff grundlegend zerstört - das macht die Mitspieler reich an Villen und die "Nutzer=Bürger" arm mit Bio auf dem Konto sogar - den da ist nur ein math. Spielchen hinter -1 Mio Ausgegen -+1 Mio Kredit = Null Geld -aber Zins und Schuldforderungen!

    Es ist da eher die Frage ob man das Konzept "Geld" nicht einfach fallen läßt - wo es doch sowiso nur noch in einer pervertierten Form als Scheinbare Erklärungen benützt wird. Eine Moderne Gesellschaft sollte längst so ein archaisches und Unsinniges System ablegen , es hat längst jeglichen Sinn verlohren , ausser eben wenigen Betrügern in den Banken und Versicherungen ein arbeits-freies aber superluxeriöses Leben zu garantieren!
  9. #18

    Zitat von fhasdorf Beitrag anzeigen
    Man muss in diesem Zusammenhang erst mal dafür Sorgen, das Banken das Volumen Ihrer gehaltenen Staatsanleihen mit einer vernünftigen Eigenkapitalquote hinterlegen müssen! Aber das ist politisch natürlich nicht gewollt. Wer beißt schon die Hand, die einen füttert.
    Es wäre wie einiges andere Tödlich für Banken!
    Das Buchgeldsystem der Banken funktioniert zum grossen Teil nur deshalb - weil das Notenbankgeld =Eigenkapital zum Buchgeld -das Geld-Devirat einen Hebel von über 1:30 hat .. so kann man eben beliebig "Geld" erzeugen - ohne welches zu benötigen!

    DER SPIEGEL*39/1972 - Geld aus dem Nichts

    Vor allem verfliegt dann sofort die Illusion von 25.000 Mrd. "Guthaben" in Spareinlagen - gegenüber den grad mal 800 Mrd. EZB Zentralbankgeld ..Ein gigantischer Hebel - oder vielleicht besser "Getriebe" - ein winziges Rad treibt einfach ein anderes an - das immer grösser und grösser gemacht wird - aber überhaupt keine Funktion hat ausser der Illusion von "gespartem Vermögen"...

    Arbeit , das heißt "Energie verbrauchen" - und diese verbrauchte Energie kann man kurz zwischen speichern in dem man ein Brot bäckt oder ein Auto baut - aber auch diese Verbrauchen sich - da ist nichts zum Aufbewahren - da bleibt nichts "übrig" - aber die Ökonomen haben sich da ein Perptuum Mobile gebaut .. aus verbrauchtem soll plötzlich immer mehr und mehr werden -und das funktioniert eben nicht!

    Beim Fahrradfahren muss man treten damit man vorankommt .. aber man sollte nicht versuchen die zurückgelegten Km dabei aufbewahren zu wollen -- die treten einfach nicht mit!
  10. #19

    Völlig falsch

    *-
    Zitat von rainerheinrich Beitrag anzeigen
    Ich bin immer wieder fasziniert und gleichzeitig schockiert wie Menschen manipuliert werden
    +

    Forderung nach Verstaatlichung der Banken entlarvt Sie als Vertreter einer linken Ideologie. Offensichtlich ist es Ihnen dabei entgangen, dass es in Deutschland „Staatsbanken“ waren, die sich an der Lotterie beteiligt haben. Das neue Regeln geschaffen werden müssen steht außer Frage. Die Verstaatlichung (alle Macht der Partei) ist jedoch der falsche Ansatz. Sind Sie Anhänger der Autokratie?
    Sie sollten mal rescherschieren wer die Landesbanken
    in den Ruin geführt hat. Die Spar-,Reifeisen und Volksbanken
    standen auch auf der Abschusslinie.
    Ob Autokratie oder Plutokratie die wir schon jetzt haben,
    mit Demokratie hat das ganze nichts zu tun. Im übrigen
    wird uns keine Ideologie helfen sondern MATHEMATIK UND
    DAS PRIMAT DER MENSCHENWÜRDE.
    Wenn sie sich für die Tiefschläge gegen Landesbanken
    interessieren googeln sie mal Bayrische Lndesbank,
    Thilo Berlin und Ulrichshof,bzw. Ulrichsberg.