"Dallas"-Star: Schauspieler Larry Hagman ist tot

dapdEr spielte in "Dallas" den Bösewicht J.R. Ewing, in "Bezaubernde Jeannie" Major Anthony Nelson: Larry Hagman kam als Serienschauspieler zu großem Ruhm. Nun ist Hagman gestorben. Er wurde 81 Jahre alt.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/dall...-a-869060.html
  1. #1

    Schade...

    Als bekennender Dalles Seher und Fan (!) ist mit ihm ein Stueck meiner Jugend gegangen.

    Alles Gute JR :)...
  2. #2

    Bye, bye

    Man sollte evtl. noch erwähnen, dass er von seiner politischen Meinung her das Gegenteil seiner Serienfigur J.R. Ewing war.
  3. #3

    Nun also der letzte Vorhang

    Muss gerade ein sein großartiges Interview in der ZEIT denken. Möge er in Frieden ruhen.
  4. #4

    Ruhe in Frieden. Bezaubernde Jeannie und Dallas... wohl DIE Serien der damaligen Zeit. Letztere habe ich damals in mich reingesogen. Selbst der Mummenschanz als Pam alles nur geträumt hat, konnte mich nicht abhalten.

    Aber die Zeiten haben sich geändert. Vor einiger Zeit lief Dallas auf Kabel1 und es war langweilig. Die Serie hatte ihren Reiz verloren.
  5. #5

    Ruhe in Frieden. Bezaubernde Jeannie und Dallas... wohl DIE Serien der damaligen Zeit. Letztere habe ich damals in mich reingesogen. Selbst der Mummenschanz als Pam alles nur geträumt hat, konnte mich nicht abhalten.

    Aber die Zeiten haben sich geändert. Vor einiger Zeit lief Dallas auf Kabel1 und es war langweilig. Die Serie hatte ihren Reiz verloren.
  6. #6

    R.I.P. Larry Hagmann

    Obwohl als Inbegriff amerikanischer Skrupellosigkeit zum Denkmal geworden, war der Mensch Hagmann ein ganz anderer, sozial engagiert, politisch links-alternativ und mit einem "grünen Gewissen" und kein Kotzbrocken.

    Goodbye Larry Hagmann und sorry das ich sie manchmal mit "JR" verwechselt habe.
  7. #7

    J.R. ein Fiesling , der nicht fies erschien

    J.R Ewing, ein Faszinosum: ein Serienheld der anderen Art,... kein Retter in der Not, nicht nett, immer berechnend, stets oberflächliche und doch die Mitmenschen tief verletzende Sprüche auf Lager - und doch nicht unsympathisch. Wahrscheinlich wohl deshalb, weil dieser J.R uns zeigte, dass die vermeintlichen, immer wieder von ihm hereingelegten Opfer nicht selten "selbst dran schuld" sind, ...eigentlich in ihrer Ko-Abhängigkeit vom Täter zu Komplizen mutieren... Das Wechselspiel von Täter und Opfer, ein Spiel mit verteilten Rollen, manchmal muss man die Rolle spielen, aber oft kann man eben auch diese Rolle ablehnen, und dann das Spiel - obwohl - oder besser gesagt: weil! - nicht mitgespielt, als Gewinner herausgehen. So erging es denn uns auch beim Dallas-Gucken : Unser Mitgefühl galt den Erst-Opfern, aber wenn diese das zweite, dritte, ja, das x-te Mal auf ihn hereinfielen, dann hatten sie es auch nicht anders verdient, gestand man sich ganz leise..... Hagman als J.R - einfach einmalig!!!
  8. #8

    Stimmt!

    Zitat von peeka Beitrag anzeigen
    Man sollte evtl. noch erwähnen, dass er von seiner politischen Meinung her das Gegenteil seiner Serienfigur J.R. Ewing war.
    Ich erinnere mich gerade an eine Meldung aus dem letzten Jahr, als er den früheren amerikanischen Präsidenten G.W. Bush zur "nationalen Schande" erklärte; und überhaupt hätte Amerika einen "... seltsamen Hang zu Arschlöchern" (zit.). RIP
  9. #9

    R.i.p.

    Larry Hagman hat mir viele schöne Stunden mit "Dallas" bereitet. Danke dafür.