Essener Uniklinik: Coronavirus-Patient ohne besondere Schutzmaßnahmen behandelt

DPA / Health Protection AgencyAnspannung bei den Gesundheitsbehörden: Ein Mann aus Katar hatte sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert, das Sars-ähnliche Symptome auslöst. Ärzte der Uniklinik Essen haben den Patienten vier Wochen lang behandelt - ohne zu ahnen, an was für einem gefährlichen Erreger er litt.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-869057.html
  1. #1

    Ablenkung

    Brütet unsere Regierung wieder mal eine Schweinerei gegen die Bevölkerung aus, weil sie mit solchen Meldungen davon ablenken will und keiner merken soll, das wieder ein neues Gesetz, gegen die Bürger "verabschiedet" wird.
  2. #2

    Natürlich nicht nur in 2 Ländern

    Zitat: "Denn man müsse davon ausgehen, "dass das Virus wahrscheinlich weiter verbreitet ist als nur in den zwei Ländern, in denen es bislang nachgewiesen wurde".

    Jetzt ist es natürlich weiter verbreitet, nachdem arme Kranke aus Saudi-Arabien und Quatar in alle Welt geflogen wurden, um sie zu behandeln.

    Warum nimmt man Kranke mit Infektionskrankheiten aus derartig reichen Ländern hier auf?

    Bei Kranken aus Somalia oder Liberia könnte ich das ja verstehen. Aber Saudi-Arabien und Quatar?

    Sind die mit ihren Ölmilliarden icht in der Lage, ein funktionierendes Gesundheitssystem aufzubauen?

    Müssen die meine Kinder gefährden, indem sie alle möglichen Viren einschleppen?

    Das ist eben der Markt, der alles regelt.

    Schönen Dank FDP.
  3. #3

    Und das ist Spitzenmedizin !

    Ich lach mich weg ! Da kann man nur sagen: Glück gehabt !
  4. #4

    Was war es nun?

    War es blinde Geldgeilheit weil die Jungs aus der Region immer ein heiden Geld mitbringen, oder einfachnnur Blödheit?
    In Länder des Commonwealth kann man nicht mal einen Kanarienvogel importieren ohne das der eine 3 monatige Quarantäne durchlaufennhat. Hier kommt ein Schwerstkranker an ohne das man Labortests selber macht. An was glauben wir eigentlich. Das gibt eine Anzeige wegen Gefärdung der Öffentlichkeit.
    Schön, dass man ihn retten konnte. Aber die Frage die sich stellt, ist nicht ob sich in der Uniklinik jemand angesteckt hat, sondern in dem geachlossenen System eines Fliegers. Solche Viren werden durch die Filteranlage nicht ausgefiltert. Und Passagiere oder fliegendes Personal können solche Sachen in kürzester Zeit in alle Herren Länder tragen! Danke ihr Götter in Weiß!
  5. #5

    Frechheit

    Das ist eine bodenlose Frechheit aus Katar. Die wussten schon vor Wochen, wie infektioes der Mann ist.
    Wir sollten keine Kranken mehr importieren, lieber einen Facharzt exportieren, fuer 1/4 Million Euro findet sich bestimmt einer, der kassiert dann gut Kohle und wenn er stirbt, hat er eine gute Lebensversicherung. Das ist auch viel sicherer fuer die Deutsche Bevoelkerung. Ich mag ja auch sehr bezweifeln, dass Essen dem Mann das Leben gerettet hat, die haben doch alles in Katatr und koennten sich sogar ueber Videokonferenz beraten lassen. Alles ueberhyped und den Essenern war's wohl mehr um die Pressepraesenz gelegen... ueberfluessig ohne Ende..
  6. #6

    Überprüfung sofort bei Einweisung/Einlieferung

    Wir brauchen eine umfassende Überprüfung sofort nach Einlieferung, um weder Klinikmitarbeiter noch andere Patienten in Gefahren zu bringen.
    Die Niederlande machen es vor, wir sollten das noch erweitern.
  7. #7

    nur keine panik

    nur keine panik , wenn eine Epidemi ausprechen sollte werden die meisten sich nicht impfen lassen ! siehe grippe Impfung . Natürlich wird da auch geld gemacht , aber im endefekt herscht unvernunft bei den meisten Mitmenschen . da heißt es dann , es wurde Quicksilber gefunden in dem Impfstoff ( schweiz damals ) und völlig vergessen das die menge viel geringer war als wenn jemand nee Dose Tunfisch isst !.
  8. #8

    Globalisierung

    Da ist man weltweit vernetzt, hat Telefon, email usw und schafft es nicht mal die Kollegen zu warnen??
    Das ist grob fahrlässig und unverantwortlich gegenüber den Ärzten, dem Flugpersonal, dem Klinikpersonal, den Zollbeamten und wer noch alles mit ihm Kontakt hatte.

    Tja..irgendwann werden wir durch diese ganze Globalisierung und Fliegerei richtig "tiolle" Seuchen haben, die sich superschnell ausbreiten.
  9. #9

    Vorsicht...

    eigentlich sollte man schon von der Herkunft ahnen dass auch mal Keime , Viren und Prionen den Weg zu uns ins Krankenhaus finden und eine Schleuse für 4 tagen einrichten bis das Ergebnis aus dem Hygieneinstitu da ist. so teuer ist das sich er nicht. Übrigens sollte alle schleusen nicht nur die Pflege...
    gewisse weiße Kittel ignorieren das sehr gerne!