SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück: Urvieh mit dünner Haut

DPAErst hat man kein Glück, dann kommt das Pech dazu: Was Peer Steinbrück anfasst, gerät für ihn zur Demütigung. Schon laufen die ersten Wetten, wie lange er noch durchhält. Sein größtes Problem war schon immer seine Dünnhäutigkeit.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-868699.html
  1. #1

    Kein Medienliebling

    Es ist doch eher so dass der Spiegel und die Süddeutsche und die Linken Meinugsmacher bei den staatlichen Medien ARD und ZDF den Steinbrück aus welchen Gründen auch immer nicht mögen. Schröder damals wurde von den Medien gemocht, er wurde in den Himmel geschrieben, Kohl wurde vernichtet. Wenn man bei Steinbrück die selbe Inszenierung aufführen würde wäre er sowas von der Gewinner Typ, aber ohne dass er SPONS und Spiegels Darling ist wirds halt nix.
  2. #2

    wie er ...

    ... vermeintlich elegant versucht die Kurve zu kriegen von Persönlichkeitswahl und Schlammschlacht zu die Linken sind alle böse und werden den armen, alten Mann knechten und dann uns alle. Heute haben wir nicht ganz soviel Schaum vorm Mund wie sonst immer. Ist das schon Vor-Weihnachtsmilde?
  3. #3

    Vielleicht Scholz?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erst hat man kein Glück, dann kommt das Pech dazu: Was Peer Steinbrück anfasst, gerät für ihn zur Demütigung. Schon laufen die ersten Wetten, wie lange er noch durchhält. Sein größtes Problem war schon immer seine Dünnhäutigkeit
    Die SPD hat echt Pech mit diesem Kandidaten - aber das war voraussehbar! Diese recht komische Troika mit Gabriel und den Stones war sowas von lächerlich....Wenn ich nur denke, wie die drei hintereinander auf jede sich bietende Bühne hüpften, sich angrinsten und ihre Weisheiten verkündeten, ahnte ich schon nichts Gutes...! Jetzt liegt das Kind im Brunnen und das wars wohl für die alte Tante SPD. Was wäre denn die Alternative? Frau Kraft will nicht, Steinmeier will nicht, Gabriel möchte schon, aber das Volk möchte ihn nicht, Kurt Beck ist weg, Schröder ist weg, Clement ist weg, Wowereit ist so gut wie weg, Ypsilanti ist weg, Scharping ist weg. Wer bleibt: Nahles, Oppermann, Schäfer-Gümbel....Ach ja, da ist ja auch noch der Scholz aus Hamburg - wäre nicht der Schlechteste!
  4. #4

    Fluch und Segen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    (...)
    Sein größtes Problem war schon immer seine Dünnhäutigkeit.
    (...)
    Ich meine, nicht!

    Sein größtes Problem war seine Scharfzüngigkeit,
    an der er sich öfter die Zunge verbrannt hat!

    Seinen scharfen, oft davon galoppierenden Intellekt nicht zu vergessen.
    Intellekt war schon immer Fluch und Segen zugleich!
  5. #5

    Aussichten

    Wenn ein Kandidat von denen abgelehnt wird, die sowieso eine andere Partei wählen, dann ist das normal. Wird er allerdings von den potentiellen Wählern der eigenen Partei abgelehnt, hat die ein Problem. Damit sehen die Chancen so aus, dass die SPD mit Steinbrück zu wenig Stimmen bekommt, um eine große Koalition zu bilden, aber genug, um ab 2013 die FDP zu ersetzen.
  6. #6

    Seit seinen Kinderjahren...

    sieht man auf den Bildern Steinbrücks einen trotziges unreifes Jungengesicht, das im Grunde genommen sich den vorhandenen aber verhassten Regeln unterwirft.
    Erfolgreiche Politiker und Manager strahlen immer etwas anders aus als dieser Herr Steinbrück. Wie wenig analytisch und psychologisch untalentiert doch die Parteigenossen sind, die den Peer aufs Schild gehoben haben!!
  7. #7

    Tuoche!

    Mal wieder ein Volltreffer! Der Mann kann es einfach nicht, zumindest kann er nichts besser als Angela Merkel. Das ist doch wohl klar!
  8. #8

    "Eigentlich bräuchte die SPD einen Kandidaten, der sie zur Mitte hin attraktiv macht...".

    Gibt keine Mitte mehr in Deutschland (gleiche Gerüchteküche wie das Schwaffeln vom demographischen Wandel) und deswegen brauchen wir keinen Steinbrück.
  9. #9

    Pars pro toto

    Wenn man so zurück schaut, so zeichneten sich die SPD-Kanzlerkandidaten doch eh stets durch einen gewissen Narzissmus und entsprechende Befindlichkeiten aus. Wenn ich daran denke, mit welcher Gelassenheit ein Helmut Kohl die Verhohnepiepelung seiner Person ertrug, Angela Merkel ebenso. Und wenn ich daran denke, wie empfindlich ein Gerhard schröder auf den Puppenclip einer Satire Sendung aufregte und irgendwelche Witz über seine Frau.
    Die sind irgendwie nicht so cool.