Umfrage: Jeder Dritte findet Schwarz-Grün gut

DPADie Grünen profitieren beim Wähler offenbar vom neuen Spitzenduo Trittin und Göring-Eckardt: Die Partei legte bei einer Forsa-Umfrage auf 16 Prozent zu - ein Rekordwert in diesem Jahr. Jeder dritte Befragte hegt Sympathien für eine schwarz-grüne Koalition.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-868393.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Grünen profitieren beim Wähler offenbar vom neuen Spitzenduo Trittin und Göring-Eckardt: Die Partei legte bei einer Forsa-Umfrage auf 16 Prozent zu - ein Rekordwert in diesem Jahr. Jeder dritte Befragte hegt Sympathien für eine schwarz-grüne Koalition.

    Umfrage: Jeder Dritte findet Schwarz-Grün gut - SPIEGEL ONLINE
    Jeder Dritte liesst Bild und jeder Dritte popelt in der Nase...
    Muss jetzt unbedingt ein neuer Juniorpartner für die Großkanzlerin herbeigeschrieben werden, nachdem der alte politisch implodiert ist?
  2. #2

    Bei allem Verständnis dafür, dass krampfhaft der Eindruck aufrecht erhalten werden soll, es stünden bei den anstehenden Wahlen wirklich Alternativen zur Wahl, auf dass die Wahlbeteiligung nicht endgültig unter die Peinlichkeitsgrenze falle, während tatsächlich die Koalitionsfrage längst zugunsten schwarzroten Weitergemerkels entschieden ist - das penetrante schwarzgrüne Geschwafel wächst sich allmählich zu einer Beleidigung der Intelligenz des Publikums aus.

    Eine schlichte Rechenoperation abseits aller politischen Bewertungen: schwarzgrün hätte im Bundesrat keine einzige Stimme für sich: es gibt kein Bundesland, in dem nicht entweder die sPD und/oder die "Leibstandarte Gauselmann" und/oder die LINKE an der Regierung beteiligt ist, und jede schwarzgrüne zustimmungspflichtige Gesetzesinitiative hätte deshalb Aussicht, gegen vier Stimmen des rot-roten Brandenburg und bei 65 Stimmenthaltungen abgelehnt zu werden. Selbst im denkbaren Fall einer absoluten CSU-Mehrheit in Bayern würde sich daran nichts Wesentliches ändern.

    Schwarzgrün könnte also überhaupt nur nur als informelle "ganz grosse" schwarzrotgrüne Koalition funktionieren - "Angels and ministers of grace defend us!" (Shakespeare: Hamlet)
  3. #3

    Get it!

    Politischer Opporunismus scheint wirklich belohnt zu werden von den Deutschen.
    Ich denke, daß das von der Politikerkaste genau registriert wird.

    Möge sich also niemand wundern oder beschweren über Politiker, die ohne Moral und Skrupel das Volk dann auch bescheißen - nach allen Regeln der Kunst.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Grünen profitieren beim Wähler offenbar vom neuen Spitzenduo Trittin und Göring-Eckardt: Die Partei legte bei einer Forsa-Umfrage auf 16 Prozent zu - ein Rekordwert in diesem Jahr. Jeder dritte Befragte hegt Sympathien für eine schwarz-grüne Koalition.

    Umfrage: Jeder Dritte findet Schwarz-Grün gut - SPIEGEL ONLINE
    SPON ihr übertreibt wirklich mit eurem Herbeigerede von Schwarz-Grün.

    Letzte Woche mindestens 4 Artikel zum Thema, heute gehts wieder los. Es fällt auf das ihr das einzige Medium seid das versucht derart Stimmung zu machen für Schwarz/Grün, PiratenParteibashing fast jeden Tag.
  5. #5

    optional

    Jeder dritte würde vermutlich auch glauben, dass Lena Meyer-Landrut gutes Englisch spricht.
  6. #6

    accident waiting to happen

    Die Grünen und die Union liegen doch in ALLEN zentralen Politikfeldern über Kreuz. Familie, Wirtschaft, Energie, Zuwanderung, Landwirtschaft, Verkehr... Wie soll da sinnvolle Politik herauskommen?

    Zudem ist die Union ja nicht einmal mit dem vielbeschworenen "Wunschpartner" FDP regierungsfähig. Das gilt selbstverständlich auch umgekehrt.

    Unsere Parteien haben generell abgewirtschaftet und ihr Personal ist wohl mehr um die eigene Absicherung als um Inhalte oder das Los der breiten Bevölkerung besorgt. Anders sind für mich die katastropahelen Fehlentscheidungen der letzten Jahre nicht zu erklären (Schuldenexplosion, Eurodesaster, Kaputtsparen des öffentlichen Bereiches, Steuergeschenke, G8-Farce, Austritt vom Austritt des Austrittes aus der Kernenergie, Zwang zu oft ineffizienten Häuserdämmungen, Mietrechtserosion, Abwürgen des sozialen Wohnungsbaus...).

    Beim Abgeordnetenradar kann man die Abstimmungsergebnisse zu den entsprechenden Gesetzen nachlesen. Es gab meist nicht sehr viele Gegenstimmen, wenn es gegen die Normalbürger ging.
  7. #7

    Gott bewahre uns

    vor dieser Koalition schwarz/grün.Das bringt für uns Bürger keine posetive Veränderungen,die für den Einzelnen schbürbar wären.Egal wie unter diesen Umständen die Rollenverteilung wäre-wir hätten auch Grüne Minister.Die uU genau für die Dinge stehen würdendie wir als Deutsche gerade überhaupt nicht gebrauchen Könnten. Mehr Zuwanderung,Hartz4 weiter finanaziell entwicken,Einführung der Eurobonds,Veränderung der STVO innerstädtisch 30KM/h.Man sollte bei solchen Überlegungen einfach daran denken was uns ROT/GRÜN bescherrt hatte.Ein wachrütteln für mich persönlich war gestern die Sendung "bei Maischberger".Frau Roht zeigte als frisch gekührte Parteivorsitzend wofür GRÜN steht,wenn es zum Beispiel um die Frage der Zuwanderung geht. Reine Polemik ohne Klarheit für eine humane Entwicklung für alle Beteiligten.
    Die Grünen können gegen etwas sein,mehr nicht.
  8. #8

    Die Grünen haben leider in Deutschland eine Einfluss

    der Ihnen nicht zusteht mit 15% Wählerpotential. Es wird Zeit das wieder auf das richtige Maß zurückzuschrauben.
  9. #9

    Zitat von hastdunichtgesehen Beitrag anzeigen
    der Ihnen nicht zusteht mit 15% Wählerpotential. Es wird Zeit das wieder auf das richtige Maß zurückzuschrauben.
    Wieviel Einfluß haben die Grünen denn Ihrer Meinung nach tatsächlich? Und welchen Einfluß sollte man dann wie beschneiden?