Erfolgloser Millionen-Hengst: Totilas-Besitzer Schockemöhle räumt erstmals Fehler ein

DPA"Mit Totilas ist alles schief gelaufen, was schief laufen konnte": Mit deutlichen Worten hat Paul Schockemöhle, Besitzer des einst gefeierten Millionenhengstes, auf dessen Misserfolgsserie reagiert. Künftig soll das Pferd nicht mehr für die Zucht eingesetzt werden.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/to...-a-868367.html
  1. #1

    Verdienstausfall

    Na wenn der Verdienstausfall 1 Jahres mehrere hunderttausend sind, dann ist ja auch klar wieviel er pro Jahr, allein durch Zucht verdient.
    Und was umstrittene Metoden angeht war PS ja nie zimperlich, soagr ich kann mich an das Barren erinnern.
  2. #2

    Kopf schüttelt

    Kann man nur den Kopf schütteln.
    An was liegt es woll,dass der Hengst schlecht Sport geht.
    Der darf nicht mal auf die Koppel sich austoben,wird nur geritten und mal Spazieren geführt.
    Dann die scheiß Trainingsmetode von den blöden Janssen.
    Sorry,aber Totilas sollte wieder zu seinen alten Reiter zurück.
    Da ist er besser aufgehoben
  3. #3

    Zitat von Talan068 Beitrag anzeigen
    Na wenn der Verdienstausfall 1 Jahres mehrere hunderttausend sind, dann ist ja auch klar wieviel er pro Jahr, allein durch Zucht verdient.
    Das finde ich immer lustig, aus spärlichen Angaben sagen zu können, was "verdient" (=Gewinn) wird.

    Jetzt nehemn Sie einfach mal den Einkaufspreis von 10 Mio., den finanzieren Sie natürlich, dazu Unterhaltskosten für die Anlagen, Personal + Schulungen, Tierarzt, Equipment und was sonst noch so anfällt und rechnen die paar Tausend EUR für einen erfolgreichen Deckakt gegen.

    Wird wohl noch ein paar Jährchen dauern, bis tatsächlich was "verdient" wird.
  4. #4

    Das Pferd kann einem wirklich leid tun!

    Das Pferd sieht todunglücklich aus ! Der Reiter passt ganz offensichtlich nicht zu ihm. Welch Schande für Paul Schockemöhle ! Er sollte sich schämen, so sein Geld zu verdienen !!!
  5. #5

    zu dem Namen Schockemöhle fallen mir ein paar Sachen ein

    Sie hätten schreiben sollen "die Umsatzmaschine auf 4 Beinen" statt das Pferd. So nämlich ist es sicher gesehen worden von diesem Herrn. Die Methoden dieser Leute sind ja bekannt. Das arme Tier.
  6. #6

    optional

    Wer sich an das verzweifelte Wiehern dieses Hengstes bei Indoor in 's-Hertogenbosch 2012 als er seinen ehemaligen Reiter sah, dem läuft es heute noch eiskalt den Rücken runter bei dem Gedanken weswegen die beiden getrennt worden sind: Money, Money und sonst gar nichts... einfach nur zum Heulen ! Und genau das hat der arme Edward Gal an dem Tag auch gemacht als er weglief weil er es nicht aushielt...
  7. #7

    Profitsucht

    Zitat von spon-facebook-10000113925 Beitrag anzeigen
    Kann man nur den Kopf schütteln.
    An was liegt es woll,dass der Hengst schlecht Sport geht.
    Der darf nicht mal auf die Koppel sich austoben,wird nur geritten und mal Spazieren geführt.
    Dann die scheiß Trainingsmetode von den blöden Janssen.
    Sorry,aber Totilas sollte wieder zu seinen alten Reiter zurück.
    Da ist er besser aufgehoben
    Ich finde den Profi-Pferdesport in Summe nur abstossend, da bei den meisten Akteuren das Perd nur Mittel zum Zweck ist. Ich weiss, da ich selbst reite, dass ein gut gepflegtes und geschultes Pferd sich auf seinen Reiter freut und an der Arbeit selbst auch Spass haben kann und sei es aus Vorfreude auf's Leckerli. Aber die meisten sogenannten Profis wollen nur die Höchstleistung mit allen Mitteln erzwingen, damit sich die sauteure Anschaffung rentiert. Rollkur und ähnliches sind einfach nur Tierquälerei, um die Preisrichter zu beeindrucken.
  8. #8

    Ein Angler kann schnell Probleme mit dem Tierschutzgesetz bekommen, wenn er einen Fisch längere Zeit in einem engen Gefäß aufbewahrt. Und was machen diese Leute mit Pferden, die um Dimensionen empfindungsfähiger sind? Pfui Teufel!
  9. #9

    Man hat Edward Gal resp. den Holländern den Erfolg nicht gegönt und hat deshalb den Holländern das Pferd weggekauft, ob es zum Wohle des Pferdes war, war wohl nicht so vordergründig. Pferd und Reiter müssen harmonieren, sie bilden schlussendlich ein Team, welche sich spüren müssen. Das kann man sich nicht erkaufen.