Opposition im Bundesrat: Schweizer werben vergeblich für Steuerabkommen

dapdEs dürfte das endgültige Aus für das Steuerabkommen mit der Schweiz sein. Die baden-württembergische Landesregierung hat angekündigt, den Vertrag definitiv ablehnen zu wollen. Damit steht die Mehrheit der Opposition im Bundesrat.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-867451.html
  1. #1

    Wer immer lügt dem glaubt man nicht

    weil er NIE die Wahrheit spricht und siehe da die Schweiz und Griechenland haben doch mehr gemein als man denkt.
  2. #2

    die schweizer sollen doch ganz einfach mal die tunnel fuer deutsche sperren oder keine arbeitsgenehmigungen fuer deutsche mehr ausstellen.
  3. #3

    Zitat von ottohuebner Beitrag anzeigen
    die schweizer sollen doch ganz einfach mal die tunnel fuer deutsche sperren oder keine arbeitsgenehmigungen fuer deutsche mehr ausstellen.
    Ja, diese bösen Deutschen, wollen keinen nachteiligen Verträge unteschreiben, die Krminellen einen legalen Deckmantel gibt. Wie können sie nur!
  4. #4

    Kontrolle

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Vertreter der Schweiz hätten zudem betont, dass die Banken zwar die Steuern einzögen, die Schweizer Steuerverwaltung sie dabei aber überwache.
    Ist ja süss, die Schweizer Behörden, die den Banken gegenüber bekanntermassen ganz unschweizerisch öfters mal ein Auge zudrücken und die deutsche Steuerfahnder für Kriminelle halten, sollen für die rechtmässige Durchsetzung des Abkommens sorgen, ohne dass Deutschland oder zumindest die EU dies kontrollieren kann. Geht's noch? Die Schweiz soll die Namen der Steuerhinterzieher von ihren Banken einfordern, sowie deren Konten sofort einfrieren und mit den deutschen Steuerbehörden zusammenarbeiten, wie sich das für demokratische Staaten gehört. Alles andere ist Beihilfe zu einer Straftat. Ich bin selbständig und zahle brav meine Steuern, und nicht gerade wenig, und habe kein Verständnis für Kapital-Verbrecher.
  5. #5

    Eigeninteresse

    Zitat von ottohuebner Beitrag anzeigen
    die schweizer sollen doch ganz einfach mal die tunnel fuer deutsche sperren oder keine arbeitsgenehmigungen fuer deutsche mehr ausstellen.
    Die kleine Insel Schweiz, was denken Sie, wie lange die solch einen Wirtschaftskrieg, denn darauf läuft Ihre Forderung hinaus, durchhält? Ohne die billigen deutschen Arbeiter und die ganzen schweizer Steuerspargesellschaften europäischer Konzerne ist da ganz schnell der Ofen aus. Und bevor Sie fragen: Ich kenne selbst einen Konzern, dessen eines Tochterunternehmen mal seinen Sitz in die Schweiz verlegte, um ein paar Milliönchen zu sparen.
  6. #6

    Zitat von ottohuebner Beitrag anzeigen
    die schweizer sollen doch ganz einfach mal die tunnel fuer deutsche sperren oder keine arbeitsgenehmigungen fuer deutsche mehr ausstellen.
    ...und sofort kommt hier wieder dieses revanschistische Geschwafel, das nichts mit dem Thema zu tun hat.
    Aber wenn's wieder einmal gegen "d' Düütsche" geht, funktionieren die Reflexe vieler Schweizer bestens.
    Viel Vergnügen übrigens, beim Spontan-Zusammenbruch des Schweizer Gesundheitswesens zuzuschauen, der unausweichlich ist, wenn Sie dem gesamten Deutschen Personal hier die Arbeitserlaubnis entziehen. In der IT-Branche dürfte meiner Einschätzung nach Ähnliches drohen, da die Schweiz es jahrelang versäumt hat, qualifiziertes Personal auszubilden.
  7. #7

    Angekündigt, ablehnen zu WOLLEN?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es dürfte das endgültige Aus für das Steuerabkommen mit der Schweiz sein. Die baden-württembergische Landesregierung hat angekündigt, den Vertrag definitiv ablehnen zu wollen. Damit steht die Mehrheit der Opposition im Bundesrat.

    SPD-Länder wollen geschlossen gegen Steuerabkommen stimmen - SPIEGEL ONLINE
    Diese Dummdeutsch-Formulierung breitet sich zwar gerade metastasenartig in den deutschen Medien aus, wird dadurch aber nicht richtiger. Von der indirekten in die direkte Rede übersetzt hat die Landesregierung also angekündigt: „Wir werden das ablehnen wollen, und zwar definitiv.“?

    Ich war zwar nicht dabei, aber Nein, das hat sie ganz bestimmt nicht gesagt.
  8. #8

    ...

    Zitat von Wolffpack Beitrag anzeigen
    Ja, diese bösen Deutschen, wollen keinen nachteiligen Verträge unteschreiben, die Krminellen einen legalen Deckmantel gibt. Wie können sie nur!
    Genau!
    Wer mit der schweizer Finanzwelt ein Steuerabkommen abschließt, dem ist echt nicht zu helfen.
    Man muss sich nur die UBS anschauen.
  9. #9

    Wer...

    ...will schon freiwillig in der Schweiz arbeiten? Wer in Süddeutschland lebt und Bekannte hat die ihr Glück in der Schweiz versucht weiß, was viele Deutsche dort erwartet. Billiger Rassismus und unerträglche Vorurteile. So viel mehr lässt sich in der Schweiz nicht verdienen das dieses "Schmerzensgeld" ausreicht. Die Schweiz ist ein albernes und verängstigtes "Land" das in dieser Form keinen Platz in einem offenen Europa hat. Ein grußelig-reaktionäres Museum in dem ein Weltbild gepflegt wird, das im Rest der Welt schon vor 20 Jahren verschwunden ist. Die Schweiz sollte um jeden italiener, deutschen oder franzosen froh sein, der hilft ihren Staat und ihre Wirtschaft am laufen zu halten. Ansonsten liebe Schweizer kämpft weiter auf Fahrrädern und mit Taschenmessern bewaffnet gegen die Zukunft an!