Lerntipps für Schüler: Das merk ich mir

DPALernen muss jeder Schüler, nur wie klappt es am besten? Das Jugendmagazin "Yaez" hat erst Jugendliche gefragt, wie sie sich vorbereiten - und dann einen Experten gebeten, das zu beurteilen: Funktioniert es, so zu lernen?

http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...-a-867066.html
  1. #1

    Ich konnte mir den Phytagoras am besten so merken:

    Im rechtwinkligen Dreieck ist die Summe der Flächen der Quadrate über den Katheten ist gleich der Fläche des Quadrates über der Hypotenuse. :-)
  2. #2

    Lernen

    Ich musste mich nie anstrengen. Es klappte einfach. Nur wenn ich alleine bin, wiederhole ich und übe mich mit dem Erworbenen. Crigs
  3. #3

    Pythagoras

    Zitat von Augustusrex Beitrag anzeigen
    Im rechtwinkligen Dreieck ist die Summe der Flächen der Quadrate über den Katheten ist gleich der Fläche des Quadrates über der Hypotenuse. :-)
    Und richtig angewendet klappt dieser Satz sogar....immer

    :-)
  4. #4

    Gut.

    Caspars Methode war auch bei mir die erfolgreichste. Es hilft ungemein, sich den Lernstoff in eine Art persönliches Handout mit viel Arbeit im Layout zu visualisieren. Nicht einfach nur Texte anstreichen oder kopieren, sondern selber abschreiben. Das festigt den Stoff schon bei der Eingabe bzw. der Abschrift. Zudem macht es mehr Spaß, mit einem selbstgestalteten Schriftstück zu lernen.
    Das A und O bleibt aber, nicht zu spät mit dem Lernen zu beginnen und auch ein Ende finden zu können. Den Stoff am Vorabend oder sogar am gleichen Tag der Klausur zu pauken, bringt absolut nichts, da das Gehirn nicht genug Zeit bekommt, die Verbindungen für dieses spezifische Wissen zu knüpfen oder dieses dann in der Nacht versucht und so den Schlaf raubt. Außerdem entsteht so nur Angst.
  5. #5

    Blödsinn

    Sich ein Märchen für Mathe und Physik auszudenken ist keine gute Idee.
    Wenn sie sich das angewöhnen und später meinen damit bsp. ein Maschinenbaustudium bewältigen zu können, befinden sie sich auf dem Holzweg.
    Skizzen zu einem technischen Problem sind auch im technischen Job Standard man kann sich die Zeichnungen auch im Kopf vorstellen. Aber ein A mit was aufm Kopp verstellt einem meiner Meinung nach das Verständnis für das Wesen eines mathematischen Satzes.
  6. #6

    Also

    Zitat von Morgul Beitrag anzeigen
    Sich ein Märchen für Mathe und Physik auszudenken ist keine gute Idee.
    Wenn sie sich das angewöhnen und später meinen damit bsp. ein Maschinenbaustudium bewältigen zu können, befinden sie sich auf dem Holzweg.
    Skizzen zu einem technischen Problem sind auch im technischen Job Standard man kann sich die Zeichnungen auch im Kopf vorstellen. Aber ein A mit was aufm Kopp verstellt einem meiner Meinung nach das Verständnis für das Wesen eines mathematischen Satzes.
    wenn ich mich so an meine Zeit auf dem Campus zurückdenken, dann schien mir Maschinenbau nicht sonderlich anspruchsvoll zu sein, wenn ich nach den Studenten im Fach urteilen darf.
  7. #7

    Keine Gleichmacherei!

    Zitat von Morgul Beitrag anzeigen
    Sich ein Märchen für Mathe und Physik auszudenken ist keine gute Idee.
    Wenn sie sich das angewöhnen und später meinen damit bsp. ein Maschinenbaustudium bewältigen zu können, befinden sie sich auf dem Holzweg.
    Skizzen zu einem technischen Problem sind auch im technischen Job Standard man kann sich die Zeichnungen auch im Kopf vorstellen. Aber ein A mit was aufm Kopp verstellt einem meiner Meinung nach das Verständnis für das Wesen eines mathematischen Satzes.
    Für verschiedene Menschen funktionieren unterschiedliche Methoden, auch abhängig vom Anlass bzw. Ziel. Wichtig ist insbesondere, darauf hinzuweisen, dass viele "traditionelle" Methoden wenig effektiv sind. Deswegen sollte man für sich herumprobieren und auch darauf achten, über welche Sinne man besonders aufnahmefähig ist.
  8. #8

    Keiner

    Zitat von Morgul Beitrag anzeigen
    Sich ein Märchen für Mathe und Physik auszudenken ist keine gute Idee.
    Wenn sie sich das angewöhnen und später meinen damit bsp. ein Maschinenbaustudium bewältigen zu können, befinden sie sich auf dem Holzweg.
    Skizzen zu einem technischen Problem sind auch im technischen Job Standard man kann sich die Zeichnungen auch im Kopf vorstellen. Aber ein A mit was aufm Kopp verstellt einem meiner Meinung nach das Verständnis für das Wesen eines mathematischen Satzes.
    Ich halte wenig davon sich Formeln oder Funktionen über Märchen oder Buchstabenfolgen zu merken. Das ist eine Notlösung für Leute, die den Zusammenhang nicht verstehen wollen oder können.

    Manche merken sich das ohmsche Gesetz über irgendeinen Kanton aus der Schweiz. Verständnis steckt da sicher nicht dahinter. Es reicht doch zu wissen dass Spannung und Strom sich bei einem ohmschen Widerstand proportional zueinander verändern. Dann hat man alle drei möglichen Formeln im Kopf und wird es nie wieder vergessen. Ähnlich funktioniert das mit allen anderen physikalischen Zusammenhängen, die man sich merken will und muss.

    Eine Problembesprechung unter Mathematikern, Physikern oder Ingenieuren kann nicht funktionieren, wenn sich jeder der Beteiligten nur an seinen auswendig gelernten Formeln entlanghangelt. Da wird gezeichnet, skizziert oder anderweitig abstrahiert und das funktioniert nur über tiefstes Verständnis aller Zusammenhänge.
  9. #9

    Nichts

    Zitat von MDen Beitrag anzeigen
    Für verschiedene Menschen funktionieren unterschiedliche Methoden, auch abhängig vom Anlass bzw. Ziel. Wichtig ist insbesondere, darauf hinzuweisen, dass viele "traditionelle" Methoden wenig effektiv sind. Deswegen sollte man für sich herumprobieren und auch darauf achten, über welche Sinne man besonders aufnahmefähig ist.
    Am effektivsten ist es wenn man sich das Wissen über mehrere Kanäle einprägt. Noch besser ist es wenn man das (vermeintliche) Wissen an andere weitergibt. Zur Not muss halt der Haushund herhalten.

    Ich habe sehr viel dabei gelernt, wenn ich anderen Kommolitonen bei den Hausarbeiten oder in der Klausurvorbereitung was erklären musste.