Zeitungskrise: "Frankfurter Rundschau" meldet Insolvenz an

DPAEin Traditionsblatt steht vor dem Aus: Die "Frankfurter Rundschau" hat Insolvenz angemeldet. Die Angestellten sollen am Nachmittag bei einer Betriebsversammlung informiert werden.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-866984.html
  1. #1

    selbst schuld

    wer seit jahren alss Sprachrohr für die goßkapitalisten dient braucht sich wegen konkurrenz in diesem bereich nicht zu beschweren. wenn die fr die wahrheit schreiben würde hätte sie schon morgen reißenden Umsatz. wer mit dem teufel geschäfte macht bezahlt den preis.
  2. #2

    Politisch korrekte Belehrungen

    Die Leute glauben eben die politisch korrekten Belehrungen aus den linken Redaktionsstuben nicht mehr.
  3. #3

    wundert mich nicht:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Traditionsblatt steht vor dem Aus: Die "Frankfurter Rundschau" hat Insolvenz angemeldet. Die Angestellten sollen am Nachmittag bei einer Betriebsversammlung informiert werden.

    "Frankfurter Rundschau": Qualitätszeitung meldet Insolvenz an - SPIEGEL ONLINE
    Zu wenig linksideologisch wie die taz und zudem zu selten auch mal der Realität zugeneigt wie der Spiegel - da ist einfach kein Platz mehr.
  4. #4

    Das war zu befürchten.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Traditionsblatt steht vor dem Aus: Die "Frankfurter Rundschau" hat Insolvenz angemeldet. Die Angestellten sollen am Nachmittag bei einer Betriebsversammlung informiert werden.

    "Frankfurter Rundschau": Qualitätszeitung meldet Insolvenz an - SPIEGEL ONLINE
    Bei Schulabgängern, die kaum noch des verstehenden, flüssigen Lesens geschweige denn des fehlerfreien Schreibens fähig sind, droht das noch ganz anderen Presseerzeugnissen.
    Das sind die collateral damages unserer Bildungspolitik.
    Flurschäden.
  5. #5

    Die FR hätte eine bessere Internet Präsenz Aufbauen sollen. Schade hoffentlich geht es gut aus!
  6. #6

    Kein Verlust

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Traditionsblatt steht vor dem Aus: Die "Frankfurter Rundschau" hat Insolvenz angemeldet. Die Angestellten sollen am Nachmittag bei einer Betriebsversammlung informiert werden.

    "Frankfurter Rundschau": Qualitätszeitung meldet Insolvenz an - SPIEGEL ONLINE
    Das ist kein Verlust für die deutsche Zeitungslandschaft. Die Leserschaft möchte eben die unausgewogene Hetze von ganz links nicht mehr hören.
  7. #7

    Witzige Kommentare.

    Der erste gibt dem möglichen Umstand die Schuld, das die Frankfurter Rundschau ein Sprachrohr des Kapitals wäre.
    Der zweite Kommentator glaubt das die Leute nicht mehr diese Belehrungen aus den linken Redaktionsstuben lesen wollten.
    Was kommt als nächstes?
  8. #8

    Allen Menschen recht getan...

    Zitat von DennisFfm Beitrag anzeigen
    wer seit jahren alss Sprachrohr für die goßkapitalisten dient braucht sich wegen konkurrenz in diesem bereich nicht zu beschweren. wenn die fr die wahrheit schreiben würde hätte sie schon morgen reißenden Umsatz. wer mit dem teufel geschäfte macht bezahlt den preis.
    Zitat von Apologet Beitrag anzeigen
    Die Leute glauben eben die politisch korrekten Belehrungen aus den linken Redaktionsstuben nicht mehr.
    ...ist eine Kunst, die niemand kann!
  9. #9

    Neue Konzepte

    So langsam wird es wirklich Zeit digitale Vertriebswege zu finden. Einfach nur PDF mit DRM auf iPad funktioniert nicht. Da muss schon etwas mehr her.

    25% vom Spiegel gehören doch Gruner+Jahr, und die fahren gerade einige Produkte an die Wand, z.B. die Financial Times Deutschland. Ich hab das Gefühl, die meinen alle einfach "online gehen" und "App" wird es schon richten. Hätten wir 2001 würde ich ja zustimmen, aber heute reicht einfacher Inhalt nicht mehr.

    Auch die Spiegel App versucht das Rad neu zu erfinden, anstatt PDF oder Website Format wird eine langsam bedienbare Oberfläche eingeführt. Sieht nett aus, ist aber mühsamer als Scrollen.
    Und das Doppel-Gebinde aus Artikeln die mich nicht interessieren und Jahresabo schreckt mich ab.