Foodwatch-Kritik: Hipp nimmt umstrittene Kindertees vom Markt

Kindertee, gespickt mit 2,5 Stück Würfelzucker pro Tasse: Das Lebensmittelunternehmen Hipp hat seine umstrittenen Instanttee vom Markt genommen. Die Lobbygruppe Foodwatch hatte das Produkt zur "dreistesten Werbelüge" des Jahres gekürt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-866548.html
  1. #1

    Es gibt mittlerweile ein großes Geschäft in Deutschland, das Geschäft mit der Angst, mit den zahlreichen Organisationen, Firmen, Zentralen und was weiß ich...
    Das Ziel ist eigentlich alles in Zweifel zu ziehen, denn vor der Agst leben die. Mittlerwele ist es laut ihnen, alles schädlich, verseucht, vergiftet usw...

    Und Foodwatch gehört zu der Spitze dieses Geschäftes.

    Für mich sind die nicht besser als die die sie kritisieren.
  2. #2

    Danke, Foodwatch!

    Man kann den Leuten von Foodwatch gar nicht dankbar genug sein: Pointiert und leicht verständlich legen sie die Werbelügen bloß. Und leider haben nur wenig Firmen die Größe wie Hipp, die Kritik anzunehmen.

    Den Verbrauchern kann man nur mehr Skepsis wünschen. Immer die Zutaten-Liste lesen, nur was koscher ist kommt in den Wagen.
  3. #3

    Zitat von fahrgast07 Beitrag anzeigen
    Man kann den Leuten von Foodwatch gar nicht dankbar genug sein: Pointiert und leicht verständlich legen sie die Werbelügen bloß. Und leider haben nur wenig Firmen die Größe wie Hipp, die Kritik anzunehmen.


    Ihre Begeisterung in Ehren, aber können Sie mir auf die Sprünge helfen und mir die "Werbelüge" bei diesem Produkt erläutern? Oder ist "ungesund", "zu viel Zucker" o.ä. mittlerweile gleichbedeutend mit "Lüge"?

    Den Verbrauchern kann man nur mehr Skepsis wünschen. Immer die Zutaten-Liste lesen, nur was koscher ist kommt in den Wagen.
    Was bedeutet für Sie koscher (ich nehme an, Sie meinen das nicht religiös)?
  4. #4

    2,5

    2,5 Würfel Zucker pro Tasse ? Ist das viel ?
    Ich kenne Leute, die 5 pro Tasse nehmen !
    Wann schicken wir die Angstmacher und Panik-Erzeuger-Frimen à la
    FoodWa(t)sch in die Wüste , die auf Kosten der Bevölkerung ihr Säue durch
    das Land trieben um ihre Daseinberechtigung zu dokumentieren ?
  5. #5

    Toll

    Zitat von ObackoBarama Beitrag anzeigen
    Es gibt mittlerweile ein großes Geschäft in Deutschland, das Geschäft mit der Angst, mit den zahlreichen Organisationen, Firmen, Zentralen und was weiß ich...
    Das Ziel ist eigentlich alles in Zweifel zu ziehen, denn vor der Agst leben die. Mittlerwele ist es laut ihnen, alles schädlich, verseucht, vergiftet usw...

    Und Foodwatch gehört zu der Spitze dieses Geschäftes.

    Für mich sind die nicht besser als die die sie kritisieren.
    Was ist das für ein Quatsch? Jetzt ist der Bote schuld an der schlechten Nachricht? Gehts noch blöder?
  6. #6

    wo ist das Problem?

    Zucker gehört für mich in jeden Tee
  7. #7

    Bringt uns kein bisschen weiter. Dann hat Hipp eben ihre Zuckerschleuder vom Markt genommen - leider gibt es noch 100 andere Produkte die ähnlich ungesund sind und genauso dreist beworben werden. Da müssen die Eltern schon selbst drauf achten, sonst winkt der Diabetes Typ II mit 20.
  8. #8

    Traurige Angelegenheit

    Es ist armselig, dass es erst einen gemeinnützigen Verein wie Foodwatch braucht, der mit Verbraucherhilfe solche Produkte an den Pranger stellt, bis sie zügig vom Markt verschwinden.
    Ernsthaften Verbraucherschutz, aber auch Anstand und Verantwortungsbewusstsein bei den Herstellern solcher "Lebensmittel", darf man weiterhin vergeblich suchen. Da wird fröhlich weiterhin viel Billigzucker, ordentlich Salz, Färbemittel, Geschmacksverstärker und falsches Aroma benutzt um den maximalen Gewinn aus billigsten Zutaten zu holen, und sei es eine Tiefkühlerbeere aus China im Joghurt.
    Zahlen dürfen wir das alle über unsere Kassenbeiträge, den gesamten volkswirtschaftlichen Schaden beziffert niemand, hauptsache den Herstellern dieser Fertigprodukte geht es so blendend wie den Discountern, die sie verkaufen.
  9. #9

    Danke Foodwatch !!!

    Es ist kein Geschäft mit der Angst, sondern ein Geschäft mit der Wahrheit. Ein grossartiger Erfolg für den Verbraucher. Ein guter Tag für die Kids.