Abschreibungen in USA: Telekom macht Milliardenverlust

ddpIhre Aktivitäten in Amerika belasten die Telekom schwer: Wegen Abschreibungen auf die Krisentochter T-Mobile USA ist der Konzern im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich steht ein Fehlbetrag von 6,9 Milliarden Euro.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-866002.html
  1. #1

    Kein Problem

    Die Telekom gilt doch sicher wie die Banken als Systemrelevant. D.h. wenn das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten gelangt, springt doch der Staat ein.
  2. #2

    Keine Sorgen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ihre Aktivitäten in Amerika belasten die Telekom schwer: Wegen Abschreibungen auf die Krisentochter T-Mobile USA ist der Konzern im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich steht ein Fehlbetrag von 6,9 Milliarden Euro.

    Telekom macht Milliardenverlust durch Abschreibung in USA - SPIEGEL ONLINE
    Die Telekom hat Millionen von Kunden in Deutschland, und die werden zur Kasse gebeten.
    Ist es ein Problem?
    Auch deutsche Autohersteller tun die günstige Autopreise in de USA mit überteuerten Preisen in Deutschland kompensieren.
  3. #3

    optional

    Das ist doch wieder nur zum Vorteil des Konzerns, zum Nachteil des Finanzministeriums!
    Wird eigentlich gecheckt, ob die 'Miesen' auch in USA zu Nichtzahlung von Steuern fuehren? Oder duerfen auf beiden Seiten Minderzahlungen geleistet werden?
  4. #4

    Nochn Gedicht

    Deutsche Telekom usa usw.
    Langsam glauben das auch die duemmsten CDU Waehler, oder auch nicht.
  5. #5

    Wer trägt die Verluste?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ihre Aktivitäten in Amerika belasten die Telekom schwer: Wegen Abschreibungen auf die Krisentochter T-Mobile USA ist der Konzern im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich steht ein Fehlbetrag von 6,9 Milliarden Euro.

    Telekom macht Milliardenverlust durch Abschreibung in USA - SPIEGEL ONLINE
    Sicher nicht die Herren Sommer, Riecke und Obermann, sondern die deutschen Steuerzahler müssen für ihren "internationalen Konzern" (ehemals Bundespost und im Eigentum der Steuerzahler) geadestehen.

    Schlechtes Management, gut entlohnt, so soll es sein.
  6. #6

    Größe = Größenwahn

    Wieder einmal der Beweis dafür dass Größe nicht gleichbedeutend mit größerem Gewinn ist, sondern mehr mit Größenwahn zu tun hat. Fast alle der sogenannten Big Deals gehen schief und ziehen Milliardenkosten nach sich.
  7. #7

    Staat springt ein

    Zitat von meinname Beitrag anzeigen
    Die Telekom gilt doch sicher wie die Banken als Systemrelevant. D.h. wenn das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten gelangt, springt doch der Staat ein.
    Dazu wäre er quasi gezwungen, auch wenn ihm nur noch knapp über 30% der Telekom gehören.
  8. #8

    Gutes

    Zitat von biwi_101 Beitrag anzeigen
    Wieder einmal der Beweis dafür dass Größe nicht gleichbedeutend mit größerem Gewinn ist, sondern mehr mit Größenwahn zu tun hat. Fast alle der sogenannten Big Deals gehen schief und ziehen Milliardenkosten nach sich.
    Beispiel dafür ist z.B. auch die Eurozone.
  9. #9

    Kein Wunder...

    ... so wie T-Mobile USA mit den Kunden umgeht. Mein Mann zB. bekommt monatlich so unterschiedliche und nichtnachvollziehbare Rechnungen die manchmal über 200 $ hinauslaufen, dass es einem nichts anderes übrig bleibt aus den Sauladen zu verlassen. T-Mobile USA ist einfach nur Frust! Wir wollten eins ein neues Smartphone holen- konnten nicht weil die Computersysteme im Geschäft ausgefallen sind, haben dann also online versucht- da ging es auch nicht und wir wurden aufgefordert die Abwicklung über die Kundenhotline abzuschliessen. Dort jedoch wurde man so inkompetent beraten dass wir es sein gelassen haben.

    Jetzt nach Sandy, gab es erst seid gestern eine akzeptable Netzabdeckung in der East Village, die Tage zuvor gab es immernoch immense Netzlöcher, Da hat AT&T das Problem schon letzte Woche gelöst gehabt.