Kulturschock in China: Im Gleichschritt über den Campus

Martin LinkohrLeise reden, dann überhört der Lehrer alle Fehler! Das hofften chinesische Studenten, denen Martin Linkohr Deutsch beibrachte. Was er in der Millionenstadt Hefei lernte: dass Studenten an der Uni marschieren üben und manche einen Diktator namens "Schitteler" bewundern.

http://www.spiegel.de/karriere/ausla...-a-864240.html
  1. #1

    Nett

    Sehr schöner Beitrag. Gefällt mir sehr, bitte mehr davon.
  2. #2

    Nett

    Sehr schöner Beitrag. Gefällt mir sehr, bitte mehr davon.
  3. #3

    Katze am Spieß?

    Neee, glaube ich nicht - wie groß soll die Katze gewesen sein? So groß wie ein Lamm?
    Manchmal machen sich die Chinesen auch über Ausländer lustig und veralbern die dann...
    Katze am Spieß - tztztz
  4. #4

    optional

    genauso wie in der schule sind die jungen akademiker dann auch beim ersten job. Da dauert's auch mit der ueberwindung bis endlich jemand fragen stellt und nicht mehr alle so passiv sind. Aber vielleicht wollen chineische bosse (und die partei?) das auch so.

    Bezahlung ist generell aber nicht schlecht wenn man nicht gerade als sprachlehrer arbeitet. Die bekommen fast alle chinesische loehne, dafuer aber oft auch kost und logis gratis
  5. #5

    Schitteler

    Schitteler wird dort wohl niemand gesagt haben. Viel mehr 希特勒 (Xītèlè), die phonetische Übersetzung von Hitler, die man dann doch ein wenig anders ausspricht...
  6. #6

    Schmeckt...

    Zitat von muttisbester Beitrag anzeigen
    Neee, glaube ich nicht - wie groß soll die Katze gewesen sein? So groß wie ein Lamm?
    Manchmal machen sich die Chinesen auch über Ausländer lustig und veralbern die dann...
    Katze am Spieß - tztztz
    Katze wurde in der unmittelbaren Nachkriegszeit auch in Deutschland gerne illegal serviert. Schmeckt ähnlich wie Kaninchen. Also gut! und ist auf den schaschlikartigen Spießen mit viel scharfer Soße erstmal nicht zu erkennen. Warum sollte man das nicht essen? Erst bei Schimpansen-Hirn hört der kulinarische Spaß dann mal auf.
  7. #7

    Zitat von muttisbester Beitrag anzeigen
    Neee, glaube ich nicht - wie groß soll die Katze gewesen sein? So groß wie ein Lamm?
    Manchmal machen sich die Chinesen auch über Ausländer lustig und veralbern die dann...
    Katze am Spieß - tztztz
    *seufz* .. so ein Tier kann auch in kleine Stückchen geschnitten werden die dann auf Schaschlickspieße gesteckt werden. Selten landet ein Säugetier komplett auf dem Teller
  8. #8

    Zitat von xtbi Beitrag anzeigen
    Schitteler wird dort wohl niemand gesagt haben. Viel mehr 希特勒 (Xītèlè), die phonetische Übersetzung von Hitler, die man dann doch ein wenig anders ausspricht...
    Sehr geehrter Herr Besserwisser,

    wie Sie ja vielleicht wissen, wird das chinesische "X" ähnlich wie das deutsche ch oder sch ausgesprochen (wenn man die beiden Töne übereinander liegt ist man schon bei ca. 95% der richtigen chinesischen Aussprache).

    Da die Chinesen laut der Tafel schon relativ gut Deutsch konnten, kann es ja sein, dass Sie eigentlich Hitler (am Ende mit -er) sagen wollte, aus Unsicherheit/ Nervösität den Anfang aber nach der chinesischen phonetischen Umschrift ausgesprochen hat, ergo Schitteler.

    Dem Autor zu unterstellen, dass er hier falsche Sachen wiedergibt, gehört ich einfach nicht, wenn Sie nicht selber dabei waren.
  9. #9

    Zitat von granitfindling Beitrag anzeigen
    Katze wurde in der unmittelbaren Nachkriegszeit auch in Deutschland gerne illegal serviert. Schmeckt ähnlich wie Kaninchen. Also gut! und ist auf den schaschlikartigen Spießen mit viel scharfer Soße erstmal nicht zu erkennen. Warum sollte man das nicht essen? Erst bei Schimpansen-Hirn hört der kulinarische Spaß dann mal auf.
    Affenhirn schmeckt gar nicht mal schlecht, durfte ich mal in Malaysia probieren. Und ist sicherlich auch scrapiesicher.