Abgehört: Die wichtigsten CDs der Woche

Ach, Robbie Williams... was soll man sagen? Mit "Take The Crown" versucht der Ex-Superstar ein Comeback. Caroline Keating ist so interessant wie Lana Del Rey, Caribou-Kopf Dan Snaith macht als Daphni alten Techno - und die Beach Boys gibt's jetzt in Stereo.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/n...-a-865602.html
  1. #1

    King of Pop?

    Die Bewertung des Robbie-Williams-Albums hätte man sich eigentlich auch sparen können. Völlig unverständlich warum Herr Williams hier mit der Bezeichnung King of Pop in Verbindung gebracht wird. Die steht doch ohne Frage dem verstorbenen Michael Jackson zu, der sich auch musikalisch in einem ganz anderen Universum als Herr Williams bewegt (hat).
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ...bevor die Gagas und Rihannas und all die wahnsinnig schönen und tollen Singer/Songwriterinnen, Elektro-Musen und Band-Frontfrauen endgültig die Popwelt nach ihrer Vorstellung formten.
    Wohl eher "bevor geschäftstüchtige und geldgeile Unternehmer die Gagas und Rihannas und all die wahnsinnig schönen und tollen Singer/Songwriterinnen, Elektro-Musen und Band-Frontfrauen nach ihren Vorstellungen formten und sie den kaufgeilen Menschen als das hippste seit geschnitten Brot verkauften."
  3. #3

    Pur?

    Ob sich wohl viele Pärchen in britischen Vorstädten das neue PUR-Album zulegen ... ;-)
  4. #4

    Zitat von vince1984 Beitrag anzeigen
    Die Bewertung des Robbie-Williams-Albums hätte man sich eigentlich auch sparen können. Völlig unverständlich warum Herr Williams hier mit der Bezeichnung King of Pop in Verbindung gebracht wird. Die steht doch ohne Frage dem verstorbenen Michael Jackson zu, der sich auch musikalisch in einem ganz anderen Universum als Herr Williams bewegt (hat).
    Leute, macht euch locker!
    Wenn man schon rechthaberisch und pedantisch sein will, dann aber bitte richtig:

    Pop ist keine Nation und demzufolge auch keine Monarchie, also kann der "König" allerhöchstens ein Spitzname sein, über den - allerdings nur in einem eng umrissenen - soziokulturellen Umfeld ein Konsens erzielt wurde. So werden sich manche die Augen reiben wenn sie erfahren, dass z.B. Bruce Springsteen keine Firma hat und der Drummer von Motörhead genetisch zur Gattung Homo sapiens zählt.

    Abgesehen davon kann es in verschiedenen Ländern durchaus auch verschiedene Könige zur gleichen Zeit geben - das sollte m.E. erst recht für musikalische Universen gelten.
    Und wer das jetzt glaubt: bitte sofort vergessen und zur 1. Zeile zurückkehren.
    <The King of Bekloppt>
  5. #5

    König in England...

    kann der Robbie ja gern sein, wenn uns Elisabeth endlich mal die Krone rausrücken sollte...und solange der Drummer von Motörhead nicht König von Deutschland wird ist die Welt doch in Ordnung, außer das "diesem fettenTänzer" wie immer viel zu viel Aufmerksamkeit entgegen gebracht wird !
  6. #6

    10.0 für Wigger...

    Brian Wilson rules
  7. #7

    Zitat von vince1984 Beitrag anzeigen
    Die Bewertung des Robbie-Williams-Albums hätte man sich eigentlich auch sparen können. Völlig unverständlich warum Herr Williams hier mit der Bezeichnung King of Pop in Verbindung gebracht wird. Die steht doch ohne Frage dem verstorbenen Michael Jackson zu, der sich auch musikalisch in einem ganz anderen Universum als Herr Williams bewegt (hat).
    Haha... Pest oder Cholera.