Männer-Studie: Vitaminpillen schützen nicht vor Herzinfarkt

CorbisAuch wer elf Jahre täglich Multivitamin-Präparate schluckt, reduziert sein Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten nicht. Das belegt eine US-Studie an knapp 15.000 Männern. Das Rezept für die beste Vorbeugung ist ein anderes - ganz ohne Pillen.

http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...-a-865314.html
  1. #1

    Warum sollten Vitamine auch gegen

    Herzinfarkt vorbeugen, es besteht ja kein kausaler (substantiell) Zusammenhang. Allein, dass Forscher dies schon als Möglichkeit angenommen haben, ist mir schleierhaft. Aber nun ja, so ist es halt in der medizinischen Forschung. Zumindest weiß man nun besseres und die Leute im Land können die ganzen Vitaminpräparate im Supermarkt und in den überteuerten Apotheken lassen.
  2. #2

    optional

    Auch bemerkenswert: Schuheinlagen schützen nicht vor Haarausfall!
  3. #3

    Ich habe auch noch auf keiner Vitaminverpackung gelesen, das der Inhalt gegen Herzinfarkt wirken soll ;-)
    Brot hilft übrigens auch nicht gegen O-Bein.
  4. #4

    Rauchern ist von Vitamin A und Betacarotin abzuraten weil sie das Risiko fuer Lungenkrebs erhoehen.
  5. #5

    optional

    Ausgewogene Ernährung, kein Rauchen, in Maßen betriebener Ausdauersport, Normalgewicht anstreben - das hilft. ------------- Warum hier gleich wieder der erste Poster die Forscher "basht", ist mir völlig schleierhaft? Wenn Millionen von medizinischen Laien im lustigen Aberglauben, daß Vitamine Allheilmittel und Universalprophylaxen seien, sich mit künstlichen Vitaminen bis Oberkante Unterlippe vollstopfen, dann ist es eine legitime Fragestellung, um solchen Menschen ihr sinnloses (und teures) Handeln aufzeigen zu können.
  6. #6

    Mist, Sie waren schneller ...

    Zitat von pereseda Beitrag anzeigen
    Auch bemerkenswert: Schuheinlagen schützen nicht vor Haarausfall!
    Genau so ein Scherz lag mir auch auf der Zunge ...
    Mein Vorschlag: wir listen ab jetzt VOLLSTÄNDIG auf, was wogegen NICHT hilft, und pflegen diese Liste akkurat mit jedem neuen "Erkenntnis"gewinn.

    Und dann schreiben wir Artikel darüber, dass die IT-Nutzung und die Datenhaltungsmengen viel stärker zunehmen als gedacht, und dass deshalb die Energiewende kaum machbar sein wird, weil der Zuwachs des Energiebedarfs außerhalb jeder Prognose lag.
    So generieren dann Nachrichten Nachrichten ...
  7. #7

    Studien

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auch wer elf Jahre täglich Multivitamin-Präparate schluckt, reduziert sein Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten nicht. Das belegt eine US-Studie an knapp 15.000 Männern. Das Rezept für die beste Vorbeugung ist ein anderes - ganz ohne Pillen.

    Vitaminpillen schützen nicht vor Herzinfarkt und Schlaganfall - SPIEGEL ONLINE
    Immer diese Studien, wozu werden sie wohl angefertigt?
    Man weiß doch schon lange woran es lieg dass man an bestimmten Dingen erkrankt, aber Werbungen sollen den Menschen zum Kauf ihrer Produkte anhalten und dazu benutzt man dann immer bestimmte Studien, die nur dazu in Auftrag gegeben worden sind.
    Man muss eben nicht alles ganz ernst nehmen was gewisse schlaue Leute so an Studien erarbeiten.
  8. #8

    Tja...

    Und die Tester wußten natürlich, wie lange die einzelnen Menschen leben würden, wenn sie die Vitamine nicht genommen hätten. Der Vergleich der Gruppen besagt nämlich nicht das Geringste über die Individuen und ihre Einzelentwicklung. Seltsam nicht, aber das nennt man Wissenschaft...
  9. #9

    Folge dem Geld

    wer hat denn das meiste Interesse daran das die Leute sich mit diesen nutzlosen wahrscheinlich sogar krankmachenden Kunst Präparaten vollstopfen, wer finanziert diese verdummenden Werbekampagnen, und schlimmer noch wer verhindert das wirklich helfende natürliche Mittel die obendrein sogar noch das potenzial haben die ausufernden Kosten in den Griff zu kriegen benutzt werden. Es sind die gleichen Leute die als Beispiel Strophantin verteufeln weil damit nichts zu verdienen ist.( http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/strophanthin-die-rettung-fuer-herzkranke)
    Das zieht sich wie ein Bandwurm durch unsere Systeme nicht nur in der Medizin, auch in anderen gesellschaftlich relevanten Fragen ist der schmarotzende Bandwurm tätig.