Chaos nach "Sandy": Neuer Sturm zieht an US-Ostküste herauf

AFPFür die Opfer des Hurrikans "Sandy" verschärft sich die Lage: Ein neuer Sturm zieht an der US-Ostküste herauf. Hunderttausende Menschen sind bei Eiseskälte ohne Strom und Heizung. In New York öffneten Notunterkünfte, Bürgermeister Bloomberg schätzt, dass bis zu 40.000 Menschen neue Wohnungen brauchen.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...-a-865251.html
  1. #1

    Vielleicht sollten...

    ...sich die Bewohner der Küstenstreifen mal überlegen, dass es nicht alzu klug ist sein Haus 20 Meter vom Strand weg zu bauen...noch dazu ohne Deich oder Hochwasserschutz....aber dann wäre ja der freie Ausblick weg....tja....aber lernen wird man aus diese Sturm wohl nichts. Die Menschen sind zu bedauern...aber ein gutes Beispiel wie marode die Infrastruktur in den USA ist...
  2. #2

    Sturm-Meldungen

    Bitte keine Sandy2.0 Berichterstattung mehr. Es mag wirklich schlimm sein in einer Stadt wie New York ohne Strom zu sein, dass der Sturm Sandy vor seinem Eintreffen an der Ostkürste Haiti ebenfalls und - durch die dortige Struktur - noch weit schlimmer als NY und US-Küste getroffen hat, wurde nur beiläufig in den Medien erwähnt. Hoffentlich ist der US-Wahlkampf bald hinter uns, damit ein Wirbelsturm wieder ein Wirbelsturm ist und kein alle Medien füllendes Mega-Ereignis.
  3. #3

    Wir sind auf dem besten Wege uns selbst zu vernichten !!

    Tödliche Hitzewellen, versinkende Küstenstädte, Dürren, Hungersnöte - die Folgen der globalen Erwärmung drohen katastrophal zu werden. Trotz aller Warnungen bläst die Menschheit immer mehr Treibhausgase in die Luft. Haben wir Menschen nicht oft gezeigt, dass wir zu scheinbar unmöglichen Anstrengungen in der Lage sind, wenn die Gefahr für unsere Welt nur groß genug ist?" Um dafür zu werben, um von der Gefahr zu berichten und dazu beizutragen, sie womöglich noch abzuwenden, wird Lonnie Thompson weiter auf Berge steigen. Immer wieder, vielleicht bis zum Schluss:

    http://www.geo.de/GEO/natur/51523.html?p=4&eid=52711

    Ich glaube nicht mehr an die Menschen wie Lonnie Thompson, weil wir uns nicht einig werden!!

    Die Fakten in Thom Hartmanns Buch sind alarmierend: Schon sind die letzten Tage des alten Sonnenlichts in Sicht. In weniger als einer Lebensspanne wird der Mensch die fossilen Energieträger, die einst die mit dem Sonnenlicht auf die Erde strömende Energie gespeichert hatten, aufgebraucht haben. Die Erde wird dann noch Energie und Nahrungsmittel für höchstens eine Milliarde Menschen bieten.

    Der Mensch kann das alles ignorieren, doch die Natur hat ihre Naturgesetze.

    Wir sind auf dem besten Wege uns selbst zu vernichten !!
    »Euer Weg wird die Erde zerstören«, sagt Reuben Kelly, Aborigine-Ältester aus Australien.

    Wir Menschen werden wahrscheinlich die ersten sein, die es schaffen, sich selbst auszurotten. Gebietet uns nicht die Vernunft, alles in unserer Macht stehende zu tun, um unsere Selbstauslöschung zu verhindern?
    Auf der Erde wird es enger: Um 1800 gab es etwa eine Milliarde Menschen, innerhalb von nur 200 Jahren hat sich die Weltbevölkerung versiebenfacht. Aber wie viele Menschen verträgt die Erde überhaupt?
    Sieben Milliarden Menschen bevölkern die Erde - und alle wollen essen, trinken, einkaufen, in Wohlstand leben. Schon jetzt verbrauchen sie mehr, als der Planet langfristig bieten kann.
    Wir nehmen der Erde so viel weg, dass sie nicht länger in der Lage ist, unsere vertraute und komfortable Umwelt aufrecht zu erhalten!
    Die 7 Milliarden Menschen heute wirken wie eine Infektion in einem Organismus, der über dreieinhalb Milliarden Jahre hinweg sorgsam aufgebaut wurde. Die Frage lautet: Wie sehr darf man ein lebendiges System stören, ehe die Infektion lebensgefährlich wird?
    Laut einer Studie des WWF (World Wide Fund For Nature) hat die Erde seit 1970 ein Drittel ihrer ökologischen Schätze verloren, die Geschwindigkeit des Artensterbens nimmt rapide zu.
  4. #4

    optional

    wann werden die Amis endlich lernen Haeuser zu bauen, die nicht gleich bei jedem Sturm wegfliegen oder in Schutthaufen enden. Ob in Florida oder aber in Staedten wie New York ist es immer noch ueblich Haeuser aus leichtmaterial zu bauen..unglaublich...3. Welt laesst gruessen...
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für die Opfer des Hurrikans "Sandy" verschärft sich die Lage: Ein neuer Sturm zieht an der US-Ostküste herauf. Hunderttausende Menschen sind bei Eiseskälte ohne Strom und Heizung. In New York öffneten Notunterkünfte, Bürgermeister Bloomberg schätzt, dass bis zu 40.000 Menschen neue Wohnungen brauchen.

    Sturm "Sandy": Kälte bedroht Opfer im Osten der USA - SPIEGEL ONLINE
    Unsere Amerikanischen Freunde sollten mal bei den Niederländern oder den Ostfriesen nachfragen, wie das mit dem Deichbau und Hochwasserschutz so funktioniert.
  6. #6

    waer Wind saet wird Sturm ernten..

    ...und waer sein Geld fuer Ruestung und Krieg aus dem Fenster wirft dessen Bevoelkerung wird leiden!
  7. #7

    Und warum berichten Sie nicht endlich mal über die Toten...

    ...und die desaströsen Schäden auf Cuba ?

    Corsario
  8. #8

    Wie marode...

    Wie marode ist eigentlich die Infrastruktur in den Staaten, wenn durch so ein laues Lüftchen der Strom für hunderttausende von Menschen wochenlang weg bleiben soll? Gut, es war zuvor ein Hurricane aber wenn man das mal im Vergleich zu Japan sieht, wo besonders der Süden zahlreiche Taifune pro Jahr übersteht und der eine oder andere sogar mit mehr Kraft als Sandy über NY direkt über Tokio hinwegzieht und es dort kaum Probleme gibt, dann sollte man sich in den Staaten wirklich mal Gedanken über diese leichte Verwundbarkeit machen, ganz ohne Terrorismus.
  9. #9

    Tankstellen ohne Strom?!

    Ja und? Eine benzinbetriebene Pumpe (alternativ die Kombi mobile Elektropumpe plus mobiles Benzin-Notstrom-Aggregat) gibts doch im gut sortierten Baumarkt für unter 500 und könnte die Tankstelle zum Anzapfen ihres eigenen Tanks benutzen und es mit Aufschlag verkaufen.