Pharma-Boom: Deutsche schlucken so viele Schmerzmittel wie nie

dapdDeutschlands Ärzte verordnen ihren Patienten eine Rekordmenge an Schmerzmitteln. Laut Arzneiprüfungsinstitut waren es zuletzt 6,3 Millionen Packungen im Jahr - 50 Prozent mehr als 2005. Experten warnen vor Medikamenten-Abhängigkeit.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-865022.html
  1. #1

    Politik und Pharma-Lobby arbeiten hier eben gut zusammen, um den Staat pleite und die Leute krank zu machen.
    Ach ja und sich selbst dabei die Taschen voll zu machen.
  2. #2

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutschlands Ärzte verordnen ihren Patienten eine Rekordmenge an Schmerzmitteln. Laut Arzneiprüfungsinstitut waren es zuletzt 6,3 Millionen Packungen im Jahr - 50 Prozent mehr als 2005. Experten warnen vor Medikamenten-Abhängigkeit.

    Schmerzmittel: Ärzte verschreiben so viele Packungen wie nie - SPIEGEL ONLINE
    zum teil ist dieser sagenhafte anstieg bestimmt durch das verbot für ärzte, die ollen kamellen wie aspirin zu verschreiben bzw. dass diese nicht von den krankenkassen bezahlt werden. dann rennt der patient zum arzt und verlangt halt was "ordentliches"...so läuft das.
  3. #3

    Wieder etwas gelernt ^^

    Die farbliche Unterteilung war mir bis heute nicht bekannt - danke dafür.

    Verwunderlich finde ich diese Entwicklung allerdings nicht wirklich wenn man sich ein wenig mit dem demografischen Wandel beschäftigt wird man schnell erkennen, dass noch lange nicht das Maximum erreicht ist.Die Masse der älteren Generation welche sich immer länger unter meist mieser Qualität tagtäglich ihren Brotkrumen hart erarbeitet wird auch in nächster Zukunft immer öfter zu schmerzlindernden Produkten greifen um nicht an der Hektik der Gesellschaft und seinem Wandel zu Grunde zu gehen.Alkohol und anderweitige Drogen sind in diesem Zusammenhang nicht berücksichtigt, obwohl sie sicherlich auch schmerzlindernd wirken.
  4. #4

    Was im Artikel steht...

    ... stimmt nicht ganz! Die Antibabypille wird von der Kasse bezahlt, aber nur bis zum 20. Lebensjahr. Also, wenn man die schon als Beispiel aufführt, sollte man das auch erwähnen...
  5. #5

    Das deutsche Trauma

    schwiert und schwärt, da helfen nur noch Pillen ...
  6. #6

    Aua

    Das tut weh!
  7. #7

    Ach!

    Wenn Schulmediziner auch nie die Ursachen erforschen und bekämpfen, bleibt den Leuten doch nichts anderes übrig, als sich zu betäuben. Wer das noch nicht weiß ...
  8. #8

    Warum...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutschlands Ärzte verordnen ihren Patienten eine Rekordmenge an Schmerzmitteln. Laut Arzneiprüfungsinstitut waren es zuletzt 6,3 Millionen Packungen im Jahr - 50 Prozent mehr als 2005. Experten warnen vor Medikamenten-Abhängigkeit.

    Schmerzmittel: Ärzte verschreiben so viele Packungen wie nie - SPIEGEL ONLINE
    ...muss immer Alles schlecht geredet werden?
    Jahrelang gab es eine Diskussion in D-land, dass die Schmerztherapie nicht ausreichend sei. Vielleicht hat sich ja da was geändert. Gerade die Therapie mit stärkeren Schmerzmitteln war im Vergleich zu anderen Ländern offensichtlich nicht ausreichend. Ich kann nur hoffen, dass sich in diesem Bereich wirklich etwas verändert hat. Besonders chronisch Kranke werden es danken. Und da die Gesellschaft immer älter wird, wird sich leider auch die Zahl der chron. Schmerzpatienten erhöhen. Denn nicht nur Krebs verursacht Schmerzen, viel häufiger sind die Schmerzen am Bewegungsapparat.
  9. #9

    Endlich

    Ist doch gut.

    Jahrelang hing Deutschland bei der Vergabe von Schmerzmitteln hinterher, stets hiess es in den Medien Patienten mit schweren Schmerzen leiden hierzulande unnötig und nun gleich sich das Niveau an, schon ist das Geschrei gross.

    Klar, keiner will Medikamentenabhängig sein und auch die Nebenwirkungen von Schmerzmitteln können enorm sein.
    Doch auch die starke und chronische Schmerzen habe starke Nebenwirkungen. Die Realität sieht halt brutal aus.