Neue Strategie der israelischen Armee: Krieg der Kameras

IDFIsraels Armee zieht Eliteeinheiten heran, um ein neues Schlachtfeld zu erobern: das der Medien. In Intensivkursen werden Soldaten gedrillt, die mit Kameras, Blogs und Twitter ihre Einsätze begleiten und so das Image des Militärs aufpolieren sollen. SPIEGEL ONLINE war exklusiv bei einer Übung dabei.

Israel: Armee poliert ihr Image durch neue Medien und Fotografie auf - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Israels Armee zieht Eliteeinheiten heran, um ein neues Schlachtfeld zu erobern: das der Medien. In Intensivkursen werden Soldaten gedrillt, die mit Kameras, Blogs und Twitter ihre Einsätze begleiten und so das Image des Militärs aufpolieren sollen. SPIEGEL ONLINE war exklusiv bei einer Übung dabei.

    Israel: Armee poliert ihr Image durch neue Medien und Fotografie auf - SPIEGEL ONLINE
    man kann auch einfach eine gopro an seinem Helm oder Schulter befestigen, dann kann man beides:
    Filmen und kaempfen.
    Und die Aufnahmen sind deutlich besser, da einem selten jemand im Weg steht , sollte man selbst beschossen werden...
  2. #2

    Kameras lügen nicht

    Immer eine gute Idee.
    Bevor es jemand anders erwähnt: Natürlich lässt die israelische Armee eigene Videoaufnahmen vernichten, die sie selbst in einem schlechten Licht darstellen.
    Das ist wie vor einem deutschen Gericht: Niemand muss gegen sich selbst aussagen.

    Dieses "Problem" der einseitigen Berichterstattung seitens der Armee muss man eben mit Kameras in Händen der Palästinenser erwidern. Und andersrum.
    Generell glaube ich, dass das Gefühl des Beobachtetwerdens die ganzen hitzköpfigen Männer dort unten beruhigt.
  3. #3

    Glauben Armee und Regierung, dass

    das geringe Ansehen Israels an einer falschen Darstellung liegt der Ergebnisse des Zionismus? Ich sehe bei unseren Politikern und Medien eher den Versuch einer Beschönigung.
    Noch mehr Hochglanzlügen werden das Image weiter runterreissen.
  4. #4

    Ich bin mal gespannt ob die IDF anschließend veröffentlichbares Videomaterial findet. Ein paar Minuten werden sie doch hoffentlich zusammenschneiden können. Fänd ich prima!
  5. #5

    Für das schlechte Ansehen ist allein die Politik zuständig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Israels Armee zieht Eliteeinheiten heran, um ein neues Schlachtfeld zu erobern: das der Medien. In Intensivkursen werden Soldaten gedrillt, die mit Kameras, Blogs und Twitter ihre Einsätze begleiten und so das Image des Militärs aufpolieren sollen. SPIEGEL ONLINE war exklusiv bei einer Übung dabei.

    Israel: Armee poliert ihr Image durch neue Medien und Fotografie auf - SPIEGEL ONLINE
    die durch Mauern und Stacheldraht die Städte in der West-Bank zu Ghettos macht und das Militär dazu abkomandiert sogar illegale Siedlungen und deren Ausbau zu schützen.
    Die Palestinenser werden obwohl von deren Seite(west-bank) keine wirkliche Gewalt mehr kommt, jeden Tag aufs neue gedemütigt.
    -Brunnen werden zugeschüttet
    -Häuser abgerissen und Land enteignet.
    hier eine interessante Doku auf Youtube
    Renegade Jewish Settlers Part 1/5 - YouTube
  6. #6

    Also nochmal

    Die Informationen sind bereits jetzt für jeden Interessierten verfügbar. Die Israelis haben das Problem, dass die Medien lieber die Produktionen aus dem Hause Pallywood verbreiten, ob wohl sie wissen, dass Pallywood verdreht, übertreibt und fälscht, dass die Schwarte kracht, was der Spiegel hier dankenswerterweise erwähnt.

    Wenn sich an der Auswahl des Materials durch die Massenmedien nix ändert, wird das neue Material nur die erreichen, die der Darstellung der Massenmedien sowieso schon skeptisch gegenüberstehen.
  7. #7

    Wikileaks

    die nicht öffentlich zugemachten Filmaufnahmen, die es zweifellos geben wird, wären was für Wikileaks.