Wir machen uns mal frei: Tumorangst beim Augenarzt

DPAEr wollte nur eine Brille und ging mit dem Verdacht auf einen Hirntumor: Kolumnist Jens Lubbadeh durchlebt eine Horrorsitzung bei einem gelangweilten Augenarzt, der plötzlich zu Hochtouren aufläuft, als er die Pupillen seines Patienten untersucht.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-863463.html
  1. #40

    Wozu noch lesen?

    Zitat von sorry ich bin bloß arzt Beitrag anzeigen
    Ich nicht.

    Das stimmt, ohne Zweifel. Aber woher wissen Sie, ob es stimmt, was da geschrieben wurde? Nur weil es in der Zeitung steht?
    Naja, wenn ich unterstelle, dass alles was "in der Zeitung" steht eh reine Prosa ist, dann brauche ich sie gar nicht mehr zu lesen. Auch nicht online...

    Andererseits kenne ich leider genügend solcher bzw. ähnlicher Beispiele. Mir ist klar, dass jemand zu dessen ganz alltäglichen Aufgaben es nun mal gehört Befunde zu erheben und Diagnosen zu stellen, einen anderen Bezug zu "schlechten Nachrichten" hat, als ein Patient, für den das nun mal ungewohnt - und vor allem sehr persönlich ist.

    Gerade das aber gehört für mich zum Arzt sein dazu, dass man eben nicht nur den technischen Aspekt sieht, sondern auch auch den menschlichen.

    Es gibt viele Möglichkeiten einen Verdacht zu äußern bzw. sich mit diesem Verdacht so lange zurückzuhalten, bis er erhärtet ist. Auch Angst ist "ungesund"...
  2. #41

    Zitat von ruhepuls Beitrag anzeigen
    Naja, wenn ich unterstelle, dass alles was "in der Zeitung" steht eh reine Prosa ist, dann brauche ich sie gar nicht mehr zu lesen. Auch nicht online...
    Sehen Sie, Sie schreiben ziemlich undifferenziert: niemand hat "ALLES, was in der Zeitung steht" geschrieben. Aber Sie machen es draus. Das ist leider ziemlich oberflächlich.
    Zitat von ruhepuls Beitrag anzeigen
    Andererseits kenne ich leider genügend solcher bzw. ähnlicher Beispiele. Mir ist klar, dass jemand zu dessen ganz alltäglichen Aufgaben es nun mal gehört Befunde zu erheben und Diagnosen zu stellen, einen anderen Bezug zu "schlechten Nachrichten" hat, als ein Patient, für den das nun mal ungewohnt - und vor allem sehr persönlich ist.

    Gerade das aber gehört für mich zum Arzt sein dazu, dass man eben nicht nur den technischen Aspekt sieht, sondern auch auch den menschlichen.

    Es gibt viele Möglichkeiten einen Verdacht zu äußern bzw. sich mit diesem Verdacht so lange zurückzuhalten, bis er erhärtet ist. Auch Angst ist "ungesund"...
    Damit kann ich mich problemlos identifizieren.