Tennis: Kühnen tritt als Davis-Cup-Teamchef ab

Getty ImagesDer Streit im deutschen Tennis ist beendet - durch einen Rückzug von Patrik Kühnen. Er werde seinen am Jahresende auslaufenden Vertrag nicht verlängern, kündigte der Teamchef des Davis-Cup-Teams an. Dem Verband warf er mangelnde Unterstützung vor.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/te...-a-864480.html
  1. #1

    Ist doch sonnenklar

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ... Wer die Mannschaft dann coachen wird, ist noch unklar. DTB-Sprecher Quante hatte kurz vor Kühnens Rücktritt erklärt, der Verband habe keinen Plan B.
    Herr Becker übernehmen Sie. Das Poker-As ist ja schon länger nicht mehr ausgelastet.
  2. #2

    Zitat von Fangio Beitrag anzeigen
    Herr Becker übernehmen Sie. Das Poker-As ist ja schon länger nicht mehr ausgelastet.
    Da würde ich dem Deutschen Tennisbund eher empfehlen BB als Grüßaugust oder Frühstücksdirektor zu verpflichten, da kann er weniger Schaden anrichten.
  3. #3

    naja

    Zitat von plasmopompas Beitrag anzeigen
    Da würde ich dem Deutschen Tennisbund eher empfehlen BB als Grüßaugust oder Frühstücksdirektor zu verpflichten, da kann er weniger Schaden anrichten.
    Das Mecedes Junior Team welches er aufbaute war sehr erfolgreich.
    Ausserdem kann ein Herr Becker garantiert mehr sponsoren anlocken als ein anderer. Auch bei der ATP Tour hat er noch grosses gewicht, soweit ich weiss ist er neben Steffi der einzige deutsche der in der Wimbledon Hall of Fame steht. Ausserdem ist er immer fuer die BBC am ball.

    Was dem deutschen Tennis fehlt ist ein guter President, zu den guten Zeiten hat man sich nur auf die schulter geklopft, aber nichts fuer den Nachwuchs getan, in D ist es immer noch glueck, Talentfoerderung findet nicht statt.

    BB als representant waehre schon gut, aber das will der DTB nicht, denn BB hat schon oefter Missstaende angeklagt die man nicht hoeren wollte.
  4. #4

    optional

    Mal eine ganz ernstgemeinte Frage: Welche Aufgaben hat der Davis-Cup Teamchef eigentlich genau?

    So wie ich das sehe besteht sein Job doch im wesentlich lediglich darin die 4-5 Spieler zu nominieren, die dann die Spiele bestreiten und dann halt während der Spiele zu coachen (was sich im Tennis ja aber auf ein Minimum beschränkt).

    Hat er sonst noch eine Aufgabe? Ich meine es ist ja nicht so, dass er groß irgendwelche Trainings leitet oder Strategien ausarbeitet.
    Von daher verstehe ich die ewige Diskussion um einen Job nicht, in dem man eigentlich sowieso kaum etwas zu tun hat.
  5. #5

    Egal wer es wird...

    ...der Deutsche Tennissport ist bei diesen absolut veralteten und nicht Jugend orientierten Strukturen am Boden.
    Zudem möchte ich , egal bei welchem neuen Coach , die Herren Kohlschreiber und Meyer nie wieder im Dress des DTB sehen.
    Somit bedarf es einer großen Umstrukturierung im DTB , damit eventuell der Erfolg wieder zurückkehrt.
    Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt........