Die Schauspieler: "Bei den Endproben ist man Leibeigener"

Fritz HabekußSchauspieler wie Therese Dörr und Michael Schütz geben dem Theater sein Gesicht und suchen nach den großen Momenten, in denen alles gelingt. Das Lampenfieber packt sie auch nach vielen Jahren noch. Ein Traumjob? Sicher. Einer mit vielen Abers.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-863179.html
  1. #1

    Danke...

    ...für einen solchen Artikel im Karriereteil dieser Seite. Es ist schön und bereichernd nicht immer nur über BWLer und Vorstellungsgespräche lesen zu müssen. In unserer auf ökonomische Verwrtbarkeit optimierten Gesellschaft, nehmen viele Menschen künstlerische Berufe nur noch als Zeitverschwendung war. Dieser Artikel ist ein kleiner Schritt zu mehr Wertschätzung diesen Berufen gegenüber (ich studiere selbst Wirtschaftswissenschaften).
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schauspieler wie Therese Dörr und Michael Schütz geben dem Theater sein Gesicht und suchen nach den großen Momenten, in denen alles gelingt. Das Lampenfieber packt sie auch nach vielen Jahren noch. Ein Traumjob? Sicher. Einer mit vielen Abers.

    So arbeiten Schauspieler am Bochumer Theater - SPIEGEL ONLINE
    Naja, nettes kleines Interview. Leider ohne jeglichen Hintergrund. Wo sind die Fakten? Wieviele Bühnen gibt es überhaupt noch? Wieviele können es sich leisten, Schauspieler für länger als ein Stück zu buchen, wenn sie überhaupt bezahlt werden und es keine Laienbühnen sind. Wieviele Schauspieler können tatsächlich von der Schauspielerei leben und für wieviele ist das nur eine Art bezahltes Hobby, weil sie ihr Brot mit etwas anderem verdienen. Wie sieht die Finanzierung der Bühnen aus? Wieviele Absolventen kommen jedes Jahr von den Schauspielschulen? Fragen über Fragen, leider keine Antworten. Journalismus ist was anderes.
  3. #3

    Zitat von fagus Beitrag anzeigen
    Naja, nettes kleines Interview. Leider ohne jeglichen Hintergrund. Wo sind die Fakten? Wieviele Bühnen gibt es überhaupt noch? Wieviele können es sich leisten, Schauspieler für länger als ein Stück zu buchen, wenn sie überhaupt bezahlt werden und es keine Laienbühnen sind. Wieviele Schauspieler können tatsächlich von der Schauspielerei leben und für wieviele ist das nur eine Art bezahltes Hobby, weil sie ihr Brot mit etwas anderem verdienen. Wie sieht die Finanzierung der Bühnen aus? Wieviele Absolventen kommen jedes Jahr von den Schauspielschulen? Fragen über Fragen, leider keine Antworten. Journalismus ist was anderes.
    Nein, eben nicht. Journalismus ist auch mal Hinhören und ein Detail herauszuarbeiten, dass allemal interessanter ist als das von Ihnen geforderte Aufzählen von "Fakten" in der Kürze eines kleinen Artikels.
    Auch von mir ein Danke für diesen Artikel genau so wie er ist.
  4. #4

    Autor?

    Der werte Autor dieses Textes studiert gleich in 3 teilverschiedenen Richtungen inkl. Journalismus vs. Humanmedizin?

    Ich bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll dass so jemand offensichtlich Studienplätze blockiert...