Maronenzeit im Tessin: Braun, gebrannt

Martin Cyris Kastanien-Sammeln gehört zum Herbst wie die Winterreifenmontage. Im Tessin haben heiße Maroni eine lange Tradition. Jetzt, im Herbst, qualmt es dort in vielen Kesseln und Dörrhäusern. An den Uferpromenaden des Lago Maggiore kann man den gerösteten Früchten einfach nicht widerstehen.

http://www.spiegel.de/reise/europa/k...-a-863655.html
  1. #10

    Zitat von chmb Beitrag anzeigen
    Viel leckerer sind sie aber frisch und unbehandelt.
    Leider ist das aber oft schwer sie so zu essen, weil bei vielen die Haut einfach sehr schwer abgeht. Diese kann man dann nur heiß essen, und selbst bei manchen ist es da noch schwer die Haut abzubekommen.
    Kleiner Tip: Wir ritzen die Marroni ein und legen sie anschliessend für ca. eine Stunde in kaltes Wasser. Dann lässt sich auch das Häutchen ohne Probleme lösen. Überhaupt empfiehlt sich diese Behandlung vor jeder Art der Verarbeitung. Im Wald selber ist es uns egal, ob das braune Häutchen noch dran ist oder nicht...