Engagierte Migranten : Für Deutschland kämpfen

Sabine AntoniusUnter deutschen Migranten spielt sich eine leise Revolution ab. Immer stärker bestimmen sie in den Großstädten die Zivilgesellschaft, kämpfen für bessere Schulen, für mehr Gleichberechtigung - und gegen Gewalt und Islamisten.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-860225.html
  1. #1

    Integration

    Mein Arbeitgeber hat Bueros in ganz Europa, hier London ist alles international aber das liegt auch daran das wir fuer eine sehr grosse Region zustaendig sind, von Irland bis Suedafrika.

    Ich sehe seit Jahren wie in Paris Migranten von Hochschulen eingestellt werden, mittlere Management Positionen belegen, das gleiche Bild in der Abteilung die nur fuer GB zustaendig ist, Inder (Pakistanis) sind auf Direktoren ebene fuer Kunden zustaendig. Frankfurt, hat ausserhalb von London das groesste Buero. Ausser Sekretaerinnen haben wir jahrelang keine Migranten eingestellt, vor kurzem wurde die erste Asiatin als Analystin eingestellt? Deutsch-Tuerken bewerben sich direkt in London und erhalten bei erstklassigen Arbeitgebern eine Stelle aber in Deutschland wird es halt nichts. Interessant ist es wenn man die Erfahrungen dieser Personen teilt - Deutschland ist bei weitem nicht bereit Migranten einzubinden.
  2. #2

    Warum

    sind auf dem Bild nur Frauen?
  3. #3

    Die alte Leier

    Komisch nur dass die zahlreichen chinesischen, spanischen, französischen, englischen, japanischen, vietnamesischen und etliche andere eingewanderte volksgruppen keiner "revolution" bedürfen.
    Es ist eine kleine aber feine Minderheit der Migranten die solchen immensen Probleme bei der Integration (nicht nur in Deutschland) hat und jeden noch so selbstveständlichen Fortschritt als Jahrhunderterfolg, gar als "Revolution" feiert.
    Aber man freut sich ja schließlich auch wenn Babys es schaffen allein aufs Töpfchen zu gehen.
  4. #4

    Es ist ermutigent

    zu lesen das tatsächlich ein paar Leute hier angekommen sind. Mal sehen wann es ein paar mehr sind.
    Übrigens brauchen wir nicht mehr Streetworker sondern knallharte Strafen bzw. Ausweisung der ganzen Sippe. Weiterhin brauchen wir keine Herdprämie sondern eine Kindergartenpflicht bei allen, nicht nur, bei den Zuwanderern.
  5. #5

    War ja klar

    Man weiß ja schon vom Titel, was im Text steht. Sie sagen Migranten und meinen Moslems, vor allem Türken.
    "wir sind hier aufgewachsen - deshalb fühlen wir uns dem Land zugehöriger als sie. Wir fordern und erwarten mehr."
    Das sagt doch schon alles. Frage nicht, was dein Land von dir fordern kann - frage dich, was du von diesem Land fordern kannst!
  6. #6

    WichtigtuerInnen

    Und wieder wird über "Migranten" berichtet und gemeint sind eine kleine Gruppe von Menschen nicht deutscher Abstammung, überwiegend Menschen islamischen Glaubens. Die meisten der sogenannten Migranten machen nicht soviel Gedöns um ihre Herkunft. Arbeiten einfach kümmern sich um ihren Familien und gehen ihren Hobbies nach, leben einfach ganz normal.
  7. #7

    Lobenswert

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Unter deutschen Migranten spielt sich eine leise Revolution ab. Immer stärker bestimmen sie in den Großstädten die Zivilgesellschaft, kämpfen für bessere Schulen, für mehr Gleichberechtigung - und gegen Gewalt und Islamisten.

    Engagement von Migranten in Zivilgesellschaft wächst - SPIEGEL ONLINE
    Diese Deutsche sind lobenswert und ich freue mich, das sie sich für Ihr Land (Deutschland) einsetzen.
    Das Problem aber bleibt. Nicht jeder Migrant kann am Wohlstand der Gesellschaft teilnehmen (warum auch immer, genauso wie andere mit wenig Bildung etc.) und wenn dieser Anteil wächst, wird er sich auf Dauer nicht mit seiner Rolle abfinden.

    Es ist auch die Frage ob die Integrierten auch eine Vorbildfunktion haben?
    Wer sich eher z.B. dem Islam verpflichtet fühlt, der lehnt eine solche Integration als Weg in die falsche Richtung ab.
    Die Frage an viele Muslime für mich ist immer, ob sie wirklich den Islam als ordnende Staatsmacht haben wollen??
    Wenn man es sich in solchen Länder anschaut, dann ist es eher abschreckend.

    Ich denke es ist eher eine Art der Gesellschaft zu sagen, das man nicht mit seiner Rolle (schlecht Jobs etc.) einverstanden ist und dann die Religion als mächtigen Interessenvertreter sieht.
    Das wird auch weiter ein Machtprobe für unseren Staat sein, da es Wohlstand für alle nie gegen wird und Muslime es immer schwer haben werden.
  8. #8

    ?

    Zitat von waldgänger Beitrag anzeigen
    Und wieder wird über "Migranten" berichtet und gemeint sind eine kleine Gruppe von Menschen nicht deutscher Abstammung, überwiegend Menschen islamischen Glaubens. Die meisten der sogenannten Migranten machen nicht soviel Gedöns um ihre Herkunft. Arbeiten einfach kümmern sich um ihren Familien und gehen ihren Hobbies nach, leben einfach ganz normal.
    Das Bild zeigt nur Frauen, warum?
    Migraten, Migrantinnen = Türken, Türkinnen?
    G a n z schwach!
  9. #9

    Die Menschen die

    Zitat von ofelas Beitrag anzeigen
    Mein Arbeitgeber hat Bueros in ganz Europa, hier London ist alles international aber das liegt auch daran das wir fuer eine sehr grosse Region zustaendig sind, von Irland bis Suedafrika.

    Ich sehe seit Jahren wie in Paris Migranten von .....
    Sie in Frankreich als "Migraneten" bezeichen sind aber "Franzosen" und haben häufig eine Top Ausbildung (Master, PhD). Das haben die meisten "türkeistämmigen" Deutschen nicht ....