Axel-Springer-Verlag: "Welt"-Website bekommt Bezahlschranke

AFPOnline-Leser sollen zahlen: Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner hat angekündigt, bis Ende des Jahres ein Abonnement-Modell für die Website der "Welt" zu starten. Die "New York Times" dient dabei als Vorbild.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/a...-a-862071.html
  1. #1

    Das wird ein Flop

    Die Welt ist die schlechteste der großen Online-Zeitungen.
    Die NZZ ist seriöser, die FAZ hat mehr Kultur, Spiegel-Online ist aktueller und das Handelsblatt hat die Wirtschaftsartikel.
  2. #2

    es gibt doch noch gute Nachrichten...

    Wenn man sich das journalistische Niveau der Welt näher betrachtet, muss man es wirklich als gute Nachricht erachten, wenn diese Hetzpostille nicht mehr kostenlos für jeden verfügbar ist.Ein kleiner Schritt für Springer, aber ein größerer gegen die Volksverblödung.Nett wäre es, wenn das andere Blatt mit den 4 Buchstaben auch umgestellt würde - am besten sofoert ganz auf online.
  3. #3

    Vorschlag

    Abo auch auf BILD online: 20 EUR pro Monat. Trägt zur allgemeinen Entblödung bei.
  4. #4

    Zanox?

    Zanox? Da war doch was.

    Ach ja ...
    127.0.0.1 ad.zanox.com
    127.0.0.1 www.zanox-affiliate.de
  5. #5

    Dann gibt's eben keine Welt mehr

    Online wenigstens nicht! Nie nicht mehr!

    Aber: die Welt am Samstag werde ich mir weiterhin kaufen. alleine wegen der "Literarischen Welt". Das ist die beste Seite über Bücher und voller geistreicher Rezensionen. Da kommen weder FAZ noch NZZ ran.

    Aber online bezahlen: forget it!
  6. #6

    Zitat: Es gebe Anzeichen für einen "wachsenden Konsens" in der Branche, "die Idee, dauerhaft Freibier auszuschenken, ad acta zu legen".

    Als ob der arme Axel Springer Verlag kein Geld für die nervige Werbung bekommen würde...
    Jetzt wird halt versucht doppelt abzusahnen,denn wer glaubt wirklich daran,das die Werbung bei Abschluß eines Premium Abos verschwindet,der irrt gewaltig.
  7. #7

    Hamburger Abendblatt

    Das Problem besteht darin ,dass es Stunden dauert bis die Printausgabe online ist.

    Nur wen interessieren die Nachrichten von gestern?
  8. #8

    Das reaktionäre Geschmiere der Springer-Presse

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Online-Leser sollen zahlen: Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner hat angekündigt, bis Ende des Jahres ein Abonnement-Modell für die Website der "Welt" zu starten. Die "New York Times" dient dabei als Vorbild.

    Axel-Springer-Verlag: "Welt"-Website bekommt Abomodell - SPIEGEL ONLINE
    ist geschenkt noch zu teuer, Herr Döpfner.
  9. #9

    Journalismus

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Online-Leser sollen zahlen: Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner hat angekündigt, bis Ende des Jahres ein Abonnement-Modell für die Website der "Welt" zu starten. Die "New York Times" dient dabei als Vorbild.
    Beim Hamburger Abendblatt habe ich bemerkt, dass zeitweise Artikel nur gegen Bezahlung zu lesen waren, die im www auf dutzenden anderen Nachrichtenseiten wörtlich (inkl. Tippfehlern) zu lesen waren.

    Wer ist denn so dumm und zahlt für so einen Service (zumal auf den Seiten auch noch zusätzlich Werbung der fiesesten Sorte über den Artikel gepatscht wird)?

    Mein Tipp: Mal wieder einige wenige gut recherchierte Artikel von eigenen Angestellten schreiben lassen. Dann kommen auch die Kunden...