Lissabon während der Krise: Filipe und das Wort mit F

Katharina FinkeSchlangen vorm Arbeitsamt, Trinkgelage auf der Straße: Filipe Duarte hat nur noch Augen für die triste Seite von Lissabon. Der arbeitslose Portugiese zeigt Touristen, was die Krise aus seinem Land gemacht hat, echauffiert sich - und bahnt sich zu Fuß seinen Weg in die Zukunft.

http://www.spiegel.de/reise/staedte/...-a-861592.html
  1. #40

    um filipe kontaktieren können Sie prüfen seiner Seite www.facebook.com / afriendinlisbon oder schreiben Sie ihm eine E-Mail an friendinlisbon@gmail.com
  2. #41

    Dann kauft man die Waschmaschine...

    weder bei den Deutschen noch bei den Italienern sondern bei den Chinesen.
    Unsere Preise müssen mit dem Weltmarkt konkurrieren. Und das gilt für die Südländer noch viel mehr als für Deutschland, das nicht in erster Linie Billigware produziert.

    Vor 20 Jahren war der Lebensstandard über den jetzt dort geschimpft wird übrigens nicht anders.
    Der Süden möchte gerne wie der Süden leben ohne zu arbeiten wie der Norden.