Einkommen der Bufdis: Freiwillig in die Geldnot

Die Löhne sind niedrig, bei manchem Bufdi müssen die Eltern zur Unterstützung einspringen: Für viele junge Menschen wird der Bundesfreiwilligendienst zur finanziellen Bewährungsprobe. Die Regierung hält dennoch an ihrer Knauserstrategie fest.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/a...851953,00.html
  1. #1

    Freiwillig ist das Schlagwort !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Löhne sind niedrig, bei manchem Bufdi müssen die Eltern zur Unterstützung einspringen: Für viele junge Menschen wird der Bundesfreiwilligendienst zur finanziellen Bewährungsprobe. Die Regierung hält dennoch an ihrer Knauserstrategie fest.

    Bundesfreiwilligendienst: Staat knausert bei Bufdis - SPIEGEL ONLINE
    Somit hat man auch die Konsequenzen zu tragen !
    Die Politiker stopfen sich die Taschen voll mit Geld und sie verkaufen es als schick doch den Bundesfreiwilligendienst zu machen.
  2. #2

    o

    Ich kann Ehrenamt nicht mehr hören. Wir brauchen sozialversicherungspflichtige JobS!
  3. #3

    Die Personifikation von Inkompetenz und Ignoranz

    Schröder versteht es erst, wenn sich kein Jugendlicher mehr finden läßt. Wenn überhaupt!
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Löhne sind niedrig, bei manchem Bufdi müssen die Eltern zur Unterstützung einspringen: Für viele junge Menschen wird der Bundesfreiwilligendienst zur finanziellen Bewährungsprobe. Die Regierung hält dennoch an ihrer Knauserstrategie fest.

    Bundesfreiwilligendienst: Staat knausert bei Bufdis - SPIEGEL ONLINE
    Also so viel wie die früheren Zivis sollte sie schon bekommen
  5. #5

    Pflegedienst

    Was hat man denn von einer Partei, die sich christlich nennt, anderes zu erwarten. Hier geht es doch ohnehin um Menschen, die nicht mehr produktiv sind und nur Geld kosten. Desweiteren werden die Gelder des Bundes zur Rettung von Banken innerhalb und außerhalb Deutschlands benötigt, damit Frau Merkel ihre weitere politische Karriere nach ihrer Abwahl in EUROPA fortsetzen kann.
  6. #6

    Euphemismen

    "Bürgerengagement", "Freiwilligendienst", "Praktika" etc. sind heute meist beschönigende Ausdrücke für die Ausbeutung meist jüngerer Menschen zum Nulltarif. In bestimmten Bereichen ist das mittlerweile gängige Praxis. Da bestimmte Leute aber auch Mindestlöhne verhindern, wird sich auch in diesem Bereich nichts tun. Dabei sollte man sich vom "Bufdi"-Lohn wenigstens ein Zimmer einen in unseren Breiten üblichen Lebensstandard leisten können, der Lohn sollte also auf dem Niveau des früheren Zivildienstsoldes liegen.
  7. #7

    Was ist welche Tätigkeit wert

    Da ist was schief in der Gesellschaft. Millionen für Banker und Spitzensportler. Soziale Engagements am besten ehrenamtlich höchstens aber schlecht bezahlt.
  8. #8

    Ich habe...

    ..noch nie verstanden wieso in diesem Land die Menschen massenweise für absolut armselige, kontraproduktive Löhne arbeiten gehen. In der Summe ist diesem Phänomen hauptsächlich an der momentanen Lohndrückerei Schuld. Arbeitnehmer die unter solchen Konditionen Arbeit akzeptieren, entwerten diese dadurch auch für alle anderen, indem sie eine Lohnspirale an unten in Gang setzen. Würden sich all diese Niedrigstlöhner ALG II abholen, was jedem deutschen Staatbürger zusteht, müssten die Arbeitgeber hinsichtlich ihrer Lohnpolitik mal kräftig nachdenken. Denn am Ende muß die Arbeit ja trotzdem getan werden. Gebäude müssen bewacht werden, Kranke gepflegt werden etcpp. Gerade die Bereiche für Nonsenslöhne können auch meist nicht ausgelagert u.ä. werden.
  9. #9

    Christlich und Sozial!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Löhne sind niedrig, bei manchem Bufdi müssen die Eltern zur Unterstützung einspringen: Für viele junge Menschen wird der Bundesfreiwilligendienst zur finanziellen Bewährungsprobe. Die Regierung hält dennoch an ihrer Knauserstrategie fest.

    Bundesfreiwilligendienst: Staat knausert bei Bufdis - SPIEGEL ONLINE
    Die sollten sich schnell umbenennen, diese Parteien mit den beiden Worten im Namen. Denn hier wird der Ausverkauf Deutschlands und seiner Bürger mit der gleichen Vehemenz fortgesetzt, wie sie Kohl eingeläutet hat. Alles auf dem Rücken zukünftiger Generationen und den paar Idealisten, die noch an das Gute und Ehrliche in den Menschen glauben. Leuten wie Schröder und Co. wünsche ich die Krätze an den Hals. Damit sie mal sehen wie es ist NICHTS zu haben und auf andere angewiesen zu sein.