Ist die totale Erreichbarkeit ein Fluch oder ein Segen?

Mobile Telefone veränderten unser Leben schon nachhaltig, doch niemand konnte die Faszination und Verbreitung der Smartphones auch nur erahnen: iPhone, Galaxy und Co. machen sich in unserem Alltag mit ihren vielen Talenten immer unentbehrlicher - und noch abhängiger von ihnen. Und immer noch wird mehr und mehr telefoniert, mit mehr technischen Möglichkeiten und rund um die Uhr. Wir kommunizieren allumfassend - aber ist diese totale Erreichbarkeit ein Segen oder doch eher ein Fluch?
  1. #1

    Fluch oder Segen? Beides!

    Wenn mein verfluchtes Smartphone nervt, dann hat es diesen segensreichen Knopf, mit dem ich es ausschalten kann.
  2. #2

    Zitat von minimaximann Beitrag anzeigen
    Wenn mein verfluchtes Smartphone nervt, dann hat es diesen segensreichen Knopf, mit dem ich es ausschalten kann.
    Aber auch dann ist es theoretisch in der Lage, nach bestimmten Codewörtern die Gespräche mitzuschneiden. Wirklich frei ist man nur, wenn man es zuhause lässt.
  3. #3

    ich habe einen bekannten, der
    gar kein handy /smartphone oder ähnliches besitzt,...

    der mann ist mitte 40,und mit dieser situation
    absolut nicht unzufriden.

    dieses könnte ich in diesem fall nicht unbedingt
    von mir behaupeten,
    ich denke jedoch auch meistens nach dem motto
    "weniger ist mehr",bzw"die goldenen mitte machts".
  4. #4

    back to the..

    ich habe einen bekannten, der
    gar kein handy /smartphone oder ähnliches besitzt,...

    der mann ist mitte 40,und mit dieser situation
    absolut nicht unzufriden.

    dieses könnte ich in diesem fall nicht unbedingt
    von mir behaupeten,
    ich denke jedoch auch meistens nach dem motto
    "weniger ist mehr",bzw"die goldenen mitte machts".
  5. #5

    sommerloch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mobile Telefone veränderten unser Leben schon nachhaltig, doch niemand konnte die Faszination und Verbreitung der Smartphones auch nur erahnen: iPhone, Galaxy und Co. machen sich in unserem Alltag mit ihren vielen Talenten immer unentbehrlicher - und noch abhängiger von ihnen. Und immer noch wird mehr und mehr telefoniert, mit mehr technischen Möglichkeiten und rund um die Uhr. Wir kommunizieren allumfassend - aber ist diese totale Erreichbarkeit ein Segen oder doch eher ein Fluch?
    *** auto, flugzeug, telefon, tv, internet, mobiles, filesharing, social communities und vieles vieles mehr seit den anfangstagen der industrialisierung verändert unser leben - richtig. was ist daran neu? nichts. wie diese veränderung aussieht entscheiden wir selbst und die meisten menschen pflegen einen durchaus normalen und entspannten umgang mit ihrem technischen gerät. wenn wir dazu nicht fähig sind, ist nicht das jeweils neuste technik produkt das problem, sondern unsere fähigkeit wichtiges von unwichtigem zu trennen. wer zb ein *** als wichtig bezeichnet, dem fehlt es einfach an lebenserfahrung. höhere erreichbarkeit kann von nutzen sein und nerven - in extremfällen krank machen. nicht gerade die neueste erkenntnis. was auf alle fälle nervt sind die übertriebenen sich alle 3 monate wiederholenden medialen hype gesänge/produktwerbungen, von journalisten nachgeplapperter pr- trash und heiligsprechungen ganz toller neuer funktionen. das wirkt - wie die verwendeten begriffe segen und fluch doch eher kindisch und überzogen, denn es kommt auf den mensch an, nicht aufs gerät. irgendwelche neuen erkenntnisse? fehlanzeige. sommerlöcher kann man auch besser stopfen.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mobile Telefone veränderten unser Leben schon nachhaltig, doch niemand konnte die Faszination und Verbreitung der Smartphones auch nur erahnen: iPhone, Galaxy und Co. machen sich in unserem Alltag mit ihren vielen Talenten immer unentbehrlicher - und noch abhängiger von ihnen. Und immer noch wird mehr und mehr telefoniert, mit mehr technischen Möglichkeiten und rund um die Uhr. Wir kommunizieren allumfassend - aber ist diese totale Erreichbarkeit ein Segen oder doch eher ein Fluch?
    *** auto, flugzeug, telefon, tv, internet, mobiles, filesharing, social communities und vieles vieles mehr seit den anfangstagen der industrialisierung verändert unser leben - richtig. was ist daran neu? nichts. wie diese veränderung aussieht entscheiden wir selbst und die meisten menschen pflegen einen durchaus normalen und entspannten umgang mit ihrem technischen gerät. wenn wir dazu nicht fähig sind, ist nicht das jeweils neuste technik produkt das problem, sondern unsere fähigkeit wichtiges von unwichtigem zu trennen. wer zb ein *** als wichtig bezeichnet, dem fehlt es einfach an lebenserfahrung. höhere erreichbarkeit kann von nutzen sein und nerven - in extremfällen krank machen. nicht gerade die neueste erkenntnis. was auf alle fälle nervt sind die übertriebenen sich alle 3 monate wiederholenden medialen hype gesänge/produktwerbungen, von journalisten nachgeplapperter pr- trash und heiligsprechungen ganz toller neuer funktionen. das wirkt - wie die verwendeten begriffe segen und fluch doch eher kindisch und überzogen, denn es kommt auf den mensch an, nicht aufs gerät. irgendwelche neuen erkenntnisse? fehlanzeige. sommerlöcher kann man auch besser stopfen.
  7. #7

    Nun, wenn "Mister Wichtig" - wie gestern bei Plaßberg zu sehen war- mit Frau, 2! Laptops und einem Smartphone in den Urlaub fährt, kann man sich ja vorstellen, wie "durch den Wind" der Joung wieder an seinen Arbeitsplatz nach vollen 14 Tagen Erholung zurück kommt.

    Wird aber trotzdem nicht befördert- oder doch? (°;°)
  8. #8

    Wohin geht die Reise?

    Nur am Rande: Ein netter, aber sicherlich auch vielsagender Cartoon:

    ===> xkcd: Home Organization

    *
  9. #9

    Ich habe kein Mobiltelefon, ich vermisse es nicht und ich will keines haben. Und ja, ich bin eine Randgruppe.