Lyrik

Was hier noch fehlt, ist ein Forum wo man sich vom drögen und harten Alltag des Internet - Surfens erholen kann um sich den Harfenklängen der Poesie hinzugeben. Alles ist erlaubt : sowohl selbstverfaßte Zeilen, wie auch die berühmter Poeten, ob politisch oder unpolitisch, ob satirisch oder ernst, ob Goethe, Schiller, Rilke, Wedler oder Morath: Nur keine Hemmungen!
  1. #1

    Zitat von sysop
    [...]
    Nur keine Hemmungen!
    Aber nie im Leben! :)

    Ich zitiere mal meinen Lieblingskabarettisten Volker Pispers:

    Nie war Deutschland so einig: Ausländer raus! Natürlich brüllen das nicht alle wie die Skinheads
    in dieser primitiven Form. Jeder auf seine Art. In der FAZ klingt das so:

    "Der Bogen ist überspannt, wenn in unserer Mitte immer mehr Menschen leben, die wir nicht
    verstehen und die mit uns nicht wirklich zusammenleben wollen oder können."

    So klingt das, wenn Skinheads studiert haben.
  2. #2

    Théophile Gautier (1811-1872)

    SUR LES LAGUNES

    Tra la, tra la, la, la, la laire!
    Qui ne connait pas ce motif?
    A nos mamans il a su plaire,
    Tendre et gai, moquer et plaintif:

    L'air du carnaval de Venise
    Sur les canaux jadis chanté
    Et qu'un soupir de folle brise
    Dans le ballet a transporté!

    Il me semble, quand on le joue,
    Voir glisser dans son bleu sillon
    Une gondole avec sa proue
    Faite en manche de violon.

    Sur un gamme chromatique,
    Le sein de perles ruisselant,
    La Vénus de l'Adriatique
    Sort de l'eau son corps rose et blanc.

    Les dómes sur l'azur des ondes,
    Suivant la phrase au pur contour,
    S'enflent comme des gorges rondes
    Que soulève un soupir d'amour.

    L'esquif aborde et me dépose,
    Jetant son amarre au pilier,
    Devant une façade rose,
    Sur le marbre d'un escalier.

    Avec ses palais, ses gondoles,
    Ses mascarades sur la mer,
    Ses doux chagrins, ses gaietés folles,
    Tout Venise vit dans cet air.

    Une frèle corde qui vibre
    Refait sur un pizzicato,
    Comme autrefois joyeuse et libre,
    La ville de Canaletto!
  3. #3

    Zitat von mks
    Für alle, die es interessiert:
    Meine Reiseerfahrungen in Australien, Neuseeland und zahlreichen weiteren Ländern könnt ihr auf meiner Website nachlesen
    Ich hab' mich eingeloggt und wollte einen spezifischeren Reisebericht lesen, da blieb mein Comp stecken :-(
  4. #4

    und sowas in lyrik

    war werbung hier nichmal was nich gern gesehnes
  5. #5

    Zitat von illona kunz
    und sowas in lyrik

    war werbung hier nichmal was nich gern gesehnes
    Hmmm... also was soll einer da sagen? Waschmittelwerbung war's jedenfalls mal nicht :-)

    PS ich geh' jetzt gleich nochmal in diese Homepage reinschauen, vielleicht klappt's
  6. #6

    Heutzutage ist alles Werbung. Ist wohl <i>Zeitgeist.
  7. #7

    Hrmpf.
  8. #8

    Wer reitet so spät durch nacht und Wind?
    Es ist der Vater mit seinem Kind.
    Sie erreichen den Hof mit Müh und Not.
    Pferd lebt - Kind tot.
  9. #9

    Zitat von Pallas
    Hrmpf.
    Ganz ausgezeichnet, die konsequente konsonante Vokalverweigerung - Literaturpreiswürdig! =P