Vertrauliche LKA-Studie: Immer mehr Polizisten im Dienst verletzt

DPADie Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller: In Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl der im Dienst verletzten Polizisten binnen eines Jahres um fast zehn Prozent erhöht. Das geht nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen aus einem vertraulichen Lagebild des Landeskriminalamts hervor.

Gewalt gegen Polizisten: Immer mehr Beamte werden verletzt - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller: In Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl der im Dienst verletzten Polizisten binnen eines Jahres um fast zehn Prozent erhöht. Das geht nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen aus einem vertraulichen Lagebild des Landeskriminalamts hervor.

    Gewalt gegen Polizisten: Immer mehr Beamte werden verletzt - SPIEGEL ONLINE
    Folgt man dem Innenminister, dann wollen die doch nur spielen ;o)
    Erstaunlich, dass solche eine Meldung den Weg an die Öffentlichkeit findet. Da hat wohl jemand nicht aufgepasst.
  2. #2

    randerscheinungen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller: In Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl der im Dienst verletzten Polizisten binnen eines Jahres um fast zehn Prozent erhöht. Das geht nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen aus einem vertraulichen Lagebild des Landeskriminalamts hervor.

    Gewalt gegen Polizisten: Immer mehr Beamte werden verletzt - SPIEGEL ONLINE
    nur werden jungendstrafrecht sozialarbeiter und mehr geld für bildung das problem nicht lösen.
    gewisse gewaltdelikte und übergriffe scheinen sich in d zu häufen.
    in derddr wurde das anders gehandhabt.

    nachdem der verdächtige ausgemacht wurde, hatte er innerhalb von 24 h die konsequenzen zu tragen.
    nur stellt unser jugendstrafrecht paradoxer weise noch eine adelung unserer hiphopgangstar dar.
    da 100 begangen straftaten noch keine konsequenzen folgen lassen, von seiten des staates aus.
    meine feststellung als jemand der auch schon mit kriminellen jugendlich arbeiten durfte.
  3. #3

    Schusswaffengebrauch...

    ...vielleicht nicht mehr als letztes Mittel betrachten.

    In New York hat es funktioniert.
  4. #4

    So lange Polizisten mit ihren Vollpanzerungen auf Demos wild drauf ein prügeln, solange sich so genannte Vertreter des Gesetzes als das Gesetz aufführen, wird auch der Hass auf eben diese weiter angestachelt. Damit will ich keinesfalls Gewalt gegen Polizisten gut heissen oder es relativieren. Aber wie will eine Jugend Respekt vor etwas haben was keinen Respekt einem selbst gegenüber hat. Ich weiss das ist wieder sehr verallgemeinert, aber es brauch 10 Gute Erfahrungen um 1 schlechte auszugleichen und gerade in den angespannten Stadtteilen vieler Städte sieht man doch die Verachtung von beiden Seiten. Ich frage mich nur warum?
  5. #5

    Zitat von Jonny_C Beitrag anzeigen
    ...vielleicht nicht mehr als letztes Mittel betrachten.

    In New York hat es funktioniert.
    oh ja genau total tolle Antwort, sind Sie bei einem Actionfilm eingeschlafen und gerade aufgewacht?
  6. #6

    In Frankreich dagegen...

    Zitat von Jonny_C Beitrag anzeigen
    ...vielleicht nicht mehr als letztes Mittel betrachten.

    In New York hat es funktioniert.
    ...nur begrenzt. Dort kam es ja im Anschluss immer wieder zu Randalen mit einer großen Anzahl junger männlicher Migranten. Wie wär´s mit einer gescheiten Einwanderungspolitik (d.h. nach Kriterien der Tauglichkeit und des Willens zur Integration)? ...auch wenn das eigentlich schon zu spät ist. Besgte Politik wurde nämlich aus purer Ignoranz, lange anwährender Saturiertheit, falsch verstandener Toleranz und Political correctness heraus Jahrzehnte lang nicht betrieben. Die Warnsignale waren aber bereits damals deutlich zu hören...

    Insofern alles beim alten, munter weiter - ohnehin gilt ACAB!
  7. #7

    Rolle der Justiz und Polizei

    Man sollte ja meinen, dass ein tätlicher Angriff auf einen Polizisten eine schlechte Idee ist, weil dann nicht erst die Polizei gerufen werden muss, um den Täter zu stellen.
    Aber entweder fehlt es dann an Entschlossenheit, den Täter festzusetzen und / oder ist die Justiz bei Körperverletzung viel zu nachsichtig. Es ist schwer verständlich, wenn bei Ladendiebstahl mit großer Beharrlichkeit angeklagt und dann auch geurteilt wird, während Körperverletzung mit deutlich geringeren Strafen, wenn überhaupt, geahndet wird.
    Hier hat das Rechtssystem häufig den Bezug zum Bürger und dessen Rechtsempfinden, aber auch zur eigenen Verantwortung, verloren.

    Auch die Polizei bekleckert sich - speziell in Berlin - öfter nicht mit Ruhm, wenn sie bei einer Schlägerei sehr schnell von "Nachbarschaftsstreit" spricht; da reicht es schon wenn der Angreifer behauptet, das Opfer zu kennen - und die Beamten fühlen sich nicht zuständig; erklären aber lang und breit, warum sie es nicht seien, dafür ist dann Zeit.
    Wenn Jugendliche diese Erfahrung öfter gemacht haben, dass die Polizei sie keinesfalls vor Gewalt schützen mag, ist der Schritt in eine Jugendbande nachvollziehbar - diese bieten erst einmal Schutz vor Übergriffen.
    Dass dies keine gute Lösung ist, brauchen wir nicht zu diskutieren.
  8. #8

    Kuscheljustiz

    Ist das das Ergebnis der sogenannten "Kuscheljustiz", die noch an das gute im Menschen glaubt und lieber ein paar Warnschüsse verteilt als mal konsequent zu sein?
    Ich denke ja.
  9. #9

    [QUOTE=sysop;10128337]Die Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller


    Einfach nur traurig und beschämend, dass die Justiz und die Politik die Augen vor der Wirklichkeit verschliessen und die Polizei und der Bürger die Leidtragenden sind.

    Wir bösen Deutschen sind ja nach offizieller Leseart auch noch die Schuldigen, weil wir den Migranten die Integration verweigern...